Montag, 01.09.2008

Germanwings und SPOX.com suchen...

Den Überflieger des 3. Spieltags

Germanwings und SPOX suchen den Überflieger des Spieltags - und Du wählst ihn! Nach jedem Bundesliga-Spieltag gibt es dabei zwei Germanwings-Fluggutscheine im Wert von je 150 Euro zu gewinnen!

Baumjohann, Gladbach
© Getty

Die Überflieger des zweiten Spieltags (hier geht's zum Bericht!) wurden die Torjäger-Underdogs Artur Wichniarek (Bielefeld) und Vedad Ibisevic (Hoffenheim). Die Fluggutscheine gewonnen hat mySPOX-User "Viduka". Allen dreien: Herzlichen Glückwunsch!

Und so könnt Ihr gewinnen:

Die SPOX-Bundesligaredaktion gibt nach jedem Spieltag eine Auswahl von Spielern / Aktionen oder Begebenheiten vor.

Über die untenstehende Kommentarfunktion wählst Du ganz einfach Deinen Favoriten. Logge Dich in die mySpox Community ein und gebe den jeweiligen Buchstaben in der Überschriftenzeile des Kommentarfelds ein. Im Textfeld selber kannst Du Deine Wahl dann begründen.

Wichtig!

Je Mitglied zählt nur eine Stimme pro Spieltag. Mehrfachnennung oder die Wahl unterschiedlicher Favoriten werden nicht gezählt. Gewinnen kann dabei jeder Teilnehmer! Teilnahmeschluss ist jeweils der Anpfiff des ersten Spiels des nachfolgenden Spieltages.

Den Überflieger des Spieltags sowie den Gewinner der Fluggutscheine geben Germanwings und SPOX.com zu jedem neuen Bundesliga-Spieltag hier auf der "Überflieger"-Seite bekannt.

Viel Spaß und Erfolg wünschen Euch Germanwings und SPOX.

Hier die Vorschläge des 3. Spieltags:

A.) Alexander Baumjohann: Seine Karriere begann der junge Mann auf Schalke. Sein Mentor bei den Knappen war damals Rudi Assauer, und der war mächtig stolz auf seine damals 17-jährige Entdeckung: "Baumjohann wird der neue Ballack Deutschlands werden", so der damalige Schalke-Manager vor gut drei Jahren. Das hörte leider auch der hochbegabte Regisseur - und verschwand in der Versenkung.

Schließlich wechselte Baumjohann frustriert nach Mönchengladbach, kam aber auch dort nicht in Tritt und sollte vor der Saison wieder verkauft werden. Doch keiner wollte ihn haben, also blieb der 21-Jährige ein Fohlen. Fast schon aus der Not heraus, gab er nun am Samstag sein Debüt in Gladbachs Startelf.

Baumjohann machte aus der Not eine Tugend, spielte eine überragende Partie beim 3:2-Sieg gegen Bremen und krönte seine tolle Leistung mit einem 70-Meter-Solo inklusive Tor! Aus Baum-Johann wurde kurzerhand: "Baum-Messi"!

Miroslav Klose erhielt Aufbauhilfe von seinen Mitspielern
Miroslav Klose erhielt Aufbauhilfe von seinen Mitspielern

B.) Nachbarschaftshilfe: Ein halbes Jahr lang musste Miro Klose leiden. Was er auch machte - er machte kein Tor. Zur Krönung seiner Seuche traf er gegen Berlin dann auch noch unglücklich den linken Pfosten und ließ seinem Ärger anschließend am rechten Pfosten seinen Lauf.

Doch die Kollegen erkannten seine Not und standen ihm zur Seite. In der 70. Minute gab es beim Stand von 3:0 den zweiten Elfmeter für die Bayern, und die vorgesehen Schützen Bastian Schweinsteiger und Luca Toni verzichteten auf eigenen Ruhm und gaben Klose den Ball.

Der verwandelte sicher und freute sich im Aufruhr seiner Emotionen hinterher noch etwas zaghaft: "Ich glaube, ich bin überglücklich."

C.) Kinderriegel: In Dortmund musste man sich in der vergangenen Saison viel Spott gefallen lassen. Nach schwachen Defensivleistungen sprach man despektierlich von der "Opa-Abwehr" mit Robert Kovac und Christian Wörns.

Doch dann kam Jürgen Klopp, krempelte die Mannschaft um und installierte hinten einen "Kinderriegel". In Cottbus kam die BVB-Viererkette auf ein Durchschnittsalter von gerade einmal 20,5 Jahren.

Und das auch nur weil Oldie Antonio Rukavina mit greisen 24 aus der Reihe tanzte. Marcel Schmelzer (20), Mats Hummels (19) und Neven Subotic (19) erledigten den Rest.

Auf Subotic, der auch noch den Siegtreffer besorgte, wurde nun auch Bundestrainer Jogi Löw aufmerksam: Der in Bosnien geborene und als Kriegsflüchtling in die USA ausgewanderte Verteidiger soll durch Einbürgerung künftig für Deutschland spielen.

Die Kölner Spieler waren sichtlich geschockt
Die Kölner Spieler waren sichtlich geschockt
© Getty

D.) Marcus Schweizer: Die Szenen, die sich am Freitag ab der 25. Minute in Karlsruhe abspielten, ließen jedem Fußball-Fan den Atem stocken. Kölns Kapitän Ümit Özat kollabierte auf dem Feld, Zuschauer und Spieler waren geschockt.

Einer allerdings behielt kühlen Kopf: KSC-Teamarzt Marcus Schweizer reagierte schnell, eilte auf den Platz und leistete prompt Erste Hilfe. Später organisierte er auch die weitere Versorgung Özats und den schnellen Transport in eine Karlsruher Klinik.

Zum Glück ist der türkische Nationalspieler inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen und plant bereits für sein Comeback.

SPOX

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