Skispringen

Einzelspringen Großschanze, Olympia 2018 in PyeongChang, Saison 2017/2018

Skispringen Live-Ticker

PyeongChang, Südkorea 17. Februar 2018
Einzelspringen Großschanze
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Punkte gesamt
1.
Kamil Stoch
135.0 m 
136.5 m 
285.7 
2.
Andreas Wellinger
135.5 m 
142.0 m 
282.3 
3.
Robert Johansson
137.5 m 
134.5 m 
275.3 
4.
Daniel-Andre Tande
131.0 m 
138.5 m 
273.1 
5.
Johann Andre Forfang
133.0 m 
134.5 m 
271.6 
6.
Michael Hayböck
140.0 m 
131.0 m 
267.7 
7.
Karl Geiger
132.0 m 
137.5 m 
267.6 
8.
Andreas Stjernen
134.5 m 
131.5 m 
267.3 
9.
Richard Freitag
130.0 m 
127.5 m 
260.0 
10.
Peter Prevc
134.0 m 
127.5 m 
258.0 
 
Ryoyu Kobayashi
135.5 m 
128.0 m 
258.0 
 
Dawid Kubacki
134.5 m 
126.0 m 
258.0 
13.
Simon Ammann
133.5 m 
130.5 m 
256.6 
14.
Markus Eisenbichler
130.0 m 
130.5 m 
255.4 
15.
Stefan Hula
132.0 m 
129.5 m 
253.4 
16.
Jernej Damjan
130.0 m 
130.5 m 
248.3 
17.
Tilen Bartol
130.5 m 
130.0 m 
247.5 
18.
Stefan Kraft
131.5 m 
125.5 m 
247.4 
19.
Maciej Kot
128.5 m 
129.5 m 
244.6 
20.
Kevin Bickner
129.5 m 
124.0 m 
235.4 
21.
Mackenzie Boyd-Clowes
127.5 m 
126.0 m 
235.3 
22.
Taku Takeuchi
124.0 m 
125.5 m 
234.2 
23.
Alex Insam
127.5 m 
125.0 m 
232.4 
24.
Junshiro Kobayashi
122.0 m 
122.0 m 
224.8 
25.
Roman Koudelka
125.5 m 
122.0 m 
223.0 
26.
Evgeniy Klimov
125.0 m 
118.0 m 
220.6 
27.
Anze Semenic
127.0 m 
120.0 m 
220.5 
28.
Janne Ahonen
124.5 m 
115.5 m 
210.6 
29.
Cestmir Kozisek
124.5 m 
113.0 m 
205.1 
30.
Denis Kornilov
122.5 m 
110.5 m 
196.3 
Letzte Aktualisierung: 07:20:11
Ende
 
Gutes Stichwort, das wird uns nämlich bereits übermorgen geboten. Wieder zu einer höchst erfreulichen Beginnzeit für die Skisprungfreunde Europas um 13:30 Uhr. Vielen Dank für Ihre Begleitung heute und noch ein schönes Olympiawochenende.
Fazit
 
Verdient, keine Frage, zur Titelverteidigung musste Kamil Stoch bei Rückenwind liefern, das hat er vorbildlich gemacht. Hinter Wellinger wird Johansson schon wieder Dritter, Tande kann nicht gratulieren, er hat die Arena sofort verlassen. Allerdings empfehlen sich die Norweger mit den Rängen 3, 4, 5 und 8 natürlich für Mannschaftsgold.
 
 
GOLD für Kamil STOCH (Polen), SILBER für Andreas WELLINGER (Deutschland) und BRONZE für Robert JOHANSSON (Norwegen).
Stoch
 
Kamil Stoch muss jetzt allerdings auch 137 Meter springen für Gold. Oh, das wird jetzt ein Drama, 136,5 Meter schafft er! Dazu Noten von 18,5 bis 19,5, aber die 18,5 fällt raus. Noch wichtiger, er hatte Rückenwind und bekommt eine kleine Bonifikation.
Hayböck
 
Kein Aufwind mehr für Michael Hayböck. Kein schlechter Sprung, keineswegs. Aber mehr als 131 Meter sind nicht drin, das reicht auch nicht für die drei Norweger.
Wellinger
 
Jetzt braucht auch Wellinger einen Topsprung. Und den kann er abrufen mit 142 Metern. Medaille sicher, Angriff auf Gold läuft. Denn das war sogar noch ein Telemark.
Johansson
 
Nur mehr vier Springer stehen oben! Robert Johansson versucht, unten noch einen Meter extra rauszuschinden. Landung bei 134,5 dann natürlich etwas ruppig, aber der schönste Bart von PyeongChang holt sich die Führung.
Kubacki
 
Dawid Kubacki kommt mit dem Rückenwind überhaupt nicht zurecht und landet schon bei 126 Metern.
Sjernen
 
Tande so wie Hayböck in Durchgang 1. Und schon wieder zweitbester Norweger, denn Andreas Stjernen reichen 131,5 Meter nur für Platz 4. Hinter Karl Geiger übrigens, der hat in der Tat die Top 10 geschafft, das sollte das Ticket für das Mannschaftsspringen sein.
R. Kobayashi
 
Auch Ryoyu Kobayashi wird jetzt mit 128 Metern zwangsgeerdet. Als Fünfter bleibt er natürlich mit Abstand bester Japaner.
P. Prevc
 
Peter Prevc letztlich doch so weit vorne, daran hat er wohl nach seinem Sprung selbst nicht geglaubt. Jetzt gilt es, die Chance zu nutzen. Nein, 127,5 Meter bei Rückenwind, er hat das Pech von Freitag.
Forfang
 
Guter Sprung! 134,5 Meter könnten Forfang reichen, um Landsmann Tande einzukassieren. Nein, auch ihm fehlen exakt 1,5 Punkte.
Ammann
 
Das TV Break vor den besten Zehn kam Simon Ammann gerade recht. Zwar kein Aufwind, aber ordentliche Bedingungen für 130,5 Meter. Er schiebt sich zwischen Freitag und Eisenbichler.
Freitag
 
Schafft Richard Freitag einen Satz vom Kaliber Tandes? Garantiert nicht mit diesen Bedingungen. Geht tatsächlich noch schlechter als bei Kraft, zu den 127,5 Metern kommen aber 9,5 Windpunkte. Daher patzt Rang 3 auch nicht zur Weite, zeigt aber, wie gut der Sprung eigentlich war.
Hula
 
Etwas besser erwischt es Stefan Hula, freuen kann er sich über 129,5 Meter aber trotzdem nicht.
Kraft
 
Laufkundschaft gibt es jetzt allerdings keine mehr. Stefan Kraft aber mit dem schlechtesten Wind der Konkurrenz. Erst hat man kein Glück, dann kommt auch noch Pech dazu. 125,5 Meter, abhaken und Hayböck die Daumen drücken.
Geiger
 
Nur ein Meter weniger von Karl Geiger! Noten auch gut, aber nicht ganz so gut. Damit ist er ganz locker Zweiter und am Weg in die Top 10.
Tande
 
Daniel-Andre Tande mit einem seiner berühmten Finaldurchgänge. 138,5 Meter plus Telemark, dazu sogar eine Windbonifikation, da hat er jetzt selbst Hayböck ordentlich vorgelegt.
Eisenbichler
 
Schnell hinterher, Markus Eisenbichler! Dauert leider zu lange, schon ist die kleine Böe von vorne wieder weg. Dafür aber anders als Kot keine Abzüge für die 130,5 Meter und die Führung!
Kot
 
Hui, Aufwind! Aber genau deshaln reichen die 129,5 Meter von Maciej Kot nur für Rang 3.
Damjan
 
Jetzt auch kein Rückenwind mehr. Schon ist auch Jernej Damjan wieder zur Stelle mit 130,5.
Bartol
 
Tilen Bartol packt da noch sechs Meter mehr drauf, das lässt auch auf ordentliche Weiten im Finaldurchgang hoffen.
Bickner
 
Sehr gelungene Spiele für Kevin Bickner, hoffentlich bekommt das in seiner Heimat auch jemand mit. 124 Meter für die Führung, die liefert er punktgenau!
Semenic
 
Anze Semenic hingegen wird mit 120 Metern richtig nach hinten durchgereicht.
Insam
 
Und die darf er auch behalten, Alex Insam bleibt drei Meter kürzer.
Boyd-Clowes
 
Mackenzie Boyd-Clowes schafft 128 Meter, das ist die Führung!
Klimov
 
Jetzt ist aber der Rückenwind schon sehr fies, über die 118 Meter von Evgeniy Klimov beschweren wir uns daher nicht.
Koudelka
 
Roman Koudelka mit der gleichen Weite, so lässt sich die Top 20 nicht angreifen.
J. Kobayashi
 
Wieder nur 122 Meter für Junshiro Kobayashi. Das sind nicht seine Schanzen hier.
Takeuchi
 
Jetzt der erste Sprung, der mehr Spaß macht. 125,5 Meter schreibt Taku Takeuchi an.
Kozisek
 
Das können nur die besten Springer der Welt kompensieren, auch ein Cestmir Kozisek nicht. 113 Meter, damit schiebt er sich zwischen Ahonen und Kornilov.
Kornilov
 
Denis Kornilov landet jetzt gar schon bei 110,5. Anlauf weiter Luke 23, aber leichter Rückenwind.
Ahonen
Tatsache mit 14:35 Uhr! Und 115,5 Meter für Janne Ahonen, dem war die Pause wohl auch zu kurz.
 
 
Schon um 14:35 Uhr soll es weitergehen, das wäre in nicht einmal zehn Minuten. Glaube ich nicht ganz, aber wir laufen natürlich noch nicht einmal bis zur Kaffeemaschine unter diesen Umständen.
Zwischenfazit
 
Kamil Stoch somit klar auf Gold-Kurs, hinter Hayböck rütteln aber Wellinger, Johansson und Kubacki am Podium, wird eine schöne Herausforderung für den Oberösterreicher, dessen bestes Saisonergebnis ein 4. Platz aus Zakopane ist.
Stoch
 
Und jetzt ist nur mehr Stoch übrig. Ekliger Rückenwind, wenig Anlauf. Was bei diesen Bedingungen 135 Meter wert sind, das dürfte klar sein. Dann kommt auch noch dreimal 19,5 in die Wertung, Hayböck 104,4 Stoch 143,8!
Freitag
 
Wer stoppt diesen Michi Hayböck? Hoher Luftstand bei Richard Freitag, aber dann fällt er bei 130 Metern runter und muss sich im Bereich von Kraft einreihen.
Wellinger
 
Wellinger wie Johansson, Tiefenentspannt vorne rein? Locker wird er nicht gerade auf dem Balken, aber die Fokussierung zahlt sich aus. Mit 135,5 Metern stellt er die Weichen in Richtung Edelmetall, die Zweite.
Tande
 
Muss es Tande halt wieder richten. Macht er aber nicht, gar nur 131 Meter, bahnt sich da schon wieder so eine irre Sensation an?
Forfang
 
Hayböck bleibt 2,1 Punkte vorne. Und auch der nächste Norweger jagt ihn nicht vom Hof, nur 133 Meter für Johann Andre Forfang.
Johanssson
 
Robert Johansson kann nach Bronze von der Normalschanze ganz befreit springen. Und das macht er auch mit 137,5 Metern, erstmals muss Hayböck in der Leaders Lounge zittern.
Kraft
 
Kraft und Hayböck sind zwar nicht verwandt, aber seit jeher Zimmerkollegen. Sprung ist in Ordnung mit 131,5 Metern, Medaillenchance aber keine große mehr.
J. Kobayashi
 
Jetzt zwei Springern, denen das aktuelle Leaderboard gefällt. Mit der Leistung des Bruders kann Junshiro Kobayashi mit 122 Metern aber bei weitem nicht mithalten. Dank der Gate-Kompensation hat er aber wenigstens das Finale sicher. Im Gegensatz zu Kasai, der ist leider raus.
Kubacki
 
Dawid Kubacki holt unten alles raus, er schleicht mit flacher Flugkurve bis auf 134,5 Meter.
Eisenbichler
 
Die Top 10 der Saison sind dran. Markus Eisenbichler macht den Anfang mit 130 Metern bei Windstille. Mit Platz 8 ist er sichtlich nicht zufrieden.
Stjernen
 
Noch zweieinhalb Meter mehr für Andreas Stjernen, damit kann er zumindest Kobayashi angreifen. Erfolgreich, jetzt ist er Zweiter.
Hula
 
Stefan Hula kassiert die Verkürzung auf Luke 22. Dafür gibt es bei 132 Metern dann aber auch 3,5 Punkte Gate-Kompensation. Und der FIS-Computer rechnet Rang 5 aus.
Damjan
 
Wir sind schon bei den Siegspringern der Saison. 130 Meter glatt für Jernej Damjan, optisch schöner Sprung, zu wenig Punkte.
Geiger
 
Karl Geiger will vor allem auch im Team den Vorzug vor Leyhe erhalten. Dafür bewirbt er sich jetzt mit 132 Metern.
P. Prevc
 
Solide 134 Meter für Peter Prevc, das reicht für Platz 3. Er wollte sicherlich mehr, nämlich die vierte Olympiamedaille.
Semenic
 
Windstille bei Anze Semenic. Daher muss er sich mit 127 Metern begnügen.
Ammann
 
Aber Simon Ammann darf auch noch von Luke 23 los, denn er hat keinen Aufwind. Was seine 133,5 Meter entsprechend aufwertet.
Kot
 
Zwei Meter weniger für Maciej Kot, die Jury zuckt trotzdem schon.
Bartol
 
Aufwind war da, aber nicht dramatisch viel. Einfach ein absoluter Premiumsprung zum besten Zeitpunkt. Den kann Tilen Bartol mit 130,5 Metern nicht ganz abrufen, meckern darf man freilich auch nicht.
Hayböck
 
Die Österreicher im Block. Aber Hayböck tanzt komplett aus der Reihe, er meldet völlig überraschend mit 140 Metern Medaillenansprüche an!
Fettner
 
Manuel Fettner reht sich mit 124 Metern genau zwischen Aigner und Kasai.
Kasai
 
Weiter, weiter, immer weiter springen. Aber mit der Aigner-Weite landet er knapp hinter dem Österreicher und muss auch zittern.
Aigner
 
Königsmörder Clemens Aigner kann seine Nomnierung auf Kosten von Schlierenzauer mit mit 121 Metern nicht ganz bestätigen. Drei Ränge fehlen zum Q, kann schon noch was werden.
Takeuchi
 
Bald wird die Jury den Anlauf verkürzen. Bei Takeuchi gibt es dafür noch keinen Grund, der landet schon bei 124 Metern.
R. Kobayashi
 
Achtung, Kobayashi II ist hier die Nummer 1. Und das bestätigt Ryoyu mit 135,5 Metern plus Telemark maximal beeindruckend.
Deschwanden
 
Auch Gregor Deschwanden hat guten Aufwind, deshalb sind 123 Meter auch suboptimal und reichen derzeit nur für Rang 11.
Kozisek
 
Marginal bessere Karten hat Cestmir Kozisek mit zwei Metern mehr. Ist nämlich nicht einmal ein Punkt mehr nach dem Windabzug.
Kornilov
 
Denis Kornilov kommt mit 122,5 Metern in die Warteschleife.
Bickner
 
Das aber gibt direkt ein Q. 129,5 Meter lassen für Kevin Bickner die Eins aufleuchten.
Aalto
 
121,5 Meter für Antti Aalto sind schon kritisch. Eher nicht!
Koudelka
 
Auch Roman Koudelka ist mit 125,5 Meter gut dabei. Aber die Latte müssen wir deutlich höher legen als die geplanten 120 Meter.
Boyd-Clowes
 
Gleiche Weite für Mackenzie Boyd-Clowes, zwar 0,6 Punkte weniger, aber auch das wird sich ausgehen.
Insam
 
Je größer die Schanze, desto besser der Insam Alex. Gilt heute wieder mit 127,5 Metern. Schon wieder Führungswechsel.
Klimov
 
Evgeniy Klimov blamiert mich nicht und geht mit 125 Metern in Führung.
Zografski
 
Vladimir Zografski überraschte auf der Normalschanze, das könnte mit 119,5 Metern noch einmal gelingen, denn die Punkte sind gut und er ist Dritter hinter Ahonen und Alammomo.
Descombes
 
Der langjährige Alleinunterhalter seines Teams aber auch nicht, gar nur 105 Meter und somit kein Franzose im Finale.
Learoyd
 
Frankreichs großes Talent Jonathan Learoyd kann heute mit 119,5 nicht ganz mithalten.
Colloredo
 
Zumindest Hoffnung für Sebastian Colloredo mit 121 Metern.
Nomme
 
Martti Nomme helfen vier Meter mehr auch nicht weiter.
Choi
 
Der Koreaner Choi hat es wieder über die Quali geschafft. Finale geht sich aber auch diesmal mit 114 Metern natürlich nicht aus.
Romashov
 
Teamkollege Alexey Romashov macht es mit 119 Metern nicht besser.
Nazarov
 
Kleiner Windbonus jetzt sogar für Mikhail Nazarov, 120 Meter sind trotzdem zu wenig.
Polasek
 
Und die 116,5 von Viktor Polasek erst recht nicht.
Määttä
 
122 Meter auch für Jarkko Määttä, damit ist schon mal klar, 120 werden für das Finale nicht reichen.
Bresadola
 
Davide Bresadola stürzt im Auslauf, nichts passiert, aber ärgerlich, denn die Weite war mit 124 Metern prima.
Ahonen
 
Das sind dann aber wohl die letzten Spiele für Janne Ahonen. Aber da lässt er es noch einmal krachen mit 124,5 Metern.
Tkachenko
 
Im Weltcup fiel uns Sergey Tkachenko aus Kasachstan noch nicht auf, in der Quali überraschte er positiv. Das gelingt aber nicht erneut, denn zu 107,5 Metern kommt eine hässliche Landung.
Glasder
 
114 Meter werden Michael Glasder eher nicht reichen.
Alamommo
 
Der Finne Andreas Alamommo schafft mit 120 glatt deutlich mehr Punkte. Hier irgendwo erwarte ich den Cut für das Finale.
Aigro
Los geht es. Nur ein harmloser Wind, traumhafte Bedingungen neuerdings für die Alpinen und Skispringer. Artti Aigro kommt mit diesem leichten Rückenwind von Luke 23 auf 107 Meter.
Startliste
 
Bei den Norwegern muss Fannemel als fünftes Rad am Wagen weiter zuschauen, im ÖSV-Lager hat Clemens Aigner mit guten Trainingsleistungen Gregor Schlierenzauer verdrängt. Los geht es gleich mit dem Esten Artti Aigro, bei Evgeniy Klimov mit Nummer 17 werden wir erstmals etwas hellhöriger.
Favoriten
 
Die Favoriten entsprechen im Prinzip den Medaillengewinnern auf der Normalschanze plus Stoch, Freitag und die übrigen Norweger. Ryoyu Kobayashi kommt hier weit besser zurecht als sein Bruder Junshiro, Simon Ammann und Markus Eisenbichler möchte ebenso beim erweiterten Kreis genannt werden. Muss man das auch aus Prinzip mit Stefan Kraft machen? Ich meine ja, ganz abschreiben will ich auch einen Peter Prevc nicht.
Qualifikation
 
Aber erst einmal ein kurzer Blick auf die Quali gestern. Diese beendete die Ambitionen von sechs Athleten vorzeitig, der Este Maltsev wurde gleich vor dem Sprung disqualifiziert, die Schuhe waren nicht regelkonform. Colloredo schafft als 50. gerade noch das Q, einzig etwas prominenterer Ausscheider war der US-Amerikaner William Rhoads.
PyeongChang
 
Die Skispringer erklimmen ein zweites Mal die Schanzen am Olympiaort, diesmal aber die große nebenan. Etliche Topflieger brennen auf Revanche, andere wollen genau da weitermachen, wo sie am vergangenen Wochenende aufgehört haben.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in PyeongChang zum olympischen Einzelspringen auf der Großschanze.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Punkte
1
Kamil Stoch
455.6
2
Stefan Kraft
440.1
3
Daniel-Andre Tande
439.6
4
Robert Johansson
438.2
5
Andreas Stjernen
429.4
6
Richard Freitag
427.9
7
Karl Geiger
426.9
8
Johann Andre Forfang
424.1
.
Peter Prevc
424.1
10
Junshiro Kobayashi
423.2
11
Anders Fannemel
419.8
12
Markus Eisenbichler
409.0
13
Stefan Hula
405.6
14
Simon Ammann
405.3
15
Ryoyu Kobayashi
404.4
16
Andreas Wellinger
396.9
17
Anze Semenic
388.9
18
Tilen Bartol
386.2
19
Maciej Kot
377.7
20
Halvor Egner Granerud
377.2
21
Dawid Kubacki
376.3
22
Noriaki Kasai
376.1
23
Jernej Damjan
370.5
24
Michael Hayböck
368.9
25
Daniel Huber
355.6
26
Clemens Aigner
348.9
27
Piotr Zyla
347.7
28
Pius Paschke
338.5
29
Taku Takeuchi
330.4
30
Stephan Leyhe
330.1