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Platz 12: Rolf Stommelen. In 54 Rennen stand er einmal auf dem Podium - 1970 in Österreich. 1983 verunglückte bei einem Rennen in den USA tödlich
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Platz 11: Nico Rosberg. Der Williams-Pilot stand in seiner Formel-1-Karriere bisher ein Mal auf dem Podium - 2008 beim Saisonauftakt in Australien
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Platz 10: Hans Hermann. Er stand in 17 Rennen ein Mal auf dem Podium - 1954 wurde er in der Schweiz Dritter. Er fuhr unter anderem für Porsche
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Platz 9: Timo Glock. Der Toyota-Pilot ist der frischeste Neuzugang in dieser Liste - er stand in Ungarn 2008 als Zweiter auf dem Podium
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Platz 8: Hans-Joachim Stuck. In seinen 74 Rennen stand er zwei Mal auf dem Podium. 1977 wurde er Dritter in Deutschland und Österreich
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Platz 7: Karl Kling. Als Teamkollege von Juan Manuel Fangio fuhr er elf Rennen für Mercedes. 1954 in Frankreich und '55 in England stand er auf dem Podium
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Platz 6: Wolfgang Graf Berghe von Trips. 27 Rennen, 2 Siege, 6 Mal auf dem Podium. Er verunglückte als WM-Führender beim Italien-GP 1961 tödlich
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Platz 5: Jochen Mass. In 104 Rennen stand er für McLaren acht Mal auf dem Podium. Größter Erfolg: Der Sieg beim Spanien-GP 1975
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Platz 4: Nick Heidfeld. Er stand bisher zehn Mal auf dem Podium. Erstmals 2001 in Brasilien - damals noch für Sauber-Petronas
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Platz 3: Heinz-Harald Frentzen. 156 Rennen bestritt er für Sauber, Williams, Jordan, Arrows und Prost und stand dabei 18 Mal auf dem Podium
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Platz 2: Ralf Schumacher. In 180 Rennen für Jordan, Williams und Toyota stand er 27 Mal auf dem Treppchen - davon sechs Mal ganz oben
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Platz 1: Michael Schumacher. 154 Podestplätze sind einsame Spitze - nicht nur in Deutschland. Hinter ihm liegt Alain Prost mit 106 Besuchen auf dem Podium
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