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Am Donnerstag startet die EuroLeague in ihre neue Saison. Gelingt Fenerbahce nach dem Coup im Vorjahr die Titelvertetdigung? Oder schlägt ZSKA Moskau nach der Pleite im Final Four zurück? Das SPOX-Power-Ranking zur EuroLeague...
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Platz 16, Roter Stern Belgrad: Bereits im vergangenen Jahr hat Roter Stern gezeigt, was mit einem Mini-Etat möglich ist. Ein Sieg fehlte zu den Playoffs. Dass es dieses Mal reicht, scheint unwahrscheinlich. Vieles hängt von Kapitän Lazic ab
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Platz 15, Olimpia Milan: In Mailand setzt man auf einen Restart mit neuem Coach und neun neuen Spielern. Hoffnungsträger ist Andrew Goudelock. Doch allein durch die von Trainer Piangiani beschworene "positive Atmosphäre“ gewinnt man keine Spiele
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Platz 14, Brose Baskets Bamberg: Kann der deutsche Abo-Meister den gewaltigen Offseason-Aderlass und den Verlust von Theis und Co. verkraften? In der EuroLeague zumindest nicht. Bamberg wird mit den Playoffs kaum etwas zu tun haben
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Platz 13, Zalgiris Kaunas: Legende Robertas Javtokas hat seine Karriere beendet. Trotzdem ist die Hoffnung auf die Playoffs vorhanden. Coach Jasikevicius hat den Kader verjüngt und kann sich zudem auf die Stützen Ulanovas und Kankunas verlassen
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Platz 12, Khimki Moskau: Nach einem Jahr Abstinenz ist Khimki wieder zurück in der EL. Der Kader ist tief besetzt und mit Alexey Shved haben die Russen den Eurocup-MVP des vergangenen Jahres in ihren Reihen. Ob das für die Playoffs reicht, ist fragwürdig
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Platz 11, Unicaja Malaga: Der Eurocup-Champion hat alle Stücke beisammen, um für jeden Gegner extrem unangenehm zu sein. Die wichtigen Spieler wie Finals-MVP Diaz sind geblieben und wurden durch Veteranen ergänzt. Das könnte für die Playoffs reichen
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Platz 10, Valencia BC: Der neue Klub von Tibor Pleiß ist auf europäischer Bühne extrem heimstark und hat mit Bojan Dubljevic einen der besten Center Europas in seinen Reihen. Der Schlüssel wird sein, dass Valencia sein Spiel physisch dominanter gestaltet
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Platz 9, Saski Baskonia: Zwei erfahrene Point Guards, ein Ex-Spieler als neuer Coach, gepaart mit einer Menge hinzugewonnener Athletik. Insbesondere die Timma-Verpflichtung kann Baskonia sofort weiterhelfen, Voigtmann und Shengelia sind bewährt
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Platz 8, Maccabi Fox Tel Aviv: Nach einer von Verletzungen und Trainerwechseln geprägten Vorsaison soll es nach Platz 14 wieder bergauf gehen. Anlass zur Hoffnung auf eine Playoff-Teilnahme geben der neue Trainer Neven Spahija sowie Rückkehrer Alex Tyus
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Platz 7, Anadolu Efes: Das Team um Coach Perasovic präsentiert sich nach dem Viertelfinal-Aus im Vorjahr runderneuert und Fans dürfen sich durchaus auf die potenzielle Offensiv-Power freuen. Allerdings kann das schwere Startprogramm demoralisierend wirken
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Platz 6, FC Barcelona: Die Katalanen verpassten im Vorjahr zum ersten Mal seit zwölf Jahren die Playoffs. Es folgte der Umbruch: Neuer Coach, acht neue Spieler - darunter Defensive Player of the Year Adam Hanga. Barca schafft es zurück in die Playoffs
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Platz 5, Olympiakos Piräus: Das Ziel nach der deutlichen Final-Pleite im Vorjahr gegen Fenerbahce ist klar: Es soll mindestens bis ins Final Four gehen. Dafür hat Olympiakos weiter aufgerüstet und Kim Tillie von Baskonia geholt
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Platz 4, Panathinaikos: Flexibilität ist das Stichwort. Unter dem Korb mit Vougioukas, Auguste und Mitoglou extrem groß aufgestellt, Singleton als Sharpshooter, Calathes und Lekavicius im Backcourt. Athen wird ein Wörtchen um den Titel mitreden
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Platz 3, Real Madrid: Der Kreuzbandriss von MVP Sergio Llull war ein Schock. Und dennoch muss man die Königlichen auch in dieser Saison auf der Rechnung haben, wenn es um den Titel geht. Das liegt insbesondere an Luka Doncic und der Kadertiefe
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Platz 2, Fenerbahce SK: Bogdanovic? Weg. Udoh? Weg. Und trotzdem kann es für Fener wieder weit gehen. Zum Kern der Meistermannschaft um Vesely und Sloukas stießen u.a. Thompson und Wanamaker. Außerdem hat Fenerbahce immer noch Coach "Obrakadabra"
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Platz 1, ZSKA Moskau: Sechs Final-Four-Teilnahmen in Folge, Champions 2016. ZSKA ist auch aufgrund der Konstanz Topfavorit auf den Titel und hat den Abgang von Milos Teodosic mit Ex-MVP Sergio Rodriguez und Shooting Guard Will Clyburn gut kompensiert

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