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Die Shirts sind nicht ganz aktuell, aber die Message ist klar. Beide haben jede Menge Titel gesammelt. Die Lakers 15, die Celtics sogar 17
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Der große Red Auerbach (1917 - 2006) zeichnete als Cheftrainer allein für neun Titel verantwortlich. Hier, 1984, war er General Manager bei seinen Celtics
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Los ging's 1959, als Bill Russell (beim Dunking) schon einer der Superstars der Celtics war und die Lakers noch in Minneapolis ansässig waren
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1959 siegte Boston mit 4:0. Ab 1962, als die Lakers dann schon in L.A. waren, traf man sich dann beinahe in jedem Jahr zum Saisonhöhepunkt
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Legenden. Jerry West (l.) von den Lakers und John Havlicek ("Hondo"). Havlicek ist mit über 26.000 Punkten Rekord-Scorer der Celtics
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Noch mal West und Havlicek. 1962, 63, 65, 66, 68 und 69 setzten sich die Celtics in zumeist hart umkämpften Finalserien durch
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Wieder Jerry West in Aktion: Seiner Silhouette wurde das NBA-Logo nachempfunden. 1972 gewann er im siebten Anlauf seinen einzigen Titel
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Elgin Baylor, über lange Jahre kongenialer Partner von Jerry West, ging gänzlich leer aus. Im Meisterjahr 1972 beendete er seine große Karriere
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In den Finals 1969 spielte Wilt Chamberlain bei den Lakers und sie galten gegen Bostons Oldie-Truppe als Favorit, verloren aber dennoch in sieben Spielen
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1969 war vorerst das letzte Finale zwischen Boston und den Lakers, ehe es mit ganz neuen Protagonisten in den 1980er Jahren weitergehen sollte
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Da war zum einen Larry Bird. 1979/80 legte er bei den Celtics los, für die er bis zum Karriereende 1992 spielte. 1981 holte er schon seinen ersten Titel
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Der andere war Earvin "Magic" Johnson, der fünf Titel mit seinen Lakers holte, für die er von 1979 bis 1991 und 1996 spielte
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Bob McAdoo spielte für Celtics und Lakers. Mit letzteren holte er sogar zwei Titel, einen davon gegen Boston, doch davon gleich etwas mehr
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Was für eine Ansammlung von Legenden: Robert "The Chief" Parrish (l.), Magic (M.) und Kareem Abdul Jabbar, der Rekordscorer der NBA-Geschichte
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In der Saison 1981/1982 kam ein gewisser Pat Riley wie die Jungfrau zum Kinde zum Posten des Headcoach bei den Lakers
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Riley führte die Lakers gleich auf Anhieb zum Titel, sein erstes Finalduell mit den Celtics 1984 ging aber 3-4 verloren. 0-8 hieß es damit im direkten Duell
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1985 wurde Riley dann Präsident der USA. Stimmt natürlich nicht, aber er führte die Lakers zum ersten Finalsieg über die Celtics
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Finals 1987: Robert Parrish in Aktion. Wieder gewannen die Lakers. 4-2 hieß es damals, und Magic Johnson war Finals-MVP
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Und Riley durfte sich wieder feiern lassen. Auch 1988 wurden die Lakers Meister, doch bis zum nächsten Finale gegen Boston sollte es lange dauern
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Gut 20 Jahre später. Nach langer Durststrecke schafften es die Celtics 2008 wieder in die Finals. Die Fans waren euphorisch
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Die Superstars hießen jetzt Kevin Garnett und Paul Pierce für Boston und Kobe Bryant für die Lakers
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Boston ging mit einer 3-2-Führung in der Serie ins 6. Spiel in eigener Halle und zerlegte die Lakers mit 131:92. Paul Pierce wurde Finals-MVP
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Der Schlüssel zur Celtics-Renaissance war aber die Verpflichtung von Kevin Garnett. Mit 32 Jahren war er am Ziel seiner Träume
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2010. Zum 12. Mal lautet die Paarung in den NBA Finals: Los Angeles Lakers vs. Boston Celtics

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