DTM

Zolder Rennen 1 Saison 2019

DTM Live-Ticker

Zolder
Fahrer
Wagen
Team
Zeit
Stopps 
Eng
7
BMW
59:34.758 
Eriksson
9
BMW
+ 08.645 
Müller
8
Audi
+ 08.829 
Duval
14
Audi
+ 18.159 
Rockenfeller
18
Audi
+ 24.502 
Green
10
Audi
+ 32.318 
Wittmann
1
BMW
+ 32.746 
di Resta
16
Aston Martin
+ 35.875 
Habsburg
17
Aston Martin
+ 38.858 
10 
Spengler
3
BMW
+ 39.874 
11 
van der Linde
4
BMW
+ 40.571 
12 
Frijns
5
Audi
+ 42.721  
13 
Glock
6
BMW
+ 45.672 
14 
Fittipaldi
11
Audi
+ 1:09.779 
 
Aberdein
12
Audi
DNF 
 
Rast
2
Audi
DNF 
 
Juncadella
15
Aston Martin
DNF 
 
 
Dennis
13
Aston Martin
DNF 
 
Letzte Aktualisierung: 05:41:53
Bis morgen
Für heute soll es das aus Zolder gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Wir melden uns selbstverständlich morgen wieder. Dann gibt es erneut ein Qualifying und ein Rennen. Bis dahin - und einen schönen Samstag noch!
Stand
Dem Kampf um die Meisterschaft kann das nur gut tun. Alles schiebt sich noch mehr zusammen. Weitere Fahrer greifen ganz vorn an. Die Spitze aber behauptet Marco Wittmann nach seinem heutigen siebten Platz knapp. Philipp Eng und Nico Müller aber sind ihm hart auf den Fersen.
Fazit
Aufgrund weniger Überholmanöver nahm letztlich die Safety-Car-Phase entscheidenden Einfluss. Pole-Mann Wittmann, der zu dem Zeitpunkt führende Spengler wie auch Rene Rast waren da noch nicht an dier Box. Das Feld schloss nach und nach auf, was den Piloten, die bereits beim Reifenwechsel waren, nach dem Restart die besten Karten bescherte.
Eng
Damit sichert sich Philipp Eng seinen ersten Rennsieg überhaupt in der DTM. Entsprechend groß ist die Freude beim Salzburger. Mit Joel Eriksson schaffte es ein zweiter BMW aufs Podium. Daran schlossen sich vier Audi an. Immerhin sieht es jetzt im Klassement auch für Aston Martin etwas besser aus. Paul di Resta als Achter und Ferdinand Habsburg als Neunter landeten in den Top 10 und machten wertvolle Punkte.
Ziel
An der Spitze fährt Philipp Eng souverän zum Sieg. Mehr als acht Sekunden Vorsprung sind das am Ende. Dahinter verteidigt sich Joel Eriksson mit dem Messer zwischen den Zähnen, wird Zweiter vor Nico Müller.
Letzte Runde
Nico Müller macht Druck. Joel Eriksson bekommt Schwierigkeiten, rutscht da beinahe von der Strecke, bremst damit aber zugleich den Konkurrenten etwas aus.
Noch 2 Runden
In der Tat schnappt sich Rockenfeller den fünften Platz, kommt allerdings auch recht leicht an Jamie Green vorbei.
Noch 3 Runden
Es bleibt dabei, die Positionen sind offenbar gemacht. Oder macht Mike Rockenfeller vielleicht noch etwas, der nähert sich Jamie Green an.
55/55 Min.
Wegen der langen Safety-Car-Phase gibt es nicht nur die eine obligatorische Runde oben drauf. Die Rennleitung hat entschieden, zwei weitere Umrundungen drauf zu setzen. Diese Verlängerung wird Philipp Eng nicht gefallen - und auch Joel Eriksson nicht. Nico Müller aber bietet sich somit nun ein wenig mehr Zeit, sich den Schweden zurechtzulegen.
54/55 Min.
Spannung verspricht beinahe nur noch der Kampf um Platz zwei. Den möchte Nico Müller unbedingt noch ergattern. Joel Eriksson wehrt sich mit Händen und Füßen.
53/55 Min.
Unterdessen fährt Philipp Eng knapp vier Sekunden vornweg. Sofern das Auto hält, wird der Österreicher den Sieg einfahren.
52/55 Min.
Nico Müller will es dann doch noch wissen, hat sich wieder ganz nah ans Heck des Schweden gearbeitet. Ein erster Angriff des Schweizers schlägt fehl.
50/55 Min.
Entsprechend bleiben Überholmanöver jetzt aus. Alle Piloten haben ihre Position gefunden. Nico Müller scheint Joel Eriksson kaum halten und schon gar nicht attackieren zu können.
47/55 Min.
Während Philipp Eng einem sicheren Sieg entgegen fährt, wird um Platz zwei zwischen Eriksson und Müller noch gerungen. Doch überholen ist schwierig in Zolder.
45/55 Min.
Rene Rast muss das Rennen aufgeben. Es liegt keine Leistung mehr an, der Audi-Pilot kämpfte zuletzt mit stumpfen Waffen. Rast steigt aus seinem Wagen. Auch Jonathan Aberdein steht immer noch an der Box und wird wohl nicht weiter fahren
43/55 Min.
Im bereinigten Klassement führt, wie das bereits abzusehen war, Philipp Eng, vor Joel Eriksson und Nico Müller. Der Österreicher weist gut drei Sekunden Vorsprung auf.
41/55 Min.
Nachdem Jonathan Aberdein ein anderes Auto von der Strecke gedrängelt hat, und sich dabei selbst das Fahrzeug erheblich beschädigte, bekommt er die schwarze Flagge mit dem orangen Punkt gezeigt. Er muss sich bei seiner Crew vorstellen, um den Boliden wieder verkehrstüchtig zu machen. Den von der Rennleitung verordneten Positionswechsel nimmt er damit ja automatisch vor.
39/55 Min.
Und nun fahren auch Marco Wittmann sowie Rene Rast bei ihren Boxencrews vor. Damit haben nun alle zumindest ihren Pflichtboxenstopp bewältigt. Und bei Rast läuft das nicht glatt. Das dauert doppelt so lange wie üblich. Weitere Zeit geht somit verloren.
38/55 Min.
Hinter Wittmann und Eng schließen so langsam auch Joel Eriksson, Nico Müller und Jamie Green auf. Alle waren bereits beim Reifenwechsel.
36/55 Min.
Die beiden Jungs mit den alten Reifen kommen kaum noch vom Fleck, verlieren viel Zeit. Dennoch kommt Rene Rast, der inzwischen nur noch Sechster ist, nicht rein.
34/55 Min.
Philipp Eng ist glänzend unterwegs, kassiert Rene Rast ein. Und auch der Spitzenreiter ist nicht einmal zwei Sekunden weg. Und zur Erinnerung: Marco Wittmann muss noch an die Box.
32/55 Min.
Bruno Spengler biegt ab. Mit Ausnahme von Wittmann und Rast ziehen weiterer Fahrer nach. Das Feld sortiert sich neu.
29/55 Min.
Beim Restart presst sich zudem Philipp Eng an Joel Eriksson vorbei. Und auch der Österreicher war bereits an der Box und hat damit nun glänzende Aussichten für den weiteren Rennverlauf.
29/55 Min.
Dann wird das Rennen wieder freigegeben. Bruno Spengler und Marco Wittmann behaupten ihre Plätze. Dahinter aber macht Sheldon van der Linde Druck auf Rene Rast und zieht tatsächlich an diesem vorbei.
27/55 Min.
Joel Eriksson ist Achter. Und der Schwede war bereits beim Reifenwechsel. Mal sehen, was sich aus dieser Situation machen lässt. Von hinten fährt nun auch noch Paul di Resta heran. Damit sind alle noch im Rennen befindlichen Autos beisammen - gerade als das Safety Car die Strecke verlässt.
25/55 Min.
Während der recht langen Safety-Car-Phase runden sich einige Autos zurück. Und von hinten schließen immer mehr Fahrzeuge zum großen Feld auf. Alles schiebt sich wieder zusammen.
22/55 Min.
Die Jungs ganz vorn müssen nun abwarten, scheuen natürlich einen frühen Boxenstopp, um die Position erst einmal zu halten, und wollen heute offenbar nur einmal halten. Die Top 7 waren noch nicht drin.
19/55 Min.
Jetzt kommt das Safety Car raus. Der Bolide von Jake Dennis steht derart ungünstig, das Fahrzeug muss erst geborgen werden. Diese Chance nutzen einige wenige Piloten, um an der Box vorbei zu schauen, ehe die Pit Lane vorübergehend geschlossen wird. Habsburg, Rockenfeller und di Resta holen bereits zum zweiten Mal neue Reifen.
18/55 Min.
Daniel Juncadella ist abseits der Strecke unterwegs. Kurz darauf stellt der Spanier seinen Aston Martin ab. Und nur Sekunden später steht auch Jake Dennis - und zwar mitten auf der Strecke.
17/55 Min.
Nun gibt es Bewegung in der Boxengasse. Drei Autos finden sich dort ein. Bislang Bestplatzierter ist Philipp Eng, der als Fünfter geführt wurde. Die Reifenwechsel gehen problemlos über die Bühne.
14/55 Min.
Unterdessen fährt Jamie Green bei seiner Boxencrew vor. Auf dem Weg zurück reiht sich der Brite als Vierzehnter ein.
13/55 Min.
Die Top 6 bewegen sich alle mit Abständen von maximal einer Sekunde um den Kurs. Dahinter ringt Nico Müller um Anschluss. Timo Glock hat dann schon ein wenig mehr zu kämpfen, bewegt sich aber noch einigermaßen in Schlagdistanz.
12/55 Min.
Joel Eriksson biegt in die Boxengasse ab. Alle anderen bleiben vorerst draußen. Die bestraften Piloten haben ihre Strafe allesamt noch nicht abgesessen.
11/55 Min.
Angriffe auf der Strecke bleiben weiterhin aus. Die Fahrer halten ihre Positionen und versuchen, die Reifen zu schonen. Andererseits wartet man die Boxenstopps ab. Dann werden die Karten neu gemischt.
9/55 Min.
Und schon wird auch Loic Duval belangt. Der Franzose wird sich ebenfalls an der Box einfinden und dort fünf Sekunden untätig stehen müssen.
7/55 Min.
Unterdessen wird bekannt, dass sich Robin Frijns und Pietro Fittipaldi einen Frühstart erlaubt haben. Beiden werden fünf Sekunden Pit Stop Penalty aufgebrummt. Untersucht wird überdies der Start von Loic Duval.
5/55 Min.
Darüber hinaus passiert recht wenig. Die Autos haben ihre Positionen eingenommen. Überholmannöver bleiben vorerst aus. Zugleich bewegt sich das Feld eng beieinander um den Kurs. Bruno Spengler beispielsweise fährt nur eine halbe Sekunde vornweg.
4/55 Min.
Mit Ferdinand Habsburg wählt ein weiterer Aston-Martin-Pilot eine Runde später diese Strategie. Das tut auch Mike Rockenfeller.
2/55 Min.
Nach nur einer Runde biegt Paul di Resta in die Boxengasse ab, holt sich neue Reifen und hechelt nun dem Feld hinterher. Vermutlich plant er, mit diesem Satz durch zu fahren. Mal sehen, ob das gut geht.
1/55 Min.
Ohne größere Komplikationen geht der Start über die Bühne. Alle Autos bleiben auf der Piste.
1/55 Min.
Bruno Spengler kommt fantastisch weg, schiebt sich zwischen Rast und Wittmann hindurch und setzt sich an die Spitze. Die beiden Konkurrenten fahren kurzzeitig nebeneinander. Letztlich behält Wittmann die Nase vorn und reiht sich als Zweiter ein.
Start
Jetzt finden sich die Fahrzeuge wieder bei Start und Ziel ein, nehmen ihre Startpositionen ein. Gebannt starren die Piloten auf die Ampelanlage. Dann erlischt das Licht und ab geht die wilde Fahrt.
 
Es ist angerichtet. Die Mechaniker entfernen sich aus der Startaufstellung. Und dann setzt sich das Feld in Bewegung, begibt sich in die Einführungsrunde. Alle Autos kommen problemlos weg.
Wetter
Offenbar wird das Wetter nicht ins Renngeschehen eingreifen. Mittlerweile scheint sogar die Sonne bei Temperaturen, die sich der 20-Grad-Marke nähern. Zwar soll im Laufe des nachmittags das Regenrisiko steigen, doch bevor es tatsächlich nass wird, dürften wir mit den Rennen durch sein.
Strategie
Trotz aller Ausgangspositionen, die in Zolder durchaus wichtig sind, wird viel über die Strategie entschieden. Die Piloten rechnen aufgrund des geringen Grip-Niveaus mit Reifenproblemen, die eventuell sogar zwei Boxenstopps notwendig machen. Doch selbst eine solche Herangehensweise kann Erfolg versprechen, das hat sich in Hockenheim gezeigt.
Rockenfeller
Bei Mike Rockenfeller lief überhaupt nichts. Was auch immer während des Wochenendes am Setup verändert wurde, nichts half wirklich weiter. Überdies plagten den Champion von 2013 Kupplungsprobleme. Seine erste Rundenzeit wurde wegen Abkürzens in der Schikane gestrichen. Letztlich fehlten ihm im Qualifying mehr als 1,3 Sekunden, was nur für Platz 16 reichte. Für das Durchdrehen der Räder bei aufgebocktem Auto gab es zwar nur eine Verwarnung, da sein Team aber Arbeiten am Fahrzeug ausführte, wird Rockenfeller ganz ans Ende der Startaufstellung zurückversetzt.
Wittmann
Aus bester Startposition wird der Meisterschaftsführende Marco Wittmann das Rennen aufnehmen. Der BMW-Pilot holte sich am Vormittag im Qualifying die Pole, war dabei aber nur 42 Tausendstel schneller als Rene Rast im Audi. Diese beiden hoben sich mit ihren Zeiten deutlich vom Rest des Felds ab, der von Bruno Spengler (BMW) angeführt wurde. Als Vierter reihte sich mit Sheldon van der Linde einer der südafrikanischen Rookies ein. Erst dann folgte der Gesamtzweite Robin Frijns.
Format
Aus gegebenem Anlass sei an dieser Stelle nochmals die Regeländerung erwähnt. Nach nur einem Rennwochende erfolgt die Rückkehr zum Rennformamt der vergangenen Saison. Um die Dauer im Sinne der Fernsehsender besser planbar zu machen, rückt man von einer fest vorgegebenen Rundenanzahl wieder ab. Stattdessen werden ab sofort wie im letzten Jahr 55 Minuten gefahren - plus eine Runde. So ergibt sich in der Regel eine knappe Stunde Renndauer. Unter Umständen darf die Rennleitung, falls das Safety Car zum Einsatz kommt, bis zu zwei zusätzliche Runden anhängen.
Zolder
Beim DTM-Comeback im belgischen Zolder steht nun gleich das erste Rennen des Wochenendes auf dem Programm. Wir blicken noch einmal auf die Strecke, die hier in Flandern zu bewältigen ist. Es handelt sich um ein klassisches Profil mit schnellen Geraden, aber zugleich auch sehr winkligen und unrhythmischen Passagen. Darüber hinaus ist der Asphalt nicht mehr so ganz taufrisch und sehr glatt, was wenig Grip bietet. Gefahren wird im Uhrzeigersinn. Dabei warten in jeder gut vier Kilometer langen Runde sechs Links- und zehn Rechtskurven.
Willkommen
Herzlich willkommen zum DTM-Wochenende in Zolder, wir sind beim 1. Rennen live dabei.
Platz
Name / Team
Punkte
1
Rene Rast (GER/Audi)
127
2
Nico Müller (SUI/Audi)
102
3
Philipp Eng (AUT/BMW)
101
4
Bruno Spengler (CAN/BMW)
76
5
Marco Wittmann (GER/BMW)
72
6
Mike Rockenfeller (GER/Audi)
66
7
Loic Duval (FRA/Audi)
58
8
Robin Frijns (NED/Audi)
57
9
Jamie Green (GBR/Audi)
45
10
Joel Eriksson (SWE/BMW)
43
11
Sheldon van der Linde (RSA/BMW)
25
12
Timo Glock (GER/BMW)
23
13
Pietro Fittipaldi (BRA/Audi)
13
14
Jonathan Aberdein (RSA/Audi)
13
15
D. Juncadella (ESP/Aston Martin)
11
16
Paul di Resta (GBR/Aston Martin)
11
17
Jake Dennis (GBR/Aston Martin)
10
18
F. Habsburg (AUT/Aston Martin)
3
1
Wittmann
BMW
4
van der Linde
BMW
7
Eng
BMW
10
Green
Audi
13
Dennis
Aston Martin
16
di Resta
Aston Martin
2
Rast
Audi
5
Frijns
Audi
8
Müller
Audi
11
Fittipaldi
Audi
14
Duval
Audi
17
Habsburg
Aston Martin
3
Spengler
BMW
6
Glock
BMW
9
Eriksson
BMW
12
Aberdein
Audi
15
Juncadella
Aston Martin
18
Rockenfeller
Audi