Power Ranking: EuroLeague

Bamberg im Türken-Sandwich

Mittwoch, 12.10.2016 | 13:00 Uhr
Fabien Caseur (2.v.r.) ist der neue Hoffnungsträger von Brose Bamberg
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Das neue Format der EuroLeague verspricht 30 Highlight-Partien für jedes Team. Die Breite war nie stärker, der Spielplan ist mörderisch und einige neue Spieler aus der NBA sind dabei. Wer schafft es in die Playoffs und wer setzt sich am Ende die europäische Krone auf? Das Power Ranking zum Saisonstart.

16. Unics Kazan

Quino Colom und Latavious Williams. Das sind die beiden einzigen Hoffnungen der Russen, bei ihrer ersten Saison in der EuroLeague doch nicht Letzter zu werden. Doch dafür muss vor allem der Ex-Bamberger über sich hinaus wachsen.

Während von Colom einige Highlight-Pässe und High Scoring Games zu sehen sein werden, fällt das Team hinter ihm und Williams rapide ab. Neuzugang Coty Clarke kam in Puerto Rico immerhin auf 19 Punkte pro Spiel. "Sie zahlten Lehrgeld" wird der Term sein, den die Truppe von Evgeniy Pashutin oft über sich lesen wird.

15. Roter Stern Belgrad

Das Pick-and-Roll war die große Stärke der Serben im Halfcourt, doch ohne Maik Zirbes, der in Belgrad zum Leistungsträger gereift ist und nun in Tel Aviv spielt, wird das schwer umzusetzen sein. Dazu ist Quincy Miller weg - der Einzige, der sich im Team einen eigenen Wurf kreieren konnte.

Die finanzielle Situation ist alles andere als prickelnd, das kann auch die feierwütigste Fanbase der Liga nicht ausgleichen. Vielleicht bringt Ognjen Kuzmic ja etwas vom Flair der Championship mit, die er auf der Bank sitzend (oder in der D-League spielend) mit den Golden State Warriors gewonnen hat. Bei Pana konnte er dieses Gefühl letztes Jahr allerdings nicht versprühen.

14. Zalgiris Kaunas

Gleich im Doppelpack kam frisches Blut für die Eins in den hohen Norden. Kevin Pangos und Leo Westermann haben das mediterrane Klima Spaniens bzw. Frankreichs gegen die litauische Kälte getauscht. Doch weder die beiden Guards noch Augusto Lima, der von Real geholt wurde, können den Negativtrend der letzten Jahre umkehren.

Die Offense war enorm statisch und es fehlt einfach ein Spieler, der den Unterschied machen kann. Lediglich eine kleine Rolle wird Isaiah Hartenstein spielen. Das deutsche Forward-Talent wird die eine oder andere Minute abgreifen, zumal die lange Saison häufiges Rotieren von Coach Sarunas Jasikevicius verlangt.

13. Olimpia Milano

Nach einem enttäuschenden Auftritt in der EuroLeague schaffte es Milano immerhin noch, die Finals in Italien zu gewinnen. Doch Go-to-Guy Allessandro Gentile wird seinen Ruf als Ego-Zocker einfach nicht los. Dass die Mannschaft während seiner Verletzung deutlich besser spielte, machte es für ihn nicht einfacher.

Sein Kapitänsamt hat Gentile schon vor der Saison verloren, das riecht schon wieder nach Ärger. Mit Zoran Dragic, Ricky Hickman und Miroslav Raduljica bekommt Coach Jasmin Repesa drei solide Spieler, doch ein Top-Team ist Mailand erneut nicht.

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