...den Überflieger des 33. Spieltags

SID
Montag, 18.05.2009 | 14:23 Uhr
Sein 138. Bundesligaspiel gehörte wohl zu seinen schönsten: Bernd Schneider feiert sein Comeback
© Getty

Germanwings und SPOX suchen den Überflieger des Spieltags - und Du wählst ihn! Nach jedem Bundesliga-Spieltag gibt es dabei zwei Germanwings-Fluggutscheine im Wert von je 150 Euro zu gewinnen!

Überflieger des 32. Spieltags (hier geht's zum Bericht) ist der Meister-Vierer (Antwort D). Kein Bayern-Alleingang, keine Langeweile. Danke dafür an die Wölfe, die Stuttgarter, den FCB und die Hertha.

mySPOX-User Owngoal schnappte sich die Fluggutscheine. Herzlichen Glückwunsch!

Den Überflieger des Spieltags sowie den Gewinner der Fluggutscheine geben Germanwings und SPOX.com zu jedem neuen Bundesliga-Spieltag hier auf der "Überflieger"-Seite bekannt.

Viel Spaß und Erfolg wünschen Euch Germanwings und SPOX.

Hier die Vorschläge zum 33. Spieltag:

A) Lars Stindl: Giovanni Federico? Antonio da Silva? Nein, neuer Hoffnungsträger des KSC ist Lars Stindl. Im vergangenen Jahr machte der 21-Jährige noch sein Abitur, jetzt soll er seinen Klub auf den Relegationsplatz schießen. Spätestens seit Samstag ist ihm das durchaus zuzutrauen: Erst einen Elfer rausgeholt, dann mit dem Kopf Wiese versetzt und zum Abschluss ein Sahnetor per Dropkick aus 18 Metern. Erstklassige Leistung. Ob das für den KSC nach Ende der Saison auch noch gilt, bleibt offen. An Interessenten in der Oberklasse mangelt es sicherlich nicht. Hoffenheim soll schon ein Auge auf das Talent geworfen haben.

B) Schnix Schneider: Die Leidenszeit des Bernd Schneider ist vorbei: Nach 398 Tagen verletzungsbedingter Pause steht Schnix wieder auf dem Fußballfeld in Liga eins. Und er hat nichts verlernt: In der 73. Minute eingewechselt, kriegt er sechs Minuten später das Leder am rechten Strafraumeck und spielt eine gefühlvolle Flanke auf Kadlec, der nur noch einnicken muss. Man muss ihn einfach gernhaben, einen der letzten Straßenfußballer Deutschlands, der sich auch nicht zu schade war seine ersten Schritte nach seiner Verletzung in der Amateur-Mannschaft zu machen.

C) Die Schiedsrichter: Auch wenn es zu einigen Protesten von Hertha-Fans führt, muss hier eine Lanze für die Herren in Schwarz gebrochen werden. Zuletzt doch arg gescholten, sahen sich Weiner und Co. einigen Angriffen ausgesetzt. Da spielte die Angst mit, dass die eine oder andere Fehlentscheidung die Meisterschaft entscheiden könnte. Aber am Samstag waren die Referees überwiegend stark. Weder Aytekin in Stuttgart, Fandel in Wolfsburg noch Weiner in Hoffenheim fielen in ihren Spielen negativ auf. Ausnahmen gibt es immer, diesmal in Berlin. Dennoch eine starke Quote.

D) TSG 1899 Hoffenheim: Kaum wiederzuerkennen waren die Hoffenheimer in der Rückrunde: Weg der flotte Fußball, weg das Tempospiel, weg die überragenden Kombinationen. Stattdessen beherrschten Streitereien neben und Unsportlichkeiten auf dem Platz das Geschehen im Dorf. Aber sowohl Trainer Rangnick, der wieder voller Hoffnung auf die nächste Saison blickt, als auch das Sorgenkind Carlos Eduardo befinden sich mit dem ganzen Klub wieder auf dem aufsteigenden Ast. Der Brasilianer saß nach einer erneuten Roten Karte eine fünfwöchige Sperre ab und glänzte gegen München wieder als Spielmacher und Torschütze. Die steil nach oben zeigende Formkurve von zwei Siegen in den vergangenen drei Spielen bestätigt den Aufschwung der Breisgauer.

Alles zum 32. Bundesliga-Spieltag

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