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Beim abschließenden Einzelzeitfahren über 53 Kilometer kam es zum Duell um den Toursieg
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Zeitfahrspezialist Cadel Evans ging ins Rennen mit 94 Sekunden Rückstand auf den Mann im gelben Trikot ...
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... Carlos Sastre vom CSC-Team. Der Spanier zeigte eine starke Vorstellung auf seiner Zeitfahrmaschine ...
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... während Evans nie seinen gewohnten Rhythmus fand
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Als die australischen Fans ihren Landsmann noch nach vorne peitschten ...
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setzte Stefan Schumacher ein Zeichen. Der Nürtinger fuhr die Bestzeit, die bis zum Schluss Bestand haben sollte
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Damit war das Gerolsteiner-Glück perfekt, denn Bernhard Kohl sicherte sich mit einer kämpferischen Vorstellung einen Podiumsplatz
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Für den Australier reichte es am Ende nur für Etappenrang sieben, was den zweiten Platz im Gesamtklassement bedeutet
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Die Siegerehrung ist für den Nürtinger ein bekanntes Gefühl. Er gewann bereits das erste Einzelzeitfahren in Cholet
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Noch ist Carlos Sastre die Freude nicht so richtig anzusehen ...
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... aber spätestens auf dem Podium in Paris wird der Spanier realisieren, dass er der Gewinner der 95. Tour de France ist
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