Montag, 28.07.2008
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Transsyberia Rallye 2008: Die Rallye

SPOX.com-Team auf Gesamtrang 12

München - Zwei Wochen nach dem Start vom Roten Platz in Moskau sind am Freitag die Teilnehmer der Transsyberia Rallye 2008 in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbataar über die Ziellinie gerollt. Nach vier Top-Ten-Tagesplatzierungen erreichte das Team Suzuki/Spox.com im Grand Vitara DDiS Gesamtrang 12.

In 54:53 Minuten gewann Team Germany 1 die letzte Wertungsprüfung vor Team Russia 1 (+ 0:06:00 Minuten). Für Schwarz / Schulz war es der sechste Tagessieg auf der Transsyberia Rallye 2008. Für den Gesamtsieg hat es dennoch nicht gereicht.

Denn bereits bei ihrer Transsyberia-Premiere konnte das Team France mit Christian Lavieille und Francois Borsotto den Gesamtführung über fünf Etappen bis ins Ziel verteidigen. „Wir sind super zufrieden, dass wir gewonnen haben", hieß es aus dem Team.

Die Bilder der Etappen

Team Spanien jubelt

Jubel auch beim Team Spain, das mit einem Rückstand von gut zwei Stunden den zweiten Gesamtrang holte. Navigatorin Laia Paneido war außer sich vor Freude: „Ich glaube es noch nicht und habe es auch nicht zu hoffen gewagt."

Fahrer Pau Soler war mit dem Ergebnis ebenfalls sichtlich zufrieden: „Ich bin total glücklich. Vor der Rallye haben wir uns vorgenommen, mindestens so gut zu sein, wie im vergangenen Jahr, da waren wir Fünfte. Das war schwer, denn die Transsyberia hatte diesmal zehn sehr gute Teams dabei, die alle die Fähigkeit hatten, vorne mitzufahren. Das Niveau war viel höher als 2007. Dass wir jetzt Zweite sind, vor Armin Schwarz, ist super."

Schwarz zufrieden

Auf dem 3. Platz und damit erstmals auf dem Podest der Rallye landete das Team Germany 1 (+ 2:21:14 Stunden). „Der Schlüssel zum Erfolg war, dass wir konstant schnell gefahren sind. Ein Schaden kann schnell passieren, das haben wir gestern selbst erlebt. Daher ist es wichtig, immer dran zu bleiben und nie aufzugeben", analysierte Pilot Armin Schwarz.

Sein Navigator Andreas Schulz ergänzte: „Im Großen und Ganzen hat uns die Rallye gefallen. Letztlich war sie nicht schwer zu navigieren, wenn man sich konzentriert hat."

Nach 15 Tagen, 14 Etappen, 12 Sonderprüfungen und 7.200 Kilometern erreichten 21 von 34 gestarteten Teams die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar.

Zur Transsyberia gibt es einen mobilen Infoservice. Mehr dazu finden Sie hier.

SPOX

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