Steckbrief John McEnroe

John McEnroe: Das Tennis-Ass aus den USA

SID
John McEnroe führte 170 Wochen lang die Weltrangliste an
© Getty

Die eine Hälfte der Fans liebt ihn, die andere Hälfte hasst ihn: John McEnroe spaltete die Tennisfans. Unbestritten aber ist sein großer Erfolg: Im Einzel, Doppel und im Mixed-Doppel gewann er insgesamt 17 Grand-Slam-Titel. Als Laureus-Academy-Mitglied unterstützt er die Sport for Good Foundation.

Name: John McEnroe (USA)

Geboren: 16. Februar 1959 in Wiesbaden, Deutschland

Sportart: Tennis

Erfolge: 170 Wochen auf Platz eins der Weltrangliste, 77 Einzel- und 71 Doppeltitel, im Einzel sieben Grand-Slam-Titel (Wimbledon 1981, 1983, 1984; US Open 1979, 1980, 1981, 1984), im Doppel neun Grand-Slam-Titel (Wimbledon 1979, 1981, 1983, 1984, 1992; US Open 1979, 1981, 1983, 1989), im Mixed ein Grand-Slam-Titel (French Open 1977), drei Einzel- (1978, 1983, 1984) und sieben Doppel-Siege bei den Tennis-Masters, fünf Siege mit dem Davis-Cup-Team (1978, 1979, 1981, 1982, 1992)

Ende der aktiven Karriere: 1992

Auszeichnungen: Aufnahme in die International Tennis Hall of Fame (1999), International Tennis Federation Player of the Year (1983, 1984)

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