48 Stunden Spannung

SID
Freitag, 23.05.2014 | 11:48 Uhr
Hoch hinaus: Beim Cup Stuttgart 48 war Schwindelfreiheit gefragt
© getty

Ein ganz besonderes Highlight stand bei unserem Laureus Projekt move&do auf dem Programm: zum zweiten Mal wurde der erlebnispädagogische Cup "Stuttgart 48" in Stuttgart ausgespielt. Unter dem Motto "Die Jagd nach dem Zaubertrank" hatten 17 Teams 48 Stunden Zeit, um als tapferster "Stamm" Stuttgarts erkoren zu werden.

Gestartet wurde in zwei Altersklassen. Bei den 10 bis 13 jährigen sicherten sich die "Wanderfalken" (TV Cannstatt) den ersten Platz, bei den 13 bis 15 jährigen die "Gallier vom Zollbergium" (Rohrackerschule Esslingen). Stolz nahmen die beiden Mannschaften die Wanderpokale am Sonntagnachmittag entgegen.

Die 60 Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 15 Jahren traten in Viererteams, die jeweils von einem erwachsenen Schutzengel betreut werden, gegeneinander an. Während der 48 Stunden mussten zahlreiche Aufgaben im Stadtgebiet gelöst werden. Die Aufgaben waren so konzipiert, dass sie nur im Team bewältigt werden konnten.

Abseilen und Floßfahrt

Zum Beispiel mussten Aufgaben im Spielhaus im Unteren Schloßgarten, im cityrock oder im Kinder- und Jugendhaus Degerloch gelöst werden. Zwei Aktionen, die bei den Teilnehmern besonders gut angekommen sind waren das Abseilen an der Martinskirche und die Floßbauaktion am Max-Eyth-See inklusive "Fahnenklau" auf dem See.

Den Kindern und Jugendlichen sollten über Stuttgart 48 nicht nur spannende Erlebnisse im Team geboten werden, bei denen sie gelegentlich auch an ihre Grenzen geführt wurden, sondern ihnen sollten gleichzeitig unterschiedliche Freizeitmöglichkeiten in der Stadt aufgezeigt werden.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung