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"Skateboard statt Kalaschnikow" ist das Ziel der "skate-aid"-Stiftung. In einer trostlosen Umgebung erleben die Kinder beim Skateboarden Momente voller Sorglosigkeit
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Skateboard-Papst Titus Dittmann (l.) setzt das Projekt in Afghanistan gemeinsam mit Grünhelme-Gründer Rupert Neudeck (r.) um
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Im Frühjahr 2010 machten sich skate-aid-Aktivist Marc Zanger (l.) und Grünhelme-Projektleiter Zobair Akhi an den Bau des skate-aid-Parks
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Auch die Bevölkerung von Karokh hilft beim Bau mit. Je mehr die Menschen vor Ort eingebunden werden, desto besser passen sie anschließend auf den Skate-Park auf
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Kaum ist der Skate-Park fertig, trauen sich die ersten Jugendlichen auf das Skateboard
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Auch die Rampen und kleine Halfpipes bereiten den Kindern und Jugendlichen bald keine Probleme mehr
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Dank der gespendeten Schutzausrüstung ist das neue Hobby vollkommen ungefährlich
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Unermüdlich üben die Kinder und Jugendlichen. Statt durch die Straßen zu streunen, haben sie endlich ein Hobby, dem sie frönen können
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Die erfahreneren Kids helfen den Jüngeren - das Projekt soll schließlich bald eigenständig weiterlaufen
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Ob groß oder klein - Spaß haben sie alle beim Skateboarden. In Afghanistan ist ein Kinderlachen sonst eine echte Seltenheit
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Für Titus Dittmann macht ein strahlendes Kindergesicht den ganzen Aufwand wieder wett
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Skate-aid goes Africa: Nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Kenia, Tansania und Südafrika laufen Projekte an
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Auch hier bedeutet das Skateboarden eine kurze Auszeit von einem Leben voller Armut und Sorgen
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Für viele Kinder und Jugendliche in armen Ländern steht das Skateboard für eine neue Hoffnung

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