Biathlon

Mixed-Staffel, Oslo, Saison 2015/2016

Biathlon Liveticker

Bormio, Norwegen03. März 2016
Mixed-Staffel
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Fehler
1.
Frankreich
1:14:01.00
0+8
2.
Deutschland
1:14:05.30
4.30
0+7
3.
Norwegen
1:14:15.40
14.40
0+10
4.
Ukraine
1:14:30.80
29.80
0+9
5.
Österreich
1:15:08.10
1:07.10
0+3
6.
Tschechien
1:15:24.30
1:23.30
0+5
7.
Russland
1:15:33.90
1:32.90
1+8
8.
Italien
1:15:56.40
1:55.40
0+15
9.
Weißrussland
1:16:10.10
2:09.10
0+1
10.
USA
1:16:20.60
2:19.60
0+5
11.
Kanada
1:16:31.80
2:30.80
0+11
12.
Schweden
1:16:54.30
2:53.30
1+6
13.
Slowenien
1:17:10.80
3:09.80
1+7
14.
Schweiz
1:17:19.30
3:18.30
1+12
15.
Kasachstan
1:17:23.50
3:22.50
0+4
16.
Bulgarien
1:17:27.20
3:26.20
0+10
17.
Slowakei
1:17:43.70
3:42.70
1+17
18.
Finnland
1:18:47.30
4:46.30
1+13
19.
Japan
1:18:56.90
4:55.90
0+4
20.
Polen
1:19:18.10
5:17.10
1+10
21.
Estland
1:20:09.80
6:08.80
1+5
Letzte Aktualisierung: 13:31:40
 
 
Das war es für heute aus Oslo. Morgen ist Ruhetag. Am Samstag geht es mit den beiden Staffeln weiter. Die Herren starten um 11:30 Uhr, die Damen folgen drei Stunden später. Bis dahin!
 
 
Das erste WM-Rennen konnte gleich das Versprechen auf eine spannende WM einlösen. Bis zum achten und damit letzten Schießen durften gleich vier Staffeln noch auf das Podest hoffen. Marte Olsbu, Tiril Eckhoff und die beiden Boe-Brüde rjubeln am heimischen Holmenkollen über Bronze.
 
 
Nach de Bronzemedaille bei der Heim-WM in Ruhpolding landet das DSV-Quartett nach vier Jahren mal wieder auf dem Podest. Franziska Preuß, Franziska Hildebrand, Arnd Peiffer und Simon Schempp dürfen sich mit der Silbermedaille um den Hals über einen gelungenen WM-Auftakt freuen.
 
 
Anais Bescond, Marie Dorin Habert, Quentin Fillon Maillet und Martin Fourcade holen nach 2009 das zweite Mixed-Gold für Frankreich. Fourcade profitierte am Ende ein wenig davon, dass Simon Schempp seinen Schießfehler nicht zu nutzen wusste und ebenfalls nachladen musste. Auf der Schlussrunde hatte er den Deutschen aber recht sicher im Griff und setzte sich vor der Schlussgeraden entscheidend ab.
Ziel
Norwegen komplettiert das erste WM-Podest. Tarjei Boe (NOR) kommt mit 14 Sekunden Rückstand ins Ziel.
Ziel
Simon Schempp (GER) wird Zweiter. Das DSV-Quartett holt zum WM-Auftakt Silber.
Ziel
Das erste WM-Gold geht nach Frankreich. Martin Fourcade (FRA) lässt sich den Sieg nicht mehr nehmen.
 
 
Martin Fourcade (FRA) löst sich nach einem letzten kleinen Anstieg entscheidend ab.
 
 
Martin Fourcade (FRA) macht das Rennen weiter von der Spitze.
 
 
Für Tarjei Boe (NOR) bleibt nur der 3. Platz. Der Rückstand zur Spitze wächst auf zehn Sekunden an.
 
 
Simon Schempp (GER) beißt sich bei Martin Fourcade (FRA) fest.
8. Schießen
Tarjei Boe (NOR) geht volles RIsiko und wird mit fünf Treffern belohnt. Dmytro Pidruchnyi (UKR) fällt aufgrund zweier Fehler auf den 4. Platz zurück.
8. Schießen
Das achte und letzte Schießen bringt die Entscheidung über das erste WM-Gold. Martin Fourcade (FRA) und Simon Schempp (GER) beginnen zeitgleich. Der Franzose verfehlt die dritte Scheibe, aber auch Schempp muss nachladen. So geht er dann doch nur als Zweiter in die Schlussrunde.
 
 
Auch Simon Schempp (GER) geht an Dmytro Pidruchnyi (UKR) vorbei. Von hinten kommt auch Tarjei Boe (NOR) wieder etwas näher. Norwegen muss aber auf Patzer der Konkurrenz hoffen.
 
 
Martin Fourcade (FRA) forciert in der Zwischenrunde das Tempo und setzt sich an der Spitze ab.
7. Schießen
Tarjei Boe (NOR) braucht die achte Patrone, um die Strafrunde zu verhindern. Norwegen fällt zunächst etwas zurück.
7. Schießen
Dmytro Pidruchnyi (UKR) bleibt cool und geht wieder in Führung. Knapp dahinter folgt Martin Fourcade (FRA).
7. Schießen
Simon Schempp (GER) übernimmt die erste Bahn des Führenden. Er zeigt leicht Nerven und muss einmal nachladen.
 
 
Tarjei Boe (NOR) lässt als Vierter sogar ein kleines Loch reißen. Das ist ganz sicher ein taktisches Spielchen des Norwegers. Mittendrin Simon Schempp (GER).
 
 
In der ersten Runde wird noch reichlich taktiert. So darf Dmytro Pidruchnyi (UKR) weiter führend durch die Runde laufen.
 
 
Favorit ist nun ganz sicher Frankreich. Martin Fourcade (FRA) bleibt auch in diesem Winter das Maß aller Dinge.
 
 
Aus diesem Quartett ist Dmytro Pidruchnyi (UKR) natürlich krasser Außenseiter. Aber die Leistung von Sergey Semenov (UKR) lässt aufhorchen.
3. Wechsel
Praktisch zeitgleich übernehmen Dmytro Pidruchnyi (UKR), Martin Fourcade (FRA), Simon Schempp (GER) und Tarjei Boe (NOR) das jeweils unsichtbare Staffelholz.
 
 
Johannes Thingnes Boe (NOR) greift im Anstieg an, aber die Konkurrenz lässt ihn nicht wirklich ziehen.
 
 
Arnd Peiffer (GER) fällt auf den 4. Platz zurück, lässt aber nicht abreißen.
 
 
Fünfter ist weiterhin Tschechien. Michal Slesingr (CZE) läuft mit 42 Sekunden Rückstand ein einsames Rennen. Der Titelverteidiger muss auf Patzer im Führungsquartett hoffen.
 
 
Quentin Fillon Maillet (FRA) liegt als Vierter weiter knapp hinter den Podestpläzen. Die ersten Vier trennen vor dem letzten Wechsel weniger als vier Sekunden.
6. Schießen
Arnd Peiffer (GER) hatte die Führung vor Augen. Doch dann wollte der fünfte Schuss nicht ins Ziel. Er ist mit minimalen Rückstand weiter Zweiter.
6. Schießen
Sergey Semenov (UKR) setzt wieder den ersten Schuss. Dieses Mal kommt er aber nicht sauber durch. Da auch die Konkurrenz verfehlt, bleibt die Ukraine in Führung.
 
 
Arnd Peiffer (GER) übernimmt keine Tempoarbeit, sondern versteckt sich auf dem 2. Platz. Und so kommt Johannes Thingnes Boe (NOR) wieder heran.
 
 
Quentin Fillon Maillet (FRA) hatte liegend ein paar mehr Probleme und muss aufgrund seiner zwei Nachlader ein kleines Loch nach vorne reißen lassen. Aber als Schlussläufer folgt ja immerhin kein geringerer als Martin Fourcade.
5. Schießen
Arnd Peiffer (GER) lässt sich davon aus dem Konzept bringen und trifft ebenfalls ohne Nachlader. Johannes Thingnes Boe (NOR) verliert durch die Extrapatrone ein paar Sekunden.
5. Schießen
Sergey Semenov (UKR) setzt den ersten Schuss und setzt mit vier weiteren Treffern die Konkurrenz unter gehörig unter Druck.
 
 
Die ersten Fünf liegen innerhalb von einer Minute. Die USA haben als Sechster schon 1:06 Rückstand. Da mussten schon einige Davoriten (Italien, Österreich Russland) schon reichlich Federn lassen.
 
 
Hinter dem Führungsquartett konnte Gabriela Soukalova noch einigen Boden gutmachen und Michal Slesingr (CZE) hat als Fünfter noch nur noch 37 Sekunden Rückstand.
2. Wechsel
Auch Frankreich und die Ukraine liegen innerhalb von nur einer Sekunden Rückstand auf Norwegen. Quentin Fillon Maillet (FRA) und Sergey Semenov (UKR) sind nun unterwegs.
2. Wechsel
Nun sind die Herren dran. Arnd Peiffer (GER) übenimmt als Zweiter. Tiril Eckhoff ist noch an Hildebrand vorbei gegangen und übergibt an Johannes Thingnes Boe (NOR).
 
 
Marie Dorin Habert (FRA) rutscht im Tunnel weg. Sie steht schnell wieder, es ist ihr aber nichts passiert. Franziska Hildebrand (GER) muss aufpassen, nicht in den Sturz verwickelt zu werden. Das gelingt, sie geht wieder in Führung.
 
 
Marie Dorin Habert (FRA) zieht an Franziska Hildebrand vorbei.
4. Schießen
Der Vorsprung ist aber nur knapp. Marie Dorin Habert (FRA) und Olena Pidhrushna (UKR) thaben trotz ihrer Nachlader weniger als fünf Sekunden Rückstand.
4. Schießen
Franziska Hildebrand lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie setzt vor dem fünften Schuss sogar neu an und wird mit fünf Treffern belohnt. Das DSV-Quartett geht führend in Richtung Wechsel.
 
 
Italien liegt auf dem 6. Platz. Doch vor Karin Oberhofer (ITA) liegt ein kleines Loch von 20 Sekunden.
 
 
Marie Dorin Habert (FRA) spielt ihre starke Laufform aus und setzt sich an die Spitze, Hannah Dreissigacker (USA) muss aus der Spitzengruppe etwas abreißen lassen.
3. Schießen
An der Spitze bleibt es eng. Franziska Hildebrand (GER) hat als fünfte nur drei Sekunden Rückstand. Auch sie musste zwei Mal nachladen.
3. Schießen
Alle müssen nachlade. Und so übernimmt Olena Pidhrushna (UKR) trotz zweier Extrapatronen die Führung.
 
 
Auch Tschechien hat schwer ins Rennen gefunden. Gabriela Soukalova (CZE) ist mit fast einer Minute nur Zwölfte.
 
 
Hannah Dreissigacker (USA) ist ganz sicher nicht ganz so stark wie ihre Teamkollegin. Sie muss die Führung an Tiril Eckhoff (NOR) abgeben.
 
 
Franziska Preuß (GER) konnte auf einer starken Schlussrunde noch Dorothea Wierer (ITA) überholen. So hat Franziska Hildebrand (GER) nun als Vierte eine mehr als gute Ausgangsposition.
1. Wechsel
Für Norwegen ist nun Tiril Eckhoff (NOR) in der Spur.
1. Wechsel
Susan Dunklee (USA) übergibt führend an Hannah Dreissigacker (USA).
 
 
Nun läuft die Amerikanerin sogar bis zu Marte Olsbu (NOR) auf. Sie mag Oslo, denn hier feierte sie ihren ersten Podestplatz ihrer Karriere.
 
 
Susan Dunklee (USA) hat sehr gute Skier und geht etwas überraschend an Dorothea Wierer (ITA) vorbei.
 
 
Die russische Staffel gehörte nicht unbedingt zu den Topfavoriten. Doch eine Strafrunde wirft Ekaterina Shumilova (RUS) noch einmal weit zurück.
2. Schießen
Stehend klappt es bei Franziska Preuß (GER) sehr viel besser. Fünf Treffer bringen sich auf den 6. Platz vor.
2. Schießen
Anais Bescond (FRA) und Susan Dunklee (USA) geben zeitgleich den ersten Stehendschuss ab. Doch Marte Olsbu (NOR) haut ihre Scheiben schnell weg und übernimmt die Führung. Knapp dahinter folgt schon Dorothea Wierer für Italien.
 
 
Franziska Preuß (GER) macht heute nicht den besten Eindruck. Sie ist auf ihrer Zwischenrunde Zwölfte mit einen Rückstand von fast 20 Sekunden.
 
 
Anais Bescond (FRA) und Susan Dunklee (USA) können sich an der Spitze etwas absetzen und laufen mit sieben Sekunden vor der Konkurrenz.
1. Schießen
Franziska Preuß (GER) kommt nicht nur mit leichtem Rückstand zum Schießstand. Sie muss zwei Mal nachladen, so vergrößert sich die Lücke zur Spitze.
1. Schießen
Es wird richtig laut, die Athletinnen haben die erste Runde absolviert. Das erste Liegendschießen steht an. Anais Bescond (FRA) absolviert die fünf Schüsse schnell und übernimmt die Führung.
 
 
Marte Olsbu (NOR) gibt in der ersten Runde zunächst das Tempo vor. Franziska Preuß (GER) kämpft zunächst ein wenig um den Anschluss an die Spitze.
 
 
Das Wetter war noch am Vormittag gar nicht weltmeisterlich. Eine dicke Nebelsuppe machte die Sicht unterhalb der berühmten Sprungschanze sehr schwer. Nun sind die Bedingungen aber gut.
Start
Das Rennen läuft. Die WM in Oslo ist eröffnet.
vor Beginn
 
Mit Blick auf die letzten Weltcups ist Italien sicher auch ein heißer Anwärter. Dorothea Wierer, Karin Oberhofer, Lukas Hofer und Dominik Windisch greifen nach einer Medaille. Auch Frankreich ist mit Anais Bescond, Marie Dorin Habert, Quentin Fillon Maillet und Martin Fourcade ein Kandidat für Gold.
vor Beginn
 
Etwas überraschend ist so vielleicht nur die Nominierung von Arnd Peiffer. Der Clausthal-Zellerfelder rauschte in Übersee böse in einen Baum. Doch die Gehirnerschütterung und die Prellungen sind auskuriert. "Wenn es ihm nicht gut gehen würde und er nicht hundertprozentig einsatzfähig wäre, dann würde er nicht an den Start gehen. Bei einer WM schicken wir keine angeschlagenen Athleten ins Rennen", sagte Herren-Bundestrainer Mark Kirchner dem SID, "Er hat gut trainiert, und wir sind guter Dinge, dass das alles passt."
vor Beginn
 
Auch die deutschen Trainer spielen in diesem Jahr von Beginn an mit offenen Karten. In Kontiolahti vertraute man eher der zweiten Garde, am Holmenkollen sollten Franziska Preuß, Franziska Hildebrand, Arnd Peiffer und Simon Schempp gute Chancen auf eine Medaille haben. Staffel-Weltmeisterin Laura Dahlmeier reiste wegen einer leichten Magenverstimmung erst mit zweitägiger Verspätung zur Biathlon-WM nach Oslo an und wird heute noch geschont.
vor Beginn
 
Natürlich wollen sich die Norweger bei ihrer Heim-WM vom Start um die Medaillen mitlaufen. Nach der etwas schwächer einzuschätzenden Marte Olsbu dürften Tiril Eckhoff und die beiden Boe-Brüder ein heißer Anwärter auf die Goldmedaille sein.
vor Beginn
 
Titelverteidiger ist Tschechien. Die Besetzung gegenüber dem Vorjahr hat sich leicht verändert, weil der 2015er Schlussläufer Ondrej Moravec mit Magenproblemen aus Übersee zurückkehrte und für seinen Trainer noch nicht wieder bei 100 Prozent ist. So muss es nach Gabriela Soukalova, Veronika Vitkova und Michal Slesingr nun Michal Krcmar richten. Das erneute Gold wäre mit Blick auf die Konkurrenz ganz sicher eine Überraschung.
vor Beginn
 
Wurde der Wettbewerb zunächst noch ein wenig belächelt, hat sich die Mixed-Staffel heute zu der am schwersten zu prognostizierende Disziplin entwickelt. Fast die Hälfte der gleich 25 ins Rennen gehenden Quartette darf sich mehr oder weniger berechtigte Hoffnungen auf das Podest machen.
vor Beginn
 
Für die dritte offizielle Bewerbung hat sich der ehrwürdige Holmenkollen in Schale geworfen. Wir dürfen uns in den kommenden elf Tagen auf elf packende Rennen freuen. Den Auftakt macht gleich die Mixed-Staffel, der bei Weltmeisterschaften jüngste Wettbewerb. 2007 wurde die Gemischte Staffel zum ersten Mal in das Wettkampfprogramm integriert. Dieser Wettbewerb fand 2005 und 2006 noch jeweils als eigenständige Mixed-Staffel-Weltmeisterschaft am Ende der Saison statt.
vor Beginn
 
Zum sechsten Mal finden die Titelkämpfe in Oslo statt. Wie der Blick in die Geschichtsbücher zeigt, nicht immer ganz freiwillig.1986 und 2000 hatte sich der norwegische Verband ganz offiziell beworben und den Zuspruch bekommen. 1990 und 1999 sprang man für einzelne Wettbewerbe ein, weil in Kontiolahti und Minsk aufgrund zu niedriger und zu hoher Temperaturen kein regulärer Wettbewerb möglich war. 2000 wurden in der norwegischen Hauptstadt die Wettbewerbe ausgetragen, die noch nicht olympisch waren.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in Oslo zur Mixed-Staffel
Nr.
Name
1.
Norwegen
2.
Deutschland
3.
Frankreich
4.
Russland
5.
Kanada
6.
Schweden
7.
Italien
8.
Österreich
9.
Tschechien
10.
Ukraine
11.
USA
12.
Weißrussland
13.
Japan
14.
Schweiz
15.
Kasachstan
16.
Finnland
17.
Slowenien
18.
Rumänien
19.
Slowakei
20.
Polen
21.
Südkorea
22.
Lettland
23.
Estland
24.
Litauen
25.
Bulgarien
Pos.
Name
Zeit
1.
Simon Schempp
33:27.80
2.
Johannes Thingnes Boe
33:36.30
3.
Erik Lesser
33:43.50
4.
Benjamin Weger
33:46.50
5.
Benedikt Doll
33:55.10
6.
Tim Burke
33:59.10
7.
Fredrik Lindström
34:04.60
8.
Dominik Landertinger
34:10.40
9.
Arnd Peiffer
34:11.30
10.
Michal Slesingr
34:13.10
11.
Simon Eder
34:41.00
12.
Tarjei Boe
34:48.40
13.
Andrejs Rastorgujevs
34:49.60
14.
Evgeniy Garanichev
34:51.00
15.
Serhiy Semenov
34:53.80
16.
Dominik Windisch
35:07.10
17.
Michal Krcmar
35:08.40
18.
Julian Eberhard
35:09.70
19.
Oleksander Zhyrnyi
35:14.40
20.
Anton Shipulin
35:28.70
21.
Lukas Hofer
35:32.00
22.
Lowell Bailey
35:33.80
23.
Simon Desthieux
35:41.10
24.
Aliaksandr Darozhka
35:45.30
25.
Ondrej Moravec
35:48.80
26.
Jaroslav Soukup
35:55.70
27.
Alexey Slepov
35:57.40
28.
Vitaliy Kilchytskyy
36:03.90
29.
Jesper Nelin
36:04.80
30.
Anton Sinapov
36:08.80
31.
Alexey Volkov
36:11.00
32.
Sean Doherty
36:15.50
33.
Dmitry Malyshko
36:17.20
34.
Vladimir Semakov
36:18.20
35.
Matvey Eliseev
36:24.50
36.
Brendan Green
36:33.00
37.
Krasimir Anev
36:40.20
38.
Dmitriy Dyuzhev
36:47.50
39.
Torstein Stenersen
36:48.20
40.
Petr Pashchenko
36:50.70