Ski Alpin WM

Super G (Herren), St. Moritz, Saison 2016/2017

Ski Alpin WM Liveticker

St. Moritz, Schweiz08. Februar 2017, 12:00
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Eric Guay
1:25.38
2.
Kjetil Jansrud
1:25.83
+ 0.45
3.
Manuel Osborne-Paradis
1:25.89
+ 0.51
4.
Aleksander Aamodt Kilde
1:25.91
+ 0.53
5.
Vincent Kriechmayr
1:26.26
+ 0.88
6.
Alexis Pinturault
1:26.28
+ 0.90
7.
Andreas Sander
1:26.35
+ 0.97
8.
Carlo Janka
1:26.37
+ 0.99
9.
Dominik Paris
1:26.40
+ 1.02
10.
Hannes Reichelt
1:26.47
+ 1.09
11.
Peter Fill
1:26.49
+ 1.11
12.
Beat Feuz
1:26.51
+ 1.13
13.
Max Franz
1:26.75
+ 1.37
14.
Travis Ganong
1:26.96
+ 1.58
 
Blaise Giezendanner
1:26.96
+ 1.58
16.
Adrien Theaux
1:26.99
+ 1.61
17.
Martin Cater
1:27.19
+ 1.81
18.
Brice Roger
1:27.22
+ 1.84
19.
Mattia Casse
1:27.29
+ 1.91
20.
Mauro Caviezel
1:27.30
+ 1.92
21.
Marcel Hirscher
1:27.43
+ 2.05
22.
Patrick Küng
1:27.44
+ 2.06
23.
Emanuele Buzzi
1:27.54
+ 2.16
24.
Miha Hrobat
1:27.76
+ 2.38
25.
Björnar Neteland
1:28.18
+ 2.80
26.
Josef Ferstl
1:28.22
+ 2.84
27.
Christoffer Faarup
1:28.24
+ 2.86
28.
Ryan Cochran-Siegle
1:28.76
+ 3.38
29.
Henrik von Appen
1:28.87
+ 3.49
30.
Alexander Köll
1:28.94
+ 3.56
31.
Filip Zubcic
1:29.05
+ 3.67
32.
Jan Hudec
1:29.31
+ 3.93
33.
Marc Oliveras
1:29.35
+ 3.97
34.
Willis Feasey
1:29.60
+ 4.22
35.
Pavel Trikhichev
1:29.78
+ 4.40
36.
Marco Pfiffner
1:29.81
+ 4.43
37.
Maciej Bydlinski
1:29.83
+ 4.45
38.
Michal Klusak
1:30.19
+ 4.81
39.
Ondrej Berndt
1:30.40
+ 5.02
40.
Jan Zabystran
1:30.64
+ 5.26
41.
Yuri Danilochkin
1:30.94
+ 5.56
42.
Ioan Achiriloaie
1:31.59
+ 6.21
43.
Kai Horwitz
1:32.11
+ 6.73
44.
Adam Barwood
1:32.82
+ 7.44
45.
Marko Stevovic
1:32.93
+ 7.55
46.
Simon Breitfuss Kammerlander
1:33.27
+ 7.89
47.
Igor Zakudaev
1:34.68
+ 9.30
48.
Ivan Kovbasnyuk
1:34.77
+ 9.39
49.
Albin Tahiri
1:36.29
+ 10.91
50.
Taras Pimenov
1:43.88
+ 18.50
51.
Nikita Shcherbakovskiy
1:48.70
+ 23.32
Letzte Aktualisierung: 21:40:57
Ende
 
Zwei Rennen, zwei Sensationen. Die alte Weisheit bestätigt sich, WM ist etwas anderes als Weltcup. Was werden die kommenden Rennen noch bringen, endlich das längst fällige erste WM-Gold für Jansrud? Morgen ist Ruhetag und am Freitag folgt die Super-Kombination der Damen. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihr Durchhaltevermögen heute und noch einen schönen Tag!
Fazit II
 
Sonderlob für Andreas Sander und Rang 7, er hat tatsächlich um Edelmetall mitgekämpft. Und es ist WM, es gilt auch besondere Leistungen jenseits der absoluten Weltspitze herauszuheben. Hier sind wir bei Henrik von Appen, Rang 29 nur 3,5 Sekunden hinter der Siegerzeit, tolle Vorstellung des Chilenen.
Fazit I
 
Dann lassen wir das noch einmal Revue passieren. Vincent Kriechmayr legt mit Nummer 1 eine gewaltige Zeit vor, etliche Läufer scheitern ganz knapp in einem Hundertstelkrimi. Kjetil Jansrud dreht das Blatt mit einer klaren Bestzeit, aber sofort wird es wieder ganz knapp, denn sein Landsmann Kilde verpasst die Vorgabe nur um 0,08 Sekunden. Viel spricht für einen norwegischen Doppelsieg, aber dann randalieren die Kanadier. Eric Guay pulverisiert die Vorgabe von Jansrud, das Siegerfoto scheint in Stein gemeißelt zu sein. Ist es aber nicht, aus dem sprichwörtlichen Nichts macht Manuel Osborne-Paradis zwei Hundertstel vor Kilde das Ü30-Podium perfekt.
Pimenov
Auch der schönste Super G ist irgendwann zu Ende. Und zwar jetzt nach der Fahrt des Kasachen Pimenov auf Rang 50.
Tahiri
 
Albin Tahiri sorgt für das erste Ski-WM-Ergebnis des Kosovo. Und das ist auch gleich ein Top-50-Platz mit 1:36,29.
Breitfuss Kammerlander
 
Und jetzt gilt es, wer wird bester Südamerikaner, Von Appen oder Breitfuss Kammerlander? Klare Sache für den Chilenen, die Hoffnungen des bolivianischen Skiverbandes enttäuscht Breitfuss Kammerlander mit 1:33,27 und Rang 46 dann doch.
Shcherbakovskiy
 
Man möchte es nicht glauben, das Ende ist nah. Sportkamerad Nikita Shcherbakovskiy aus Israel habe ich heute morgen noch mühevoll in unserer Datenbank für sie angelegt, das belohnt er mit einer Zielankunft. Auf die Siegerzeit von Guay fehlen allerdings nicht gerade schlanke 23,32 Sekunden.
Laidlaw
 
Wer wird bester Ozeanier? Der Neuseeländer Feasey, denn Australiens Harry Laidlow kommt nicht ins Ziel.
Ullrich
Viele Stürze jetzt leider. Max Ullrich sorgt für die nächste Unterbrechung.
Kryzl
 
Jetzt geht es endlich weiter, wir hoffen, Jenot ist nichts schlimmeres passiert. Krystof Kryzl kommt ins Ziel, aber nur auf Rang 35.
Jenot
Nach einem Sturz des Monegassen Olivier Jenot ist das Rennen derzeit unterbrochen.
Von Appen
 
Wer wird heute bester Südamerikaner? Henrik von Appen aus Chile legt der Konkurrenz eine durchaus beachtliche 1:28,87 vor.
Cochran-Siegle
 
Ryan Cochran-Siegle freut sich schon auf die Kombination, für diese trainiert er heute mit einer Fahrt auf Rang 28.
Feasey
 
Der Neuseeländer Willis Feasey kann die Top 30 nicht anpeilen.
Hrobat
 
Auch Teamkollege Miha Hrobat ist ganz gut dabei, verliert im Zielhang aber gleich eine weitere Sekunde. Rang 24 steht zu Buche.
Cater
 
Wir bleiben weiter drauf und werden dafür mit einer sehr guten Fahrt von Martin Cater belohnt. Hätte fast für Platz 15 gereicht, als 17. fehlen dem Slowenen nur zwei Zehntel.
Buzzi
 
Top 20 ist aber sicherlich noch drin, Emanuele Buzzi verpasst diese mit 1:27,54 nur um eine Zehntel.
Zwischenfazit
 
Die Top 10 dürften mittlerweile unantastbar sein, die Top 15 vermutlich auch. Eric Guay ist der strahlende Sieger, natürlich kein unbekannter Name im Super G, schließlich hat er 2010 die kleine Kristallkugel gewonnen. Allerdings seit sieben Jahren auch keinen Super G mehr gewonnen. Bei Osborne-Paradis müssen wir noch weiter zurückblättern, seine letzten Erfolge stammen aus 2009!
Kosi
 
Klemen Kosi springt wie Weibrecht, sprich viel zu weit nach rechts. Sein Trainer reagiert entsetzt, das wurde sicherlich im Vorfeld besprochen und sollte sich spätestens jetzt bei Nummer 30 herumgesprochen haben.
Dreßen
 
Guter Beginn auch von Thomas Dreßen, dann aber der Aufschrei. Ein Tor, über das Mayer und Cook so einiges erzählen können, wird auch ihm zum Verhängnis.
Giezendanner
 
Blaise Giezendanner mit einem Sprung, der der Nordischen-WM alle Ehre machen würde. Aber leider geht es nicht um Meter, sondern um Sekunden, trotzdem noch Rang 14 nach dieser spektakulären Fahrt.
Biesemeyer
 
Schade! Zur Halbzeit noch Fünfter, dann lehnt sich Thomas Biesemeyer zu weit nach innen und rutscht weg.
Osborne-Paradis
 
Manuel Osborne-Paradis schockt die Konkurrenz mit der schnellsten oberen Zeit, aber jetzt kommt der böse Mittelteil. Aber auch das fährt er gut, die Norweger müssen weiter zittern. Eskalation im Ziel, sechs Hundertstel hinter Jansrud, aber zwei vor Kilde, zwei Kanadier auf dem Podium!
Roger
 
Blitzsauber! Sehr couragierte Fahrt von Brice Roger, leider fehlt unten ein wenig die Geschwindigkeit. Aber er zeigt uns, was man derzeit für die Top 15 braucht, nämlich 1:27,22.
Caviezel
 
Nur mehr ein Schweizer kann eine durchaus herbe Niederlage noch abwenden. Mauro Caviezel hält den Rückstand oben in Grenzen, das Podium ist aber schon weg. Und auch die Top 15 gehen sich knapp nicht aus.
Casse
 
Besser als die Fahrer zuvor! Mattia Casse zeigt, dass die Piste weiter gute Zeiten zulässt, nur ein Fehler im Mittelteil und Platz 15.
Küng
 
Völlig überraschend holte Patrick Küng vor zwei Jahren Abfahrts-Gold. Und heute ist er wieder krasser Außenseiter, kann diesmal aber die Favoriten nicht schocken. Er landet letztlich zwischen Hirscher und Ferstl im geschlagenen Feld.
Hudec
 
Neben Jan Hudec ist die tschechische Flagge zu sehen, das ist neu. Aber seinen ehemaligen Landsmann Guay kann er nicht gefährden, er hat große Probleme. Wenigstens kommt er ohne Sturz durch, aber über die Zeit hüllen wir besser den Mantel des Schweigens. Nur so viel, Ferstl ist nicht mehr Letzter.
Hirscher
 
Wie viel Zeit verliert Hirscher oben im Gleitstück? Doch schon sechs Zehntel, nun der Teil, der für ihn und Pinturault gemacht ist. Aber nein, Rücklage beim Sprung, jetzt ist die Spannung weg. Er bringt den Lauf ins Ziel, aber nur die 15 leuchtet auf. Nur Ferstl war noch langsamer als er.
Janka
 
Die Medaillen sind in Händen von Kanada und Norwegen, aber die Schweizer und Österreicher haben noch Optionen. Carlo Janka verliert aber schon oben zu viel, aber die Top 10 ist noch drin. Jawohl, er wird Siebter, zwei Hundertstel hinter Andreas Sander.
Weibrecht
 
Wenn Guay stark ist, dann ist auch mit Weibrecht zu rechnen. Gelingt ihm ein Husarenritt wie in Sochi? Nein, nein, viel zu direkte Linie, er springt meterweit an einem Tor vorbei.
Reichelt
 
Der Titelverteidiger ist gefordert. Hannes Reichelt ist gut dabei, aber Guay kann er nicht mehr biegen. Für das Podium braucht er ein nahezu perfektes Finish. Aber das hat er nicht, nochmal neben der Linie und nur Rang 8.
Ferstl
 
Sander immer noch guter Sechster, kann das Josef Ferstl jetzt toppen? Interessanterweise oben langsamer als die Läufer zuvor, im Mittelteil sehr vorsichtig. Nein, das war von oben bis unten nichts, er bekommt die Rote Laterne umgehängt.
Mayer
Kein Österreicher mehr auf dem Podium, Matthias Mayer kann das nicht ändern, der er folgt oben exakt den Spuren von Dustin Cook und visiert das blaue Tor an.
Guay
 
Eric Guay ist eine Wundertüte, wohin schlägt das Pendel heute aus? Gleiten klappt prima, das war klar. Auch im anspruchsvollen Mittelteil eine ganz feine Linie, die Entscheidung fällt in den letzten Toren. Jansrud klappt die Kinnlade runter, im Zielhand nimmt ihm der Kanadier fast vier Zehntel an und marschiert schnurstracks in die Leaders Lounge.
Kilde
 
Kilde will Jansrud vom Thron stürzen, wir sind gespannt. Kein Fehler zu erkennen, dann aber eine etwas weitere Linie in der Kurve, die Kline zum Verhängnis wurde. Hat eine Zehntel gekostet, noch kein Drama. Von wegen, genau diese Zehntel fehlt ihm im Ziel, Jansrud bleibt 0,09 vorne!
Cook
Durchatmen, denn jetzt fährt nur Dustin Cook? Von wegen, das ist der Silbermedaillist von Beaver Creek. Oben schnell, dann rutscht er in einer Linkskurve weg und fährt ins blaue Tor. Auch nicht gut besichtigt.
Franz
 
Viele Trümpfe sind schon ausgespielt, aber die Österreicher haben noch etliche in der Hinterhand. Und Max Franz ist oben voll bei Jansrud dabei, der muss jetzt erstmals zittern. Aber nur bis zum zweiten Sprung, der geht viel zu weit. Er wird durchgereicht bis auf Rang 8.
Kline
Ganz unten hat Jansrud aber noch ein wenig Zeit liegen gelassen. Die Sache ist noch nicht durch, wer bei der letzten Zwischenzeit noch ins Schlagdistanz ist, kann noch Gold angreifen. Bostjan Kline hingegen rast in ein rotes Tor und scheidet aus. Ein Besichtungsfehler, keine Frage.
Jansrud
Kjetil Jansrud sollte sich oben Vorsprung herausholen, das klappt. Ganz andere Linie, er springt viel kontrollierter als alle anderen. Und das wird einen phantastische Bestzeit mit 1:25,83.
Pinturault
 
Jetzt wird Hirscher genau hinschauen, Pinturault misst sich mit den Speedspezialisten, die so eng beisammen liegen. Und das ist ja unglaublich, es spitzt sich immer noch mehr zu. Zwei Hundertstel hinter Kriechmayr, sieben vor Sander, unten hat der Franzose die Bestzeit verspielt.
Paris
 
Und jetzt ein weiterer Schwung ganz großer Namen. Was macht Paris aus dem Kurs seines Trainers? Oben passt auch bei ihm alles, aber der Mittelteil ist der Scharfrichter. Unkontrollierter Sprung, der Vorsprung ist weg. Unten holt er dann wieder etwas auf, fünf Hundertstel hinter Sander wird er Dritter.
Sander
 
Könnte ein Rennen der Überraschungen werden und warum nicht Andreas Sander? Der fährt oben prima, auch die Sprünge passen. Das wird ganz knapp, leuchtet es grün auf? Nein, neun Hundertstel fehlen!
Feuz
 
So, wenn Kriechmayr jetzt auch noch den Angriff von Beat Feuz übersteht, dann müssen wir seine Zeit richtig ernst nehmen. Sehr feine Linienwahl, aber noch fehlen 0,13 Sekunden. Die holt er nicht auf, am Ende sind es 0,25 und das reicht schon nur mehr für Position 3.
Ganong
 
Der Abfahrtssieger von Garmisch springt sehr weit, gleich zweimal! Das bringt Korrekturen nach der Landung und kostet natürlich Zeit. Nur Rang 3 für Travis Ganong.
Fill
 
Peter Fill macht den Testpilot für Paris. Besser im Mittelteil als Theaux, aber trotzdem hinter Kriechmayr. Und das hat auch im Ziel noch Bestand, gut zwei Zehntel fehlen dem Südtiroler.
Theaux
 
Diese überprüft gleich der Bronzegewinner von Beaver Creek. Der Franzose allerdings patzt im Mittelteil, die Ideallinie ist nicht die seine. Das gibt interessante Infos für die Fahrer oben.
Kriechmayr
Vincent Kriechmayr macht den Anfang und stellt uns die Piste vor. Erstaunlich weite Sprünge für einen Super G, das ist deutlich direkter gesteckt als gestern bei den Damen. Und wir haben eine erste Richtzeit, diese lautet 1:26,26.
Wetter
 
Die Schneeauflage ist tadellos, es hat Montags noch geschneit und das war für die Präparierung einer griffigen Piste natürlich gutes Timing. Allerdings hängt heute eine Wolkendecke über der Corviglia, die Sicht ist also ein Thema.
Die Deutschen
 
Drei Deutsche sind dabei, Andreas Sander und Josef Ferstl sind mittlerweile sehr etabliert und durchaus für ein Top-10-Ergebnis gut. Wenn alles zusammenkommt, darf man sogar ganz vorsichtig in Richtung Edelmetall schielen. Thomas Dreßen hat zwar die Qualinorm nicht geschafft, aber mit vielen Platzierungen in den Punkten die Nominierung redlich verdient. Ein Top-20-Ergebnis wäre tadellos.
Die Techniker
 
Wenn die Sache aber so stark dreht wie der Damenkurs gestern, dann könnte die Stunde der Techniker schlagen. Pinturault und Hirscher nerven die Speedspezialisten ja des Öfteren, heute können sie dies mit den Startnummern 8 und 20 tun. Pinturaults Nominierung war unstrittig, Hirschers Startplatz ging auf Kosten von Romed Baumann, der heute zuschauen muss.
Favoriten
 
Jansrud, Reichelt und Mayer gehören natürlich auch heuer wieder zu den Topfavoriten, Svindal wird durch seinen nicht minder starken Landsmann Kilde in dieser Liste ersetzt. Seit Kitzbühel wird auch immer wieder der Name Beat Feuz genannt, das fraglos zurecht, denn der Schweizer gewann hier vor einem Jahr im Weltcup sowohl die Abfahrt als auch den Super G. Und dann ist da natürlich auch noch Dominik Paris, sein Trainer hat den Kurs ausgeflaggt, das sollte ihm helfen.
Rückblick
 
2015 machte Hannes Reichelt den ÖSV-Triumph im Super G perfekt, das könnte sich wiederholen, gestern gewann ja Nicole Siebenhofer das Damen-Rennen. Silber und Bronze gingen seinerzeit auf der Birds of Prey an Dustin Cook und Adrien Theaux, die großen Verlierer des Hundertstelkrimis waren Jansrud, Svindal und Mayer.
St. Moritz
 
Erste Entscheidung bei den Herren, der Super G ist zudem eine perfekte Einstimmung auf die Abfahrt am Samstag. Denn die Strecke ist praktisch deckungsgleich, nur der freie Fall zu Beginn fällt weg. Und natürlich dreht die Sache viel, viel mehr, dafür der hat Kurssetzer, der italienische Trainer Ghidoni, gesorgt.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in St. Moritz zum Super G der Herren.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Andre Myhrer
1:27.97
2.
Felix Neureuther
1:28.11
0.14
3.
Michael Matt
1:28.12
0.15
4.
Marcel Hirscher
1:28.29
0.32
5.
Manfred Mölgg
1:28.40
0.43
6.
Mattias Hargin
1:28.54
0.57
7.
Alexander Khoroshilov
1:28.62
0.65
8.
Dave Ryding
1:28.79
0.82
9.
Stefano Gross
1:28.81
0.84
10.
Luca Aerni
1:28.85
0.88
11.
Giuliano Razzoli
1:28.91
0.94
 
Julien Lizeroux
1:28.91
0.94
13.
Sebastian Foss-Solevaag
1:28.93
0.96
14.
Jean-Baptiste Grange
1:28.97
1.00
15.
Daniel Yule
1:29.04
1.07