Mittwoch, 09.07.2008
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Transsyberia Rallye 2008: Die Route

Auf nach Ulaanbaatar

München - Von Moskau durch Sibirien, über den Ural bis in die Weiten der Mongolei: Die Strecke der Transsyberia 2008 powered by Sony Ericsson führt immer Richtung Osten. Ziel nach mehr als 7000 Kilometern ist die Hauptstadt der Mongolei - Ulaanbaatar.

Auf 14 Tagesetappen durch schwerstes Gelände müssen die Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen ihr ganzes Können unter Beweis stellen. Bei den "Special Stages", die sich über hunderte von Kilometern ziehen, werden Amateure und Profis an ihre Grenzen stoßen.

Deshalb brauchen die Teilnehmer nicht nur die Fähigkeit, das Gelände bei Fluss- und Sumpfdurchquerungen richtig zu lesen. Auch richtige Taktik ist gefragt.

Denn bei der Transsyberia Rallye ist nicht die pure Geschwindigkeit der Schlüssel zum Erfolg. Alle Fahrzeuge müssen dem Serienstandart entsprechen, nur die im Reglement zugelassenen technischen Änderungen sind erlaubt.

Warnung vor dem Wetter

Täglich wird es auch Wertungsfahrten abseits der Straße mit den verschiedensten Schwierigkeitsgraden geben, die zum einen den Teams der Transsyberia Rallye 2008 exakte Navigation und zum anderen gutes Fahrkönnen abverlangen. Bleibt das Wetter trocken, so ist es schon anspruchsvoll, bei Nässe wird es jedoch erst richtig schwierig.

Nach dem Start am 11. Juli in Moskau müssen die Teilnehmer in Russland insgesamt 4785 Kilometer zurücklegen - und das in nur sieben Tagen. Am 18. Juli steht dann der Grenzübertritt zur Mongolei an. Hier dürfen die Piloten erstmals ein wenig ausruhen, denn schon im vergangenen Jahr ließen sich die Grenzbeamten viel Zeit bei der Abfertigung.

Bilder zur Transsyberia 2007

Es geht hoch hinaus

In der Mongolei geht es dann hoch hinauf. Die Route ist angelehnt an die der Transsyberia 2007, aber die Wertungsprüfungen variieren. Sumpf, Morast, Schnee und Sand: Die Mongolei bietet jeden denkbaren Untergrund - nur sicher keinen Asphalt.

Es beginnt der wirklich harte Teil der Rallye.

Das gilt auch in Bezug auf den Komfort. Dusche, WC und kuschelige Betten sind Vergangenheit: Ab jetzt wird im Biwak oder Zelt übernachtet. Fließendes Wasser kommt nicht aus der Leitung und die Temperatur ist einheitlich erfrischend. 2450 Kilometer pure Natur stehen den Rallyepiloten bis Ulaanbaatar, der kältesten Hauptstadt der Erde, bevor.

Zur Transsyberia gibt es einen mobilen Infoservice. Mehr dazu findest du hier.

SPOX

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