Donnerstag, 16.12.2010
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Skateboard-Papst Titus Dittmann im Interview

"Skateboard statt Kalaschnikow"

Titus Dittmann: Vater der deutschen Skateboard-Szene, erfolgreicher Geschäftsmann und nun Preisträger des Laureus Medien Preises. Ausgezeichnet wurde der 62-Jährige für seine Stiftung skate-aid, die in Afghanistan Kindern und Jugendlichen einen Skate-Park und damit Momente voller Sorglosigkeit und Glück geschenkt hat. Mit SPOX spricht Dittmann über den Bau des Skate-Parks inklusive notwendiger Bestechungsgelder und erklärt, warum sich die ganze Mühe gelohnt hat.

Titus Dittmann beim Training mit den Kids von Karokh im "skate-aid"-Park an der Grünhelme Schule
© skate-aid
Titus Dittmann beim Training mit den Kids von Karokh im "skate-aid"-Park an der Grünhelme Schule

SPOX: Wann standen Sie das letzte Mal auf einem Skateboard?

Titus Dittmann: Am Sonntag. Ich fahre jeden Samstag und Sonntag mit dem Skateboard zum Brötchenholen. Außer es liegt Schnee oder es schüttet in Strömen, dann fahre ich mit dem Fahrrad.

SPOX: Sie gelten als "Vater" des Skateboards, haben in Deutschland einen Riesen-Boom ausgelöst. Was fasziniert Sie so am Skateboarden?

Dittmann: Zum einen fasziniert mich die pädagogische Wirkung des Skateboards. Während meines Lehramtstudiums habe ich das Skateboarden kennengelernt und sofort gespürt, welche Kraft das Board ausstrahlt. Es ist ideal, um mit Jugendlichen zu arbeiten, es stiftet Sinn und Identität. Der Grund liegt darin, dass das Skateboard relativ erwachsenenuntauglich ist. Mit diesem Gerät können sich die Jugendlichen von der Erwachsenenwelt abgrenzen.

Mehr Infos zu skate-aid gibt es hier.

SPOX: Und zum anderen?

Dittmann: Zum anderen reizt mich der sportliche Aspekt: Beim Skateboarden gilt es einen Grenzbereich zu beherrschen. Gerade das reizt mich enorm auch in anderen Sportbereichen: Ich liebe Autorennen, gehe Fallschirmspringen und war einer der ersten Drachenflieger. Es war gar nicht geplant, dass aus meiner Leidenschaft Skateboard ein Unternehmen entsteht.

SPOX: Sie haben 1968 Abitur gemacht. Nicht viele aus diesem Jahrgang sind Geschäftsmänner geworden...

Dittmann: Das stimmt. Wenn man 1968 Abitur gemacht hat, ist man für den Rest des Lebens versaut. Ich wollte nie Geschäftsmann werden, wurde aber plötzlich einer. Vermutlich habe ich aus schlechtem Gewissen die gesamte Rendite in die Szene investiert. Das hat dann aber zu noch mehr Erfolg geführt.

SPOX: Mittlerweile haben Sie sich aus der Titus GmbH zurückgezogen und eine Stiftung gegründet...

Dittmann: Richtig. Die Stiftung gehe ich genauso geschäftsmäßig an wie meine Firma. In nur einem Jahr haben mein Team und ich 50.000 Euro an Spendengeldern generiert. Unser Projekt in Afghanistan konnten wir mit nur 15.000 Euro realisieren. Das nenne ich Effizienz.

SPOX: Sie haben das Projekt "skate-aid" in Afghanistan in die Wege geleitet. Wie kamen Sie auf diese Idee?

Dittmann: Wie so oft im Leben wird man manchmal mit der Nase auf etwas gestupst. Ich hatte von einem wahnsinnigen australischen Skateboarder gelesen, der in Kabul hängen geblieben ist und dort mit einer Gruppe von Skateboardern versuchte, eine Skateboardhalle ins Leben zu rufen. Das hat mich so fasziniert, dass ich ihn 2008 nach Deutschland eingeladen habe, damit er auf meiner Charity Night sein Projekt vorstellen konnte. Danach flossen 13.000 Euro an Spendengeldern. Außerdem haben wir in den 38 Titus-Shops zwei Tonnen alte Skateboards von unserem Kunden gesammelt. In Kabul habe ich die Spendensendung mit allen Konsequenzen und Schmiergeldern durch den Zoll geboxt und in Waisenhäusern den Kindern Skateboardunterricht gegeben. Das Ganze hat mich so bewegt und berührt, dass ich mich im darauffolgenden Jahr immer mehr auf Afghanistan konzentriert habe.

SPOX: Wie sieht das Projekt skate-aid in der Realität aus?

Dittmann: Unser aktuelles Projekt habe ich gemeinsam mit "Grünhelme e.V." durchgezogen. Das war - wie so oft - eine spontane Aktion. Drei Wochen nachdem ich Rupert Neudeck kennengelernt habe, saß ich mit ihm im Flugzeug nach Afghanistan. Rupert hat dort bereits 33 Schulen gebaut und hat ein Netzwerk und eine Struktur vor Ort. Andernfalls hätte uns die fehlende Erfahrung zuviel Geld gekostet. So gehen wir mit Organisationen vor Ort ein Joint Venture ein, um dann das Skateboard als humanitäres Werkzeug einzusetzen. Schritt für Schritt haben wir in Karokh gemeinsam den Skateboard-Park gebaut. Demnächst soll die Kerngruppe vor Ort eigenständig weiterarbeiten.

SPOX: Warum eignet sich ausgerechnet Skateboarden als Entwicklungshilfe?

Dittmann: Wir bekommen bei unseren Projekten von den Einheimischen sehr viel und vor allem sehr positives Feedback. Selbst die Lehrer vor Ort sind der Meinung, dass Skateboarder weniger anfällig für Terror sind. Ich bin der Meinung, dass man nicht mit der Kalaschnikow, sondern mit einem Skateboard ein harter Mann werden kann.

SPOX: Sind die eingefahrenen Strukturen in Afghanistan ein Problem?

Dittmann: In der Tat. In Afghanistan herrscht eine Altherrengesellschaft. Jugendliche werden kaum ernst genommen und fühlen sich selten als Teil der Gesellschaft. Deshalb suchen sie nach Anerkennung und greifen eben auch zur Kalaschnikow, um ihr Selbstwertgefühl zu steigern und als Mann angesehen zu werden. Ich war am Ende des Ramadan in Herat. Wenn dort das Fasten gebrochen wird, bekommen die Kinder Plastikgewehre geschenkt. In der Stadt herrschte anschließend ein wahrer Kinderkrieg. Daraufhin habe ich ein Plakat kreiert, mit glücklichen Kindern auf dem Skateboard und dem Slogan "Skate or die!" Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Skateboard ebenso gut - wenn nicht besser - zu Anerkennung verhilft.

Skateboarden in Afghanistan und Kenia
"Skateboard statt Kalaschnikow" ist das Ziel der "skate-aid"-Stiftung. In einer trostlosen Umgebung erleben die Kinder beim Skateboarden Momente voller Sorglosigkeit
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"Skateboard statt Kalaschnikow" ist das Ziel der "skate-aid"-Stiftung. In einer trostlosen Umgebung erleben die Kinder beim Skateboarden Momente voller Sorglosigkeit
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Skateboard-Papst Titus Dittmann (l.) setzt das Projekt in Afghanistan gemeinsam mit Grünhelme-Gründer Rupert Neudeck (r.) um
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Im Frühjahr 2010 machten sich skate-aid-Aktivist Marc Zanger (l.) und Grünhelme-Projektleiter Zobair Akhi an den Bau des skate-aid-Parks
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Im Frühjahr 2010 machten sich skate-aid-Aktivist Marc Zanger (l.) und Grünhelme-Projektleiter Zobair Akhi an den Bau des skate-aid-Parks
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Auch die Bevölkerung von Karokh hilft beim Bau mit. Je mehr die Menschen vor Ort eingebunden werden, desto besser passen sie anschließend auf den Skate-Park auf
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Auch die Bevölkerung von Karokh hilft beim Bau mit. Je mehr die Menschen vor Ort eingebunden werden, desto besser passen sie anschließend auf den Skate-Park auf
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Kaum ist der Skate-Park fertig, trauen sich die ersten Jugendlichen auf das Skateboard
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Auch die Rampen und kleine Halfpipes bereiten den Kindern und Jugendlichen bald keine Probleme mehr
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Dank der gespendeten Schutzausrüstung ist das neue Hobby vollkommen ungefährlich
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Dank der gespendeten Schutzausrüstung ist das neue Hobby vollkommen ungefährlich
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Unermüdlich üben die Kinder und Jugendlichen. Statt durch die Straßen zu streunen, haben sie endlich ein Hobby, dem sie frönen können
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Die erfahreneren Kids helfen den Jüngeren - das Projekt soll schließlich bald eigenständig weiterlaufen
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Ob groß oder klein - Spaß haben sie alle beim Skateboarden. In Afghanistan ist ein Kinderlachen sonst eine echte Seltenheit
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Für Titus Dittmann macht ein strahlendes Kindergesicht den ganzen Aufwand wieder wett
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Skate-aid goes Africa: Nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Kenia, Tansania und Südafrika laufen Projekte an
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Auch hier bedeutet das Skateboarden eine kurze Auszeit von einem Leben voller Armut und Sorgen
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Für viele Kinder und Jugendliche in armen Ländern steht das Skateboard für eine neue Hoffnung
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SPOX: Nehmen auch afghanische Mädchen an dem Projekt teil?

Dittmann: Und wie. Die Mädchen reißen sich um unsere Skateboards, plappern beim Üben und blühen auf. Ein krasser Gegensatz zu ihrem sonstigen Verhalten: Normalerweise agieren sie enorm zurückhaltend, geben keine Interviews und ziehen sich den Schleier vor das Gesicht. Beim Skateboarden hingegen sind sie außer Rand und Band. Das Schöne ist, dass diese Sportart in Afghanistan noch komplett unbeleckt ist. Es ist kein Männersport, also dürfen auch die Mädchen auf das Skateboard. In Kabul sind 50 Prozent der Skateboarder weiblich.

SPOX: Gibt es in der Regierung Vorbehalte gegenüber Ihres Projekts?

Dittmann: Ich habe keine Ahnung, wie die Regierung das Projekt annimmt, denn wir fragen keine Regierung. Wer in Afghanistan die Regierung fragt, zahlt Korruptionsgelder. Die öffentlichen Stellen haben versucht, uns zu behindern und haben uns offen unter Druck gesetzt. Sie forderten, dass wir eine Anlage finanzieren und nicht selbst bauen. Wir haben unser Projekt trotzdem durchgezogen. Hätten wir ihnen das Geld gegeben, wäre diese Anlage nie gebaut worden.

SPOX: Wie nimmt die lokale Bevölkerung die Skateparks auf?

Dittmann: Sehr positiv, weil wir sie integrieren. Bevor wir ein Projekt beginnen, versichern wir uns bei der Bevölkerung erst, ob sie das überhaupt wollen. Wenn die Dorfältesten zustimmen, realisieren wir unser Vorhaben gemeinsam mit den Menschen. Wir haben 40 Dorfbewohnern zwei Monate lang einen Job gegeben und sie haben unter Anleitung des Grünhelme-Projektleiters Zobair Akhi den Skatepark selbst gebaut. Das ist der beste Weg: Wer so lange und hart an einem Projekt arbeitet, passt später am besten darauf auf.

SPOX: Hat sich bereits etwas verändert? Funktioniert der Laureus-Leitsatz  "Sport has the power to change the world" in der Realität?

Dittmann: Der funktioniert zu hundert Prozent. Die Kinder freuen sich ohne Ende. In einem unglaublich hoffnungslosen Umfeld mit Krieg und Terror haben sie beim Skateboarden ein kleines Zeitfenster, in dem sie Kind sein können. Sie sind sorglos, lachen und vergessen für einen Moment die ganze Scheiße um sie herum. Ich glaube, dass Skateboarden in Afghanistan die Welt verändern kann, weil es bei den Jugendlichen das Wertesystem verändert. Wenn wir es schaffen, das Denken der Kinder zu verändern, dann ist das nur noch eine Frage des Generationenwechsels, bis die Kinder an der Macht sind und in einer hoffentlich friedlicheren Welt leben. Dann haben wir unser Ziel erreicht.

SPOX: Sie wurden beim Laureus Medien Preis 2010 in der Kategorie "Soziales Sportprojekt" ausgezeichnet. Wie ist Laureus auf Ihre Stiftung aufmerksam geworden?

Dittmann: Ganz genau weiß ich es selbst nicht. Wahrscheinlich durch die intensive Pressearbeit und die Besonderheit dieses Projektes. Laureus hat sich aus heiterem Himmel gemeldet und die Nominierung bekannt gegeben. Umso mehr haben wir uns darüber gefreut.

SPOX: Was bedeutet Ihnen dieser Preis?

Dittmann: Extrem viel. Dieser Preis hat unsere junge Stiftung in sehr kurzer Zeit so in die Öffentlichkeit katapultiert, dass das Spendensammeln um so vieles einfacher geworden ist. Aber noch sind wir kein offizielles Laureus-Projekt, obwohl wir mit dieser Auszeichnung bestimmt gute Chancen haben. Wenn sich der ganze Wirbel gelegt hat, muss ich mal nachhaken.

SPOX: Was sind Ihre nächsten Projekte?

Dittmann: Mein Vorstandskollege Torben Oberhellmann ist gerade in Kenia. Dort bereitet er unser viertes Projekt in Afrika vor. In Kapstadt haben wir bereits mit Don Bosco eine Mini-Ramp gebaut, die rege von den Straßenkindern genutzt wird. Außerdem unterstützen wir die "Uganda Skateboard Union" und nutzen ihre Erfahrungen für unseren geplanten Aufbau eines Skateboardparks im Nachbarland Tansania.

SPOX: Die Erfolgsstory geht also weiter.

Dittmann: Definitiv. Wir haben kein Geld, also müssen wir vorhandene Strukturen wie das Freiwillige Soziale Jahr nutzen. Wer dort von einer Organisation ins Ausland geschickt wird und glaubt, das Projekt ließe sich mit Skateboarden verknüpfen, kann mit uns Kontakt aufnehmen. Wir schnorren bei der Titus GmbH paar Boards, informieren die Jugendlichen über die Inhalte und Ziele unserer Stiftungsarbeit und bringen ihnen bei, wie man eine Rampe baut. Schön wäre es natürlich, wenn das Projekt nach dem Jahr auf so festen Beinen steht, dass es von alleine weiterläuft. Wir versuchen, überall in der Welt kleine Skateboard-Keimzellen aufzubauen. Trotzdem: So etwas kann man nicht nur strategisch planen. Man muss auch die Chancen nutzen, die sich einem bieten. Wenn sich eine Tür öffnet, muss man handeln.

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