Eishockey \ Deutsche Eishockey Liga

Konferenz, 22. Spieltag Saison 2017/2018

EISHOCKEY Liveticker

19.11. Ende
NÜR
2:1
n.P.
STR
19.11. Ende
SWN
5:2
BRE
19.11. Ende
ISE
1:0
MAN
19.11. Ende
ING
1:3
DÜS
19.11. Ende
WOL
5:3
AUG
19.11. Ende
KÖL
2:6
MÜN
19.11. Ende
BER
4:3
KRE
DEL 22. Spieltag - Konferenz
19.11. Ende n.P.
Nürnberg
2:1
Straubing
19.11. Ende
Schwenningen
5:2
Bremerhaven
19.11. Ende
Iserlohn
1:0
Mannheim
19.11. Ende
Ingolstadt
1:3
Düsseldorf
19.11. Ende
Wolfsburg
5:3
Augsburg
19.11. Ende
Köln
2:6
München
19.11. Ende
Berlin
4:3
Krefeld
Letzte Aktualisierung: 07:40:38
 
 
Von dieser Stelle war's das für heute. Einen schönen Abend noch.
 
 
Gespielt wird bereits wieder am Dienstag. Die Ice Tigers fahren nach Krefeld, der ERC ist in Augsburg zu Gast. Und Mannheim muss gegen den Meister spielen. In DER Verfassung gibt es leichtere Aufgaben.
 
 
Das war der 22. Spieltag. München holt sich die Tabellenführung zurück, Schwenningen überholt jetzt sogar die Adler und klettert auf die fünf. Die Haie balancieren weiter munter am Abgrund. Und die Eisbären machen aus dem Zweikampf an der Spitze einen Dreikampf. Bis auf einen Punkt sind sie jetzt am Führungsduo dran.
 
 
Zum Ausgleich reicht es so nicht mehr. Die Eisbären gewinnen dank ihres erneut starken Schlussdrittels 4:3 gegen einen starken KEV.
Berlin - Krefeld
60
Der gutaussehende Neffe lässt die Scheibe rausrutschen, das kostet verdammt viel Zeit.
Berlin - Krefeld
60
47 Sekunden.
Berlin - Krefeld
60
Emptynetversuch von hinterm eigenen Tor, da fehlten vielleicht ein paar Millimeter. Das war nicht schlecht. Fast hätte Parlett die Entscheidung erzwungen.
Berlin - Krefeld
59
Klein bleibt unten.
Berlin - Krefeld
59
Okay, das war jetzt keine schlechte Möglichkeit für Gawlik von der linken Seite, Vehanen macht die Scheibe aber fest. Und Adduono winkt, er will die Auszeit. 1:50 vor dem Ende.
Berlin - Krefeld
58
Ob der KEV die Energie hat, jetzt nochmal zurückzukommen, wage ich zu bezweifeln, die letzten beiden Minuten brechen an.
Berlin - Krefeld
57
Schon mal erwähnt, wie stark die Berliner im Schlussdrittel sind?
Berlin - Krefeld
57
Jetzt ist es aber passiert. Petersen mit dem 4:3. Lange hat der KEV standgehalten. Jetzt holt Backman die Scheibe hinter dem Tor ab, spielt scharf quer, trifft den Schlittschuh von Petersen im Slot, von dort prallt sie über die Linie.
Berlin - Krefeld
57
TOOOOR für die Eisbären
Berlin - Krefeld
56
Bei der Gelegenheit kann man mal festhalten, dass es ein gutes Spiel ist. Noch vier Minuten.
Berlin - Krefeld
56
Noch fünf Minuten.
Berlin - Krefeld
54
In der Partie scheint es in meinen Augen nur noch darum zu gehen, ob der KEV hier einen Punkt mitnehmen kann. Okay, in der Verlängerung kann natürlich alles pasieren. Oder beim Shootout.
Berlin - Krefeld
54
Die Entscheidung lässt sich so vertreten.
Berlin - Krefeld
54
Kein Tor.
Berlin - Krefeld
54
Schwer zu sagen, wie das ausgeht. Die Aktion von Fischbuch war sehr stark. Aber Noebels stand auch ganz klar im Torraum, kam da nicht ganz unfreiwillig hin. Klein wurde auf jeden Fall behindert. 50:50.
Berlin - Krefeld
54
Phänomenal von Fischbuch. Der zieht von rechts zum Tor, scheitert zunächst an Klein, setzt aber nach und trifft aus gaaanz spitzem Winkel. Es gibt jedoch Videobeweis. Noebels saß Klein praktisch auf dem Schoß. Aber wie ist er dahingekommen? Das ist die entscheidende Frage.
Berlin - Krefeld
54
TOOOOR für die Eisbären
Berlin - Krefeld
54
Krefeld komplett.
Berlin - Krefeld
53
RIESENCHANCE für Gawlik, der einen langen Pass von Nordlund erlaufen kann, aber sich vom Gegenspieler nicht ganz befreien kann. Vehanen macht zu. So könnte es natürlich auch gehen.
Berlin - Krefeld
53
Druck ohne Ende durch die Eisbären, Schuss von der Blauen in den Slot, dort räumen die Pinguine auf. Die fliegen dann schon mal ein paar Körper herum.
Berlin - Krefeld
52
Einen Schuss von DuPont wehrt Klein mit der Schulter ab, die Fanghand war ihm dafür zu schade.
Berlin - Krefeld
52
Backman geht über die Seite tief und legt zurück auf Jonas Müller, der kommt nicht an Klein vorbei. Dann muss Trettenes runter.
Berlin - Krefeld
51
Oha, MacQueen frei im Slot aus der Drehung, knapp am Tor vorbei. Strafe gegen den KEV angezeigt.
Berlin - Krefeld
50
Immerhin, die Gäste werden jetzt wieder etwas aktiver, nicht ohne Risiko beim Umschaltspiel der Eisbären. Aber immer, wenn Müller an der Scheibe ist, müssten bei den Berlinern eigentlich die Alarmglocken schrillen.
Berlin - Krefeld
49
Aber die Eisbären könnten heute eine Nummer zu groß sein.
Berlin - Krefeld
49
Powerbreak. Klar ist der Ausgleich verdient. Die Eisbären drücken einfach ziemlich. Aber der KEV muss sich mit der Leistung heute keineswegs verstecken. Da täten andere Teams heute besser dran. Beispielsweise die Haie.
Berlin - Krefeld
47
Das Berliner Schlussdrittel halt. Ein Kapitel für sich.
Berlin - Krefeld
47
Der Ausgleichtreffer fällt jetzt aber etwas überraschend aus einem Break. Wissmann mit einem Traumpass auf Buchwieser, der stramm auf Klein zumarschiert, überrascht den am kurzen Pfosten, 3:3.
Berlin - Krefeld
47
TOOOR für die Eisbären
Berlin - Krefeld
46
Petersen von der Seite, Sheppard fälscht ab. Der Krefelder Kasten unter Dauerbelagerung.
Berlin - Krefeld
44
Und der Treffer scheint den Eisbären zusätzlichen Schwung verliehen zu haben, als hätte es noch welchen bedurft. Für Krefeld werden das lange 16 Minuten.
Berlin - Krefeld
44
Blackout der Gäste. Petersen bekommt die Scheibe auf rechts, Sheppard von hinter dem Tor über die Bande, zieht in den Bullykreis, und die Gäste schauen einfach nur zu. Mit einer strammen Rückhand erzielt er den erneuten Anschlusstreffer. Sie standen einfach nur da wie angewachsen. Surrealer Moment.
Berlin - Krefeld
44
TOOR für die Eisbären
Berlin - Krefeld
43
Wissmann geht tief, legt zurück, zweimal kann Noebels nachstochern, dann hat Klein die Scheibe fest.
Berlin - Krefeld
43
Jedes Bully bringt den Gästen wichtige Erholungsphasen.
Berlin - Krefeld
41
Und schon fangen die Eisbären wieder an zu kreisen. Der KEV wird viel breaken, kann er ja ganz gut.
 
 
Das Schlussdrittel hat begonnen.
 
 
Und die Schwester der Mutter tweetet: "That would be MY Good-looking Nephew!!!" DA ist was los, auf der anderen Seite des Atlantiks.
 
 
Für die Tigers könnte es ein ganz bitteres Wochenende werden. Da punkten sie gegen Wolfsburg, gegen Nürnberg, Mannnschaften, die ganz oben mitmischen, und der Abstand wächst trotzdem.
 
 
"That's my boy!" hat Kurt Davis Mutter sofort nach dem Treffer getweetet. Der KEV hat überall Fans.
 
 
Aber schauen wir vorher nochmal auf die Statistik für den Schlussabschnitt: Berlin ist mit Abstand das beste Team der DEL im letzten Drittel. Schießt zudem die meisten Tore nach Wolfsburg. Und kassiert kaum Gegentreffer. Krefeld in dieser Tabelle auf Platz 10. Es könnte ziemlich spannend werden.
 
 
Der KEV führt nach zwei Dritteln 3:1 gegen die Eisbären. Eine Überraschung halt ich nicht mehr für ausgeschlossen.
Berlin - Krefeld
40
Ganz starke Aktion von Marcel Müller. Ich hatte den Vorstoß schon abgehakt.
Berlin - Krefeld
40
Break der Pinguine. Müller verzögert, weil die Passwege zu sind, wartet, bis Davis einläuft, legt für den vor dem Slot auf, und der hält drauf. 3:1.
Berlin - Krefeld
40
TOOOR für den KEV
Berlin - Krefeld
39
Das ging schnell, es läuft die letzte Minute vor der letzten Minute.
Berlin - Krefeld
38
Wow. Gut gespielt. Feser wird auf rechts freigespielt, hat kurz das offene Tor vor sich und erwischt die Scheibe nicht richtig.
Berlin - Krefeld
37
Im Slot bekommt Gawlik die Scheibe, kann sie aber nicht ganz 'rumziehen, der KEV stzt sich kurz fest. Dann allerdings gelingt den Berliner die Befreiung.
Berlin - Krefeld
36
Der KEV ist wieder komplett. Und drückt sofort. Das mündet in eine Strafe gegen die Eisbären. Wissmann muss vom Eis.
Berlin - Krefeld
34
Die Eisbären haben sowieso schon mehr Spielanteile, ein PP ist das reine Gift für den KEV, was man auch gerade beim Unterzahlbreak über Grygiel erkennen konnte. Durchziehen konnte der aber nicht mehr.
Berlin - Krefeld
34
Strafe gegen den KEV. Gawlik muss wegen Hakens vom Eis.
Berlin - Krefeld
32
Nein, kein Tor, war in der Tat das Gestänge. Die Schlinge zieht sich enger um die Pinguine. Den Abpraller vom Pfosten begrub Klein unter sich.
Berlin - Krefeld
32
TOOR für die Eisbären? Videobeweis. Sah eigentlich eher wie ein Pfostentreffer aus.
Berlin - Krefeld
31
Petersen aus spitzem Winkel. Klein macht die Ecke zu. So nicht.
Berlin - Krefeld
30
Gut, das war jetzt der Anschlusstreffer. Kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der KEV ein sehr cleveres Spiel macht. Auf Dauer lassen sich die Eisbären dem Tor nicht fernhalten. Aus Krefelder Sicht kann es nur heißen, die Führung so lange wie möglich zu halten. Und mal wieder ein paar Nadelstiche zu setzen.
Berlin - Krefeld
29
Das unmittlbar folgende Powerbreak ist für den KEV wie eine zusätzliche Auszeit.
Berlin - Krefeld
29
Eine Einzelaktion von Parlett bringt die Eisbären zurück ins Spiel. Er startet an der Roten, wird bis zum Slot nicht gestört und kann die Scheibe im Netz platzieren. Der KEV in dieser Situation zu passiv. Aber der Treffer ist auch verdient.
Berlin - Krefeld
29
TOR für die Eisbären
Berlin - Krefeld
28
Manchmal wird der KEV ein kleines bisschen leichtsinnig im Aufbau, aber noch kann Berlin das nicht bestrafen. Richmond aus der Drehung. knapp am Tor vorbei.
Berlin - Krefeld
26
Andererseits kann Backman vor den Slot fahren, und er zieht voll durch. Klein ist zur Stelle.
Berlin - Krefeld
24
Fast hätte es einen Dämpfer für die Aufholjagdhungrigen gegeben. Marcel Müller scheitert am Pfosten.
Berlin - Krefeld
22
Petersen hinter dem Tor, schiebt die Scheibe hoch auf Sheppard. RIESENMÖGLICHKEIT. Wunderbarer Save von Klein, der sich in den Schuss wirft. Klare Sache, die Eisbären sind da.
Berlin - Krefeld
21
Und das war gleich ein gute Möglichkeit für Noebels, kaum läuft die Partie wieder. Klein hat aber rechtzeitig die Schoner unten, so dass der Berliner aus kurzer Distanz passen muss.
Berlin - Krefeld
21
Das zweite Drittel hat begonnen.
 
 
Das Spiel der Eisbären ist ein Steigerungslauf. Im zweiten Drittel drehen sie auf (Platz 4, Krefeld 10), im dritten durch.
 
 
Pause in Berlin, 2:0 liegt der KEV vorne. Aber ganz ehrlich? Das war ein normaler Startabschnitt der Eisbären. Die haben zu Hause in dieser Saison genau zweimal nach dem ersten Drittel geführt. Und auswärts genau einmal. Und wo stehen sie in der Tabelle? Genau. Die kommen noch.
Berlin - Krefeld
20
Okay, Nadelstiche ist vielleicht Understatement. Vainonen bringt die Scheibe von der Seite vor das Tor, Vehanen mit dem Schnoner, Fester stauber ab. Nadelstiche? Haha, das sind Nägel.
Berlin - Krefeld
20
TOOR für den KEV
Berlin - Krefeld
20
Krefeld spielt das ziemlich unaufgeregt, setzt einzeln Nadelstiche.
Berlin - Krefeld
19
Noch zwei Minuten.
Berlin - Krefeld
18
Kuhnekath von der Seite, Ness versucht noch, die Kelle reinzubringen, das gelingt nicht.
Berlin - Krefeld
17
Bleibt also nur noch das Spiel in Berlin. Dort laufen die letzten drei Minuten im ersten Drittel.
 
 
München gewinnt 6:2 in Köln. Ein paar zaghafte Pfiffe sind zu hören. Aber es scheint die Resignation in Köln zu überwiegen.
Köln - München
60
Man kann Sachen hören wie "ich hol mal noch ein Bier". So leise ist es.
Berlin - Krefeld
14
Turbulente Szenen vor beiden Toren, gerade scheitert Petersen hart bedrängt beim 1 auf 0.
Köln - München
59
Jubel in der Halle. Die letzten zwei Minuten wurden soeben angekündigt. Mich beschleicht immer mehr das Gefühl, dass es das letzte Spiel von Clouston war.
Berlin - Krefeld
11
Der KEV macht ein richtig gutes Spiel, wenn sie vor das Tor von Vehanen kommen, wird es gehrne auch mal gefährlich. Aber insgesamt haben die Berliner natürlich mehr Spielanteile.
Köln - München
56
Noch vier Minuten, wenn man nichthinschaute, könnte man meinen, die Halle sei schon leer.
Köln - München
54
Die Haie wirken jetzt so, als wollten sie die Gäste nicht unnötig verärgern, um nicht noch mehr Gegentreffer zu kassieren. In der Rückwärtsbewegung spekulieren sie auf Mitleid.
Köln - München
53
Mit Ankündigung das 6:2. Der Spielstand entspricht aber jetzt dem, was so in den ersten zehn Minuten zu sehen war. Einfach gespielt. Christensen läuft sich auf links frei, bekommt die Scheibe prompt quer zugeschoben. Und hat es dann ganz leicht. Justin Peters kann einem leidtun.
Köln - München
53
TOOOOOOR für den EHC
Berlin - Krefeld
8
Erste Drittel, das können, wie wir schon am Freitag gesehen haben, die Eisbären einfach nicht. Und wie endete das Spiel gegen Ingolstadt? Eben.
Köln - München
50
Noch zehn Minuten. Wird bestimmt noch deutlicher. Lauter wird es in der Halle erst werden, wenn Pinizzotto wieder aufs Eis darf.
Köln - München
49
Der EHC hat die Halle ruhig gespielt, Macek wird aus der Hintertorpostion freigespielt, nimmt die Scheibe mit dem Fuß an und schießt sofort. Völlig frei stand er da. 5:2. Das Ding ist durch.
Köln - München
49
TOOOOOR für München
Berlin - Krefeld
4
Die Eisbären sind wieder komplett.
Berlin - Krefeld
3
Nordlund von der Blauen, Onetimer, aber bei freier Sicht war der nicht schwer für Vehanen.
Köln - München
46
Pinizzotto wird auf der Bank darum gebeten, die Diskussionen mit dem Publikum einzustellen und sich wieder auf das Spiel zu konzentrieren. Macht der doch gerne.
Berlin - Krefeld
2
Die ersten Strafminuten kündigen sich an nach einer kleinen Massenkeilerei. Runter muss nur Petersen.
Berlin - Krefeld
1
Erster Angriff des KEV, 2 auf 1, Müller passt, Pietta trifft. So spielt man das. Bei dieser Partie war das nicht der letzte Treffer. 100-prozentig.
Berlin - Krefeld
1
TOR für den KEV
 
 
Beginn in Berlin
Köln - München
44
Gute Chance für Wolf über die linke Seite,Peters wartet lange, zeigt keine Reaktion und Wolf schießt ihn an. Clever. Unter Applaus kommt Müller bei der nächsten Unterbrechung zurück. Derweil tauscht sich Pinizzotto mit dem Kölner Publikum aus. Der hat seine Mutter früher schon immer zur Weißglut gebracht. Weiß, wo die Buttons sitzen, die er drücken muss.
Köln - München
42
Der Fight könnten den Haien mehr nutzen. Müller verabschiedet sich vorerst in die Kabine, muss repariert werden.
Köln - München
42
Prügelei! Moritz Müller und Pinizzotto fallen übereinander her. Der Kölner trägt einen Cut davon, Pinizzotto feiert sich in wenig selbst. Es gibt natürlich Strafen.
 
 
Schlussdrittel in Köln.
 
 
Die DEG schlägt Ingolstadt 3:1.
 
 
Wolfsburg gewinnt 5:3 gegen den AEV.
Wolfsburg - Augsburg
60
Auch die Panther machen noch einen. Hafensrichter verkürzt auf 3:5. Boutin bleibt unten.
Wolfsburg - Augsburg
60
TOOOR für den AEV
Ingolstadt - Düsseldorf
59
Doch kein Shutout. Greilinger macht's. Steht neben dem linken Bullykreis und versucht es einfach mal mit Gewalt. Im Verkehr ist Bakala ohne Sicht. Noch 1:25.
Ingolstadt - Düsseldorf
58
TOR für den ERC
Ingolstadt - Düsseldorf
58
Soll kein Shutout werden. Reimer vom Eis. Lewandowsk mit der Chance zum Emptynetter. Aber der schießt jetzt schon wie ein Ingolstädter.
Wolfsburg - Augsburg
57
Ohne Boutin kommen die Panther aus der Auszeit zurück, 2:30 noch.
Wolfsburg - Augsburg
57
Auszeit AEV. Bisschen spät, was?
Ingolstadt - Düsseldorf
56
Bittere 56 Minuten für den ERC.
Wolfsburg - Augsburg
57
Das war es dann wohl. Bittere drei Minuten für den AEV. Fauser mit seinem zweiten Treffer. Gewühl vor dem Tor, Fauser schaltet am schnellsten, kann sie von der Grundlinie zurückziehen und ins leere Tor einschieben. Sehr schöne Vorarbeit von Haskins, der mit dem Rücken zum Tor die Scheibe fein querspielte.
Wolfsburg - Augsburg
57
TOOOOOR für die Grizzlys
Wolfsburg - Augsburg
56
Und jetzt auch noch Powerplay für die Grizzlys. LeBlanc sitzt wegen Hakens.
Wolfsburg - Augsburg
54
Nächste Chance, nächstes Tor. Schuss von der Blauen, der trifft Haskins. Von seiner Brust fällt die Scheibe Furchner vor die Kelle, der im zweiten Versuch die Scheibe auch erwischt und auf 4:2 stellt. Zwei Wolfsburger frei vor dem Tor? Darf nicht sein. Eigentlich.
Wolfsburg - Augsburg
54
TOOOOR für die Grizzlys
Wolfsburg - Augsburg
53
Die Grizzlys gehen in Führung. Mulock mit dem Seitenwechsel, Voakes bringt die Scheibe scharf zum Tor und Alex Weiß fälscht erfolgreich ab.
Wolfsburg - Augsburg
53
TOOOR für die Grizzlys
 
 
München führt nach zwei Dritteln 4:2 in Köln.
Ingolstadt - Düsseldorf
50
Die DEG wieder komplett. Das Powerplay des ERC war diesmal gar nicht schlecht. Sie konnten sich festsetzen, kamen zu Abschlüssen. Alles, wie man sich das vorstellt. Nur das Tor blieb aus.
Ingolstadt - Düsseldorf
48
Daschner sitzt wegen Spielverzögerung. PP für den ERC.
Köln - München
39
Die letzten zwei Minuten.
Wolfsburg - Augsburg
49
Der AEV konnte die doppelte Überzahl nicht nutzen.
Köln - München
39
Kettemer muss wegen hohen Stocks vom Eis.
Köln - München
38
3 auf 1 München, erst Pinizzotto nach Zuspiel von Aucoin. Sensationeller Save von Peters. Aber dann kann Macek nacharbeiten. Und Peters bekommt null Unterstützung.
Köln - München
38
TOOOOR für den EHC
Wolfsburg - Augsburg
47
Fauser vom Eis, doppelte Überzahl für den AEV.
Köln - München
36
Der Meister hat das Spiel gedreht. Aufbaufehler Haie, die Münchner schwärmen sofort aus, Mauer wird aus der Hintertorposition bedient, nimmt das Zuspiel direkt und tunnelt Peters.
Köln - München
36
TOOOR für den EHC
Ingolstadt - Düsseldorf
44
Huch, das Powerplay der Schanzer ist ja schon wieder vorbei. Ich dachte, das hätte noch gar nicht angefangen.
Wolfsburg - Augsburg
46
Armin Wurm kassiert eine Strafe wegen Bandenchecks, vergeblich versucht Gross, die Strafe den Schiedsrichtern auszureden. Einen Versuch war es wahrscheinlich wert.
Ingolstadt - Düsseldorf
42
Marshall muss wegen Stockschlags vom Eis.
Köln - München
35
Flaake ist über die linke Seite tief, legt vor den Slot auf Christensen, der sofort auf Hager weiterleitet. Köln zu behäbig in der Rückwärtsbewegung. Hager trifft zum 2:2.
Köln - München
35
TOOR für München
Köln - München
33
Köln wieder komplett.
 
 
Schlussabschnitt in Ingolstadt.
Wolfsburg - Augsburg
44
Die Partie wird langsam etwas ruppiger, nicht nur, weil ständig jemand auf dem Eis sitzt. Gute Chance für Hafenrichter aus dem Slot, schön freigespielt, bekommt er die Scheibe aber nur flach aufs Tor. Brückmann wehrt mit dem Schoner ab.
Köln - München
31
Powerplay für die Gäste, Eriksson sitzt wegen Beinstellens.
Köln - München
29
Die Münchner fahren in die Aufstellung, und Abeltshauser prüft Peters von der Blauen.
 
 
Schlussabschnitt in Wolfsburg.
Berlin - Krefeld
 
Schiedsrichter in Berlin sind heute Marian Rohatsch und Mischa Apel, der sein erstes DEL-Spiel pfeift.
Berlin - Krefeld
 
Der KEV unverändert, ohne Patrick Seifert, Jordan Caron, Mike Mieszkowski und Martin Schymainski.
Berlin - Krefeld
 
Die Eisbären ohne Frank Hördler, Thomas Oppenheimer, Andre Rankel und Louis-Marc Aubry sowie Constantin Braun.
Köln - München
27
Gerade ein Sieg gegen München könnte Clouston auch guttun.
Köln - München
26
Bis zum 2:0 fanden die Haie im ersten Drittel praktisch nicht statt. Das sieht inzwischen völlig anders aus. Es ist zu einem Spiel weitgehend auf Augenhöhe geworden.
 
 
Die DEG nimmt eine 3:0-Führung mit in die zweite Pause.
Köln - München
22
Großchance für Gogulla aus dem hohen Slot. Viel Platz für ihn, aber er verpasst das beruhigende 3:1.
 
 
In Köln geht's weiter.
Ingolstadt - Düsseldorf
39
Zwei Minuten noch.
Ingolstadt - Düsseldorf
38
Wenn der ERC heute versuchen würde, aus einem Baustein einen Turm zu bauen, würde der umfallen. Oder der Baustein zerbröseln, explodieren. Spontane Selbstverbrennung. 1 auf 0 Olver. Bakala.
 
 
Pausenstand in Wolfsburg 2:2.
Wolfsburg - Augsburg
40
Nach einem Schuss von der blauen Linie von Foucault landet der Abpraller bei Fauser, der ins leere Tor trifft.
Wolfsburg - Augsburg
40
TOOR für die Grizzlys
Wolfsburg - Augsburg
40
Hey, Powerplay Wolfsburg. Das gab es ja schon lange nicht mehr. Hafenrichter muss runter wegen Beinstellens.
Wolfsburg - Augsburg
40
Letzte Minute.
Ingolstadt - Düsseldorf
35
2 0 2 1 2 0 1 1. Das sind nicht die Totozahlen, das sind die Tore des ERC aus den letzten sieben Spielen vor heute.
Ingolstadt - Düsseldorf
35
Aber wenn hat der ERC das letzte Mal mehr als drei Tore geschossen. DAS IST EINEN MONAT HER!
Ingolstadt - Düsseldorf
34
Ingolstadt macht das Spiel, muss das Spiel machen. Und das spielt der DEG in die Karten, die bei jedem Vorstoß Torgefahr entwickelt. Auch wenn Henrion gerade ziemlich alleine war.
Ingolstadt - Düsseldorf
33
Ein Break, das zunächst nicht gefährlich aussah. Aber Boyce zieht alle Verteidiger auf sich und passt dann von der Grundlinie einfach zurück auf Niederberger. Der steht frei vor dem leeren Tor. So einfach, so einfach. Die Vorarbeit von Boyce war allererste Sahne. Wurde aber auch suboptimal verteidigt. Ehrlich. Alle auf Boyce?
Ingolstadt - Düsseldorf
33
TOOOR für die DEG
Ingolstadt - Düsseldorf
32
Viel Aufwand bei ERC, aber wenig Ertrag. Die DEG muss sich keinen abbrechen, um die Gastgeber aus der gefährlichen Zone herauszuhalten. Ingolstadt auch mit einigen Stockfehlern.
Wolfsburg - Augsburg
34
Wolfsburg bekommt seine Schüsse, ja, aber der AEV hält auch den Slot gut versteckt. Inzwischen sind die Panther wieder vollzählig.
Wolfsburg - Augsburg
32
Schon wieder Powerplay für Wolfsburg. Sezemsky sitzt beim AEV. Der AEV tut alles dafür, dass die Grizzlys heute noch in Überzahl erfolgreich sind.
 
 
Köln führt nach dem ersten Drittel 2:1 gegen den Meister.
Köln - München
20
Wenige Sekunden vor der Pause geht Abeltshauser tief und legt zurück in den Slot auf Kahun. Der drischt aus kurzer Distanz die Scheibe in die Maschen. Das war jetzt durchaus auch ein Treffer gegen den Spielverlauf.
Köln - München
20
TOR für den EHC
Köln - München
20
Wieder läuft die Scheibe gut durch die Kölner Reihen. Ehrhoff trifft mit einem verdeckten Schuss den Pfosten.
Köln - München
20
Letzte Minute.
Ingolstadt - Düsseldorf
26
Das Tor zählt. Siehste.
Ingolstadt - Düsseldorf
26
Henrion setzt in Überzahl nach einem Abpraller erfolgreich nach und steckt die Scheibe am rechten Pfosten über die Linie. Kann nur das 2:0 sein. Hab's schon mal im Scoreboard eingetragen.
Ingolstadt - Düsseldorf
26
TOOR für die DEG? Videobeweis. Der Treffer sah okay aus.
Wolfsburg - Augsburg
29
Die Panther setzen ein Break, von der linken Seite scheitert freistehend Cundari, aber auf rechts lauert White nicht vergeblich auf den Rebound, den netzt er direkt ein.
Wolfsburg - Augsburg
29
TOOR für den AEV
Ingolstadt - Düsseldorf
25
Collins vom Eis, Überzahl DEG, es bleibt bei der Strafeflut.
Köln - München
15
Und Überzahl, das gehören die Haie zu den Top-Teams. Dafür kann München Unterzahl ganz gut, haben auch schon drei Shorties.
Köln - München
14
Seidenberg muss in die Kühlbox. Aber bei den Haien erwischt es auch Blair Jones. So wird vier gegen vier gespielt. Zwei Sekunden später erwischt es auch Joslin, ergo Powerplay für die Haie.
Wolfsburg - Augsburg
25
Das Powerplay der Panther wird von einem der Grizzlys abgelöst. Valentine erneut vom Eis.
Ingolstadt - Düsseldorf
23
Marco Nowak will einen Check setzen und prallt übelst in die Bande. Das Knie knickt weg, wie es eigentlich nicht vorgesehen ist. Das könnte für ihn sogar das Saisonende gewesen sein. Übel. Er kann die Eisfläche nicht aus eigener Kraft verlassen.
Wolfsburg - Augsburg
23
Powerplay AEV, gefährlich, gefährlich. Furchner sitzt.
Köln - München
12
Das ist jetzt schon kurios. München knüpft an die Leistungen vor dem Tor an, kassiert aber das nächst 1 auf 0. Ryan Jones ist durch und trifft zum 2:0. Ein Münchner, der aufs Scoreboard schaut, muss das Gefühl haben, im falschen Film zu sein.
Köln - München
12
TOOR für die Haie
Köln - München
11
München spielt und drückt und macht und tut. Hanowski fährt ein 1 auf 0 und trifft. Die Welt ist nicht gerecht. Er hätte sogar noch eine Passmöglichkeit gehabt. Offensichtlich ist der Warnschuss bei den Münchnern nicht vernommen worden.
Köln - München
11
TOR für die Haie
 
 
Fortsetzung in Wolfsburg.
Ingolstadt - Düsseldorf
21
Die DEG zunächst noch in Überzahl.
Köln - München
 
Kein Tor für die Haie. War aber ein Warnschuss für die Gäste.
 
 
Das Spiel in Ingolstadt läuft wieder.
Köln - München
9
So interpretiere jedenfalls ich die Situation. Die Entscheidung zieht sich ziemlich hin. Außerdem war es eigentlich ein Schlittschuhtor. Diese turbulente Szene hat die Torschusszahl der Haie auf 4 katapultiert. Immerhin etwas.
Köln - München
9
I can't believe it. Break Haie, dann entsteht ein Riesengestümmel vor dem Münchner Tor. Wahrscheinlich lag die Scheibe unter dem Schoner von aus den Birken. Als Hospelt ihn, aus den Birken, verschiebt, rutscht die Scheibe raus und über die Linie. Videobeweis. Wird wahrscheinlich kein Tor.
Köln - München
9
TOR für die Haie
Köln - München
8
Müsste das Powerplay nicht irgendwann vorbei sein? Ich werfe einen neugierigen Blick auf die Torschussbilanz und lese 1:13. Wo kommt der eine her? Die Haie fangen wahrscheinlich wieder erst an, wenn sie 0:4 hintenliegen.
Köln - München
7
München ist das drittbeste Team im Startabschnitt. Das sieht man. Köln steht auf Platz 4. Häh?
Köln - München
6
Liebes Tagebuch, eben kurz aus den Birken gesehen.
Köln - München
6
Kastner lässt für Kahun liegen, der chipt zum Tor, Mauer fälscht ab, Peters hält fest. Für den wird's nicht langweilig.
Köln - München
5
Eben warn die Haie im Angriffsdrittel. Hammer.
Köln - München
4
Die Haie sind wieder komplett.
Köln - München
4
Das Powerplay verstärkt den Eindruck, dass München zu Beginn das bessere Team ist, noch unnötig. Wir haben verstanden.
Köln - München
3
Seidenberg von der Blauen auf Wolf, Onetimer, Peters. Da wird nicht lange gefackelt.
Köln - München
2
Die Gäste zu Beginn das etwas stärkere Team. Das könnte jetzt Folgen haben, zumal die Gäste als zweitbestes DEL-Team in Powerplay jetzt einen mehr auf dem Eis hat. Schütz sitzt wegen Hakens.
 
 
Pausenstand in Wolfsburg 1:1.
 
 
Die DEG führt 1:0 in Ingostadt.
 
 
Das Spiel in Köln hat begonnen.
Ingolstadt - Düsseldorf
20
Berglund sitzt beim ERC eine Strafe ab. Gibt aber viele Strafen hier.
Wolfsburg - Augsburg
19
Der AEV gewinnt die Scheibe im Forechecking, so kommt Schmölz aus dem hohen Slot zum Schuss. Aber auch der kommt genau auf den Mann.
Wolfsburg - Augsburg
19
Die letzten zwei Minuten.
Ingolstadt - Düsseldorf
20
Die DEG ist wieder komplett.
Ingolstadt - Düsseldorf
17
Als Boyce zurück ist, muss Haase wegen Haltens vom Eis.
Wolfsburg - Augsburg
15
Und die Grizzlys? Bekommen bereits das dritte Powerplay der Partie. Le Blanc sitzt diesmal. Das Powerplay der Grizzlys läuft langsam warm, Foucault mit einer guten Gelegenheit, schießt Boutin aber genau auf die Brust.
Ingolstadt - Düsseldorf
16
Schlagschuss Buck aus dem linken Bullykreis, nicht ungefährlich, allerdings verpasste er den Onetimer, schlug zunächst über die Scheibe.
Ingolstadt - Düsseldorf
15
Powerplay für den ERC. Bei der DEG muss Boyce in die Kühlbox.
Ingolstadt - Düsseldorf
14
Gewühl vor dem Tor von Reimer. Die Scheibe liegt verwaist im Torraum, alle suchen, nur Maxi Kammerer findet. Einfach. Läuft mal wieder super für die Schanzer.
Ingolstadt - Düsseldorf
14
TOR für die DEG
Wolfsburg - Augsburg
12
Dehner bringt die Scheibe von der Blauen zum Tor, dort ist immer Verkehr. Mit den Abprallern haben die Grizzlys jedoch noch kein Glück.
Ingolstadt - Düsseldorf
13
Beim ERC muss McNeill wegen hohen Stocks vom Eis.
Wolfsburg - Augsburg
11
Das zweite Powerplay der Grizzlys läuft schon ein bisschen besser. Wenigstens kommen sie zügig in die Aufstellung.
Wolfsburg - Augsburg
10
Nächstes Powerplay für die Grizzlys, Valentine sitzt eine Strafe ab.
Ingolstadt - Düsseldorf
11
Jetzt der ERC mal mit Schwung, aber am Ende wird der Winkel für Laliberte schon seeeehr spitz.
Wolfsburg - Augsburg
10
Polaczek mit einem Solobreak, aber aus spitzem Winkel scheitert er an Brückmann. Zwingend war das nicht, bringt aber Entlastung.
Wolfsburg - Augsburg
10
Zunächst haben die Gastgeber Mühe, überhaupt in die Aufstellung zu kommen. Aber dann bekommt ausgerechnet Furchner einen freien Schuss, bringt die Scheibe aber nicht vom Eis weg.
Wolfsburg - Augsburg
8
Gleich darauf das erste Powerplay der Partie. Schmölz muss beim AEV in die Kühlbox. In Überzahl steht Wolfsburg auf Platz 3, nur Augsburg und München sind besser.
Wolfsburg - Augsburg
8
Ganz schlecht verteidigt von Wolfsburg. Huch. Stieler geht auf rechts zur Grundlinie und legt quer. Auf links ist Guentzel mitgelaufen, den haben die Verteidiger aber nicht auf dem Radar. Ausgleich.
Wolfsburg - Augsburg
8
TOR für den AEV
Ingolstadt - Düsseldorf
6
Breakchance für den ERC, ein 2 auf 1, aber wenn Olson den Schuss dann schon von der Blauen nimmt, kann man auch Rückschlüsse auf das Selbstvertrauen ziehen.
Ingolstadt - Düsseldorf
5
Die DEG tritt hier mit Selbstvertrauen an und versucht, das Spiel in die Hand zu nehmen. Ungleiche Startbedingungen. Wo soll der ERC denn sein Selbstvertrauen hernehmen?
Wolfsburg - Augsburg
3
Mit ihren schnellen Vorstößen kommen die Grizzlys gerade in der Anfangsphase ziemlich leicht vor das Augsburger Tor, die Panther wirken noch nicht ganz wach.
Wolfsburg - Augsburg
2
Das fällt noch unter Blitzstart. Die Grizzlys legen vor. Nach Vorarbeit von Haskins hält Dehner drauf. Das 1:0 ist in trockenen Tüchern. Der passte genau ins Kreuzeck.
Wolfsburg - Augsburg
2
TOR für die Grizzlys
 
 
Auch in Ingolstadt läuft die Begegnung.
 
 
Das Spiel in Wolfsburg läuft.
Nürnberg - Straubing
 
Loibl scheitert. Der Extrapunkt bleibt. Eine extrem unnötige Niederlage für die Tigers.
Nürnberg - Straubing
1:0
Reimer ... trifft. Kurz und trocken.
Nürnberg - Straubing
0:0
Brandl ... Jenike. 1 auf 0 konnte er heute ja gut üben.
Nürnberg - Straubing
0:0
Dupuis scheitert am Schoner.
Nürnberg - Straubing
0:0
Williams an die Latte.
Nürnberg - Straubing
0:0
Mitchell scheitert. Der John.
 
 
Das reicht für die Tigers, um sich ins Penaltyschießen zu retten. Straubing diese Saison 1:2 im Penaltyschießen, Nürnberg 1:1.
Nürnberg - Straubing
65
1 auf 0 für Zalewski. Auch keine neue Erfahrung für ihn heute. Er scheitert. Allerdings alles halb so wild, sein Einsatz war nicht legal. r kassiert auch noch eine Strafe. 16 Sekunden doppelte Überzahl für Nürnberg.
Nürnberg - Straubing
65
36 Sekunden vor dem Ende kann die Strafe ausgesprochen werden. Bei den Gästen muss Ewards vom Eis.
Nürnberg - Straubing
64
1 auf 0 für Dupuis, der Pass auf ihn war vielleicht einen Tick zu lang nach einer langen Partie. MacIntyre ... Strafe gegen die Tigers. Solche Chancen hatten bisher nur die Tigers.
Nürnberg - Straubing
64
Nächste Chance für die Frankel, aber auch Mitchell kommt nicht an MacIntyre vorbei.
Nürnberg - Straubing
63
Nürnberg profitiert in der Verlängerung von der nun sehr großen Eisfläche und hat die besseren Möglichkeiten. Festerling scheitert an MacIntyre.
Nürnberg - Straubing
62
Egal wie es ausgeht, die Tigers werden von einem Punktverlust sprechen müssen. Nürnberg war heute schlagbar. Aber eine katastrophale Chancenverwertung, ein blendend aufgelegter Jenike verhinderten die ganz große Überraschung an diesem Spieltag. Die könnte jetzt allenfalls noch Krefeld liefern.
 
 
Die Verlängerung läuft.
 
 
Verlängerung in Nürnberg. Nürnberg in Verlängerungen 1:1, Straubing 0:2.
 
 
Die Wild Wings gewinnen erstmals in dieser Saison gegen die Pinguins, 5:2.
 
 
Iserlohn gewinnt 1:0 gegen Mannheim. Das ist der erste Shutout für die Roosters in dieser Saison und die passende Antwort auf die Niederlage in Düsseldorf.
Iserlohn - Mannheim
60
15 Sekunden vor dem Ende muss Plachta in die Kühlbox. Tja, das wird jetzt eng.
Nürnberg - Straubing
57
Renner lässt die nächste Großchance für die Tigers liegen. Die werden heute nach von Jenike träumen.
Iserlohn - Mannheim
60
Letzte Minute.
Schwenningen - Bremerhaven
58
Danner mit dem Emtpynetter.
Schwenningen - Bremerhaven
58
TOOOOOR für die Wild Wings
Schwenningen - Bremerhaven
57
Auszeit Bremerhaven.
Iserlohn - Mannheim
59
Pickard bleibt natürlich unten.
Iserlohn - Mannheim
59
98 Sekunden noch, und Auszeit Mannheim.
Nürnberg - Straubing
53
Ist das dein Ernst, Straubing? Hedden, 1 auf 0. Wie viele 1 auf 0 sollen es noch werden. Jenike macht's eng und Hedden trifft nur den Außenpfosten.
Iserlohn - Mannheim
57
Wenn die Roosters auf den Kräfteverschleiß bei Mannheim gesetzt haben sollten, sehen sie sich bisher getäuscht.
Iserlohn - Mannheim
55
In Iserlohn sind noch fünf Minuten zu spielen.
Köln - München
 
Bei München kommt Danny aus den Birken zurück ins Tor. Markus Lauridsen fehlt neben Andi Eder, Maxi Daubner und Jakob Mayenschein.
Köln - München
 
Bei den Haien fehlen Gustaf Wesslau, Corey Potter, Dylan Wruck, Alexandre Bolduc, Alex Sulzer und Jean-Francois Boucher.
Schwenningen - Bremerhaven
49
Powerplay für die Wild Wings nach einer Strafe gegen Jensen.
Nürnberg - Straubing
48
Sollten die Tigers hier irgendwann führen, wird "verdient" nicht mehr reichen. Man wird schon "hochverdient" sagen müssen. Und sollte es andersherum laufen, muss ich "bitter" verwenden
Nürnberg - Straubing
46
Gute Chance für Williams, der scheitert von der rechten Seite. Das Umschaltspiel der Tigers bleibt heute ihre große Stärke, der Abschluss die große Schwäche. Nur Jenike stemmt sich wacker weiter gegen die Niederlage.
Schwenningen - Bremerhaven
47
Die Vporentscheidung? Break der Gastgeber, Rech holt die Scheibe im heimischen Drittel ab, fährt sie über die Blaue und legt vor den Slot auf Acton. Der hat freie Schussbahn und trifft zum 4:2.
Schwenningen - Bremerhaven
47
TOOOOR für die Wild Wings
Nürnberg - Straubing
44
Nürnberg tut sich schwer im Spielaufbau, Straubing hält weiter munter dagegen. Und Gründe für einen Einbruch beim Schlusslicht lassen sich nicht erkennen. Die Tigers wirken sogar wie zu Ende des Mittelabschnitts torgefährlicher.
Iserlohn - Mannheim
46
Nach einem Break über Friedrich bekommt Florek eine Möglichkeit von der rechten Seite, der Schuss wird ins Fangnetz geblockt. Solche Breaks könnte es jetzt öfters geben, denn die Adler haben gerade deutlich mehr vom Spiel.
 
 
Fortsetzung in Nürnberg.
Schwenningen - Bremerhaven
42
Wieder nicht ungefällig, das Powerplay der Gäste. Aber irgendwann liegt dann immer Strahlmeier auf dem Eis. Und man kann sicher sein, dass die Scheibe unter ihm liegt.
 
 
Schwächste Mannschaft im Schlussdrittel sind die Adler, die die wenigsten Tore im dritten Drittel schießen. Eines wäre schon viel. Nürnberg auf Platz 2, Schwenningen auf 3.
 
41
In Schwenninen geht's weiter. Mit Powerplay für Bremerhaven im Übrigen.
Iserlohn - Mannheim
42
Fünf Sekunden später sind die Adler komplett. Sechs Sekunden später muss Carle runter.
Iserlohn - Mannheim
42
SONDERMELDUNG: Iserlohn in der Aufstellung.
Iserlohn - Mannheim
41
Weiter geht's in Iserlohn. Mark Stuart sitzt bei den Adlern in der Kühlbox.
 
 
Benjamin Hoppe und Mikael Andersson pfeifen in Ingolstadt, Lasse Kopitz und Sirko Hunnius in Wolfsburg. In Köln sind Markus Schütz und Daniel Piechaczek aktiv.
Wolfsburg - Augsburg
 
Alles gehabt auch bei den Grizzlys, die auf Torsten Ankert, Brent Aubin, Robbie Bina und Marcel Ohmann verzichten müssen.
Wolfsburg - Augsburg
 
Der AEV nach Freitag unverändert ohne Thomas Holzmann, Derek Dinger und Alex Thiel.
Ingolstadt - Düsseldorf
 
Bei der DEG fehlen Tim Conboy, Manuel Strodel, Alexandre Picard, Bernhard Ebner und Rob Bordson.
Ingolstadt - Düsseldorf
 
Beim ERC fehlen Fabio Wagner und Christoph Keifersauer. Jochen Reimer löst Timo Pielmeier zwischen den Pfosten ab.
 
 
Pausenstand 1:1 in Nürnberg. Die Franken haben es vor allem Jenike zu verdanken, dass die Überraschung noch nicht sicher ist.
Nürnberg - Straubing
40
Letzte Minute.
 
 
Schwenningen führt 3:2 gegen die Pinguins.
Nürnberg - Straubing
37
Mann, die Tigers lassen ganz schön was liegen. Wieder muss Jenike beim 1 auf 0 retten, MacKinnon hätte die nicht unverdiente Führung auf dem Schläger gehabt.
 
 
Pause am Seilersee. Die Roosters führen 1:0 gegen die Adler. Nach der Sirene gibt es noch eine Strafe. Dazu gleich mehr.
Nürnberg - Straubing
36
2 auf 1 Straubing, nach Scheibengewinn in der Neutralen schalten die Gäste blitzschnell um. Williams muss es alleine versucht, Jenike mit einem sehr starken Fanghandsave.
Iserlohn - Mannheim
39
Larsson bricht den Bann in dem Augenblick, als Mannheim wieder zu fünft ist. Der Schwede ist ganz kurz im hohen Slot frei, bekommt die Scheibe von der Grundlinie. Die Sicht für Pickard ist verstellt. 1:0.
Iserlohn - Mannheim
39
TOR für die Roosters
Iserlohn - Mannheim
37
Die Adler machen es extrem eng vor dem eigenen Tor, in höchster Not fischt Pickard mit dem Schoner die Scheibe am kurzen Pfosten weg. Seit langem die beste Chance der Partie. Mannheim wieder zu viert.
Iserlohn - Mannheim
37
Doppelte Überzahl Iserlohn, auch Stuart muss bei den Adlern runter wegen Beinstellens. Jetzt wird's brenzlig für die Gäste.
Iserlohn - Mannheim
36
Luke Adam sitzt bei den Adlern.
Nürnberg - Straubing
33
Powerplay für die Ice Tigers. Bei den Gästen muss Zalewski vom Eis. Das tut den Franken jetzt richtig gut, Straubing war drauf und dran, das Spiel zu drehen.
Nürnberg - Straubing
31
Im Nachhinein zahlt sich die Auszeit von Pokel auf. Irgendwie. Straubing übersteht die Drangphase und kommt jetzt sogar zum Ausgleich. Nürnberg etwas nachlässig in der Defense, Straubing holt sich die Scheibe zurück. Yeo wird vor dem Slot in Stellung gebracht und nimmt sich ein Herz. Das mag überraschend sein, ist aber nicht unverdient. Auch wenn man vielleicht mit einen Straubinger Tor eher nach einem Break gerechnet hätte.
Nürnberg - Straubing
31
TOR für die Tigers
Iserlohn - Mannheim
32
Um das Powerplay der Roosters müssen sich die Adler keine Sorgen machen.
Schwenningen - Bremerhaven
32
Die Pinguins verlieren die Scheibe durch einen leichtfertigen Aufbaupass, Acton fängt ab, Rech schießt aus halblinks, den kann Pöpperle noch abwehren. Aber die Scheibe prallt aus seiner Sicht unglücklich nach halblinks weg. Dort steht Poukkula, der ins leere Tor trifft.
Schwenningen - Bremerhaven
32
TOOOR für die Wild Wings
Iserlohn - Mannheim
31
Powerplay für die Roosters nach einer Strafe gegen Sparre. Der sitzt heute nicht zum ersten Mal.
Schwenningen - Bremerhaven
29
Hoeffel hat sich lange genug in der Kühlbox ausgeruht, als er zurückkommt, wird er von Owens steilgeschickt und trifft aus vollem Lauf aus dem linken Bullykreis. 2:2.
Schwenningen - Bremerhaven
29
TOOR für die Pinguins
Schwenningen - Bremerhaven
28
Höfflin aus dem linken Bullykreis, kurz liegt die Scheibe frei vor Pöpperle, Poukkala kann keinen Nutzen daraus ziehen.
Nürnberg - Straubing
26
Pokel findet die Franken im Augenblick so stark, dass er lieber mal die Auszeit nimmt. Nicht verkehrt in dieser Phase.
Schwenningen - Bremerhaven
28
In die Drangphase gibt es eine Strafe gegen Hoeffel, damit ist der Angriffschwung erst einmal ausgebremst.
Schwenningen - Bremerhaven
27
Drangphase der Pinguins, die sich weit über eine Minute vor dem Schwenninger Tor festsetzen, sich dabei ein paar gute Chancen, unter anderem durch Quirk herausspielen. Aber den Weg an Strahlmeier vorbei finden sie nicht.
Nürnberg - Straubing
26
Im zweiten Drittel bekommt MacIntyre doch mehr zu tun als noch vor der Pause. Pohl lauert auf den Abstauber, dann wirft sich Straubings Goalie auf die Scheibe und entschärft die Szene.
Iserlohn - Mannheim
28
Wieder eine gute Offensivszene der Adler, diesmal tanzt sich Desjardins durch, nur beim Abschluss fehlt ihm dann die letzte Präzision. Er hatte am Ende nur noch Dahm vor sich.
Iserlohn - Mannheim
27
Hungerecker setzt einen Akzent und scheitert an den Pfosten. Das ist natürlich Pech.
Schwenningen - Bremerhaven
22
Powerplay für die Gastgeber, Mauerman muss bei den Pinguins vom Eis.
 
 
Vielleicht könnte man jetzt langsam auch in Iserlohn auf den ersten Treffer gehen?
 
 
Wiederbeginn in Schwenningen.
Nürnberg - Straubing
21
Kurz nach Wiederbeginn gehen die Franken in Führung. Mebus hält von der blauen LInie direkt drauf, Dupuis hält die Kell noch rein, fälscht ab. 1:0.
Nürnberg - Straubing
21
TOR für die Ic Tigers
 
 
In Nürnberg wird wieder gespielt.
Iserlohn - Mannheim
21
Schon erstaunlich, dass die Adler im ersten Drittel mehr Abschlüsse hatten. Bisher ist das mit drei Reihen ein ordentlicher Auftritt, aber der Kräfteverschleiß kann sich ja auch noch nicht im ersten Spieabschnitt bemerkbar machen.
 
 
In Iserlohn hat das zweite Drittel begonnen.
 
 
Im Mitteldrittel sind die Ice Tigers das zweitbeste Team der DEL, Straubing ist vorletzter und Schwenningen auf Platz 14. Schwenningen schießt die wenigsten Tore, Straubing kassiert die meisten. Die zweitwenigsten Gegentreffer gibt es für die Franken.
 
 
Pause jetzt auch in Schwenningen, wo die Wild Wings 2:1 gegen die Pinguins vorne liegen.
Schwenningen - Bremerhaven
20
Habe ich nicht gewarnt. Langsamer, aber verdeckter Schuss von Bergman von der Blauen, Strahlmeier ist die Sicht verdeckt. Und er rutschte gerade in die anderen Ecke rüber. Anschlusstreffer.
Schwenningen - Bremerhaven
20
TOR für die Pinguins
 
 
Pause in Nürnberg. Und so viele Tore wie in Iserlohn.
Schwenningen - Bremerhaven
19
Chance für die Gäste, sich noch vor der Pause aufs Scoreboard zu bringen. Acton muss in die Kühlbox. Und Bremerhaven in Überzahl immerhin das viertbeste Team der DEL.
 
 
Pause am Seilersee. Keine Tore.
Nürnberg - Straubing
19
Das wäre es gewesen. Dass Mebus schon wieder getroffen hätte. Plötzlich taucht er völlig frei im Slot auf, hat nur noch MacIntyre vor sich. So wird das nichts mit der Verteidigung der Tabellenführung.
Nürnberg - Straubing
18
Zalewski mit der bisher größten Chance der Partie, als er ein 1 auf 0 fährt. Glanztat von Jenike.
Schwenningen - Bremerhaven
15
Okay, streichen wir das. Denn die Gastgeber bauen ihre Führung aus. Anthony Rech mit dem Abschluss nach Vorarbeit von Fleury und Acton. Als wäre Fleury nie weggewesen. Blendend herausgespielt.
Schwenningen - Bremerhaven
15
TOOR für die Wild Wings
Schwenningen - Bremerhaven
15
Bast sitzt bei den Pinguins wegen hohen Stocks. Powerplay Bremerhaven wäre einen Tick interessanter.
Nürnberg - Straubing
16
Powerplay für die Ice Tigers. MacKinnon sitzt wegen Behinderung.
 
 
Sieht so aus, als hätten sich die Torschützen am Freitag völlig erschöpft.
Nürnberg - Straubing
15
Richtig gute Chance für die Tigers, die ein Break fahren, Yeo mit dem Abschluss aus halbrechts, der Pfosten hilft Jenike bei der Situationsbereinigung.
Iserlohn - Mannheim
15
Neuaufbau Mannheim, Adam bringt die Scheibe aus spitzem Winkel zum Tor, auch nicht SO gefährlich.
Nürnberg - Straubing
14
Ja, der Tabellenführer spielt gegen das Schlusslicht. Ein Klassenunterschied ist aber noch nicht zu erkennen. HÄtte ja sein können.
Nürnberg - Straubing
13
Röthke mit einem Alleingang, den er aus spitzem Winkel abschließt. Harmlos für Jenike, der einfach nur die Ecke zumacht.
Iserlohn - Mannheim
14
Gerade auch im Hinblick auf die Verletztenliste ist so ein Powerplay für die Adler doppelt wichtig. Können sie auch was draus machen?
Iserlohn - Mannheim
14
Pickard ist vom Eis, eine Strafe gegen die Roosters war angezeigt. Aber die Scheibe landet schnell bei den Gastgebern. Bei den Roosters muss Friedrich vom Eis, als Pickard in seiner Nähe umfällt.
Schwenningen - Bremerhaven
11
Mal ein Blick auf die torreichste Partie des Tages: Schon kurios, in der letzten Saison gewannen die Wild Wings alle Spiele gegen die Pinguins, in dieser Saison war es - bisher - umgekehrt.
Nürnberg - Straubing
10
Die Partie ist ziemlich körperbetont, die Tigers geben keinen Zentimeter Eis ohne Kampf preis. Sicherlich ein gutes Mittel, um die Franken dem Tor fernzuhalten. Die ganz großen Chancen hat sich Nürnberg noch nicht erspielt.
Iserlohn - Mannheim
10
Irgendwann muss man bei den Befreiungen der Adler auch aufhören zu zählen. Das Powerplay war ja mal gar nichts. War da überhaupt ein Abschluss dabei? Mannheim wieder komplett.
Iserlohn - Mannheim
8
Zunächst kommt das Powerplay nicht in Gang, Mannheim gleich mit zwei Befreiungsschlägen. Oh, jetzt sind es schon drei.
Iserlohn - Mannheim
8
Powerplay für die Roosters, bei den Adlern muss Sparre in die Kühlbox.
Iserlohn - Mannheim
7
Iserlohn lässt die Scheibe zu Beginn ganz gut laufen, immer wieder setzen sie sich im Angriffsdrittel kurz fest. Die Roosters zu Beginn mit einem Übergewicht bei den Abschlüssen.
Nürnberg - Straubing
4
Connolly versucht es mal aus spitzem Winkel, er verzieht, Jenike muss nicht eingreifen. Völlig überraschend machen eigentlich die Franken das Spiel.
Iserlohn - Mannheim
4
Gute Chance für Weidner aus dem Slot, er schießt sofort und Pickard reißt die Stockhand hoch. Nichts ist es mit der frühen Führung für die Roosters, zurück zu Plan B.
Iserlohn - Mannheim
4
So dünn, wie der Adler-Kader heute besetzt ist, wäre es ja eine prima Idee für die Roosters, die Gäste erstmal müde zu spielen und die Sache im Schlussdrittel rund zu machen. Ob der Plan aufgeht? Ist das überhaupt der Plan?
 
 
Das Kätzchen-Duell hat begonnen.
Schwenningen - Bremerhaven
2
Das ging schnell im Schwarzwald. Die übrhaupt erst richtig gute Chance der Wild Wings nutzt Bartalis aus kurzer Distanz, einfach mal die Scheibe tief reingespielt. Das haben die Gäste den Wild Wings ein bisschen einfach gemacht.
Schwenningen - Bremerhaven
2
TOR für die Wild Wings
 
 
Iserlohn läuft, Schwenningen läuft. In Nürnberg stehen sie noch 'rum.
 
 
Was, was fehlt. In Iserlohn pfeifen Elvis Melia und Rainer Köttstorfer. In Schwenningen Stephan Bauer und Manuel Nikolic (erstes DEL-Spiel, Österreicher. Macht nix.), in Nürnberg Marc Iwert und Gordon Schukies.
Nürnberg - Straubing
 
Bei Straubing steht Drew MacIntyre wieder im Tor, es fehlen Alex Dotzler und Steven Zalewski, Zurück ist Jamie Bettauer.
Nürnberg - Straubing
 
Bei Nürnberg fehlen Steven Reinprecht und Leo Pföderl. Tom Gilbert kommt dadurch zurück aufs Eis. John MItchell rückt in die Reihe mit Patrick Reimer und Yasin Ehliz.
Iserlohn - Mannheim
 
Die Adler heute nur mit drei Reihen, es fehlen Carlo Calaiacovo und Brent Raedeke und Devin Setoguci und Ryan Mac Murchy und Marcel Goc und John Rogl und Denis Reul und Niki Goc und David Wolf und Dennis Endras. Die haben auf der anderen Rheinseite heimlich einen neuen Club gegründet. Ach ja, Moritz Seider steht wieder im Kader.
Iserlohn - Mannheim
 
Goalie-Wechsel beim IEC, Sebastian Dahm beginnt für Mathias Lange, Jason Jaspers und Marcel Kahle fehlen neben Luigi Caporusso.
Schwenningen - Bremerhaven
 
Bremerhaven ist unverändert zu Freitag, also ohne Brock Hooton, Chad Nehring und Tobi Kircher.
Schwenningen - Bremerhaven
 
Bei Schwenningen fehlen Lennart Palausch, Mirko Sacher und Uli Maurer neben Marc El-Sayed. Marcel Kurth und Mirko Höfflin sind wieder dabei.
Berlin - Krefeld
 
Den Abschluss des Spieltages bildet der Besuch der Pinguine bei den Eisbären. Theoretisch könnte es an diesem Sonntag für die Eisbären bis zu Tabellenspitze gehen, allerdings ist diese Entscheidung bei Spielbeginn schon längst gefallen. Sowohl Nürnberg als auch München müssten sich Ausrutscher leisten. Die Eisbären haben fünf ihrer letzten sechs Heimspiele gewonnen, nur Nürnberg und München sind auf eigenem Eis erfolgreicher. Der KEV ist nach dem Sieg vom Freitag gegen die Adler wieder an den Preplayoffrängen dran. Auswärts sind die Pinguine in dieser Saison ein Punktlieferant, nur Straubing schneidet auswärts schlechter ab. Fünf der letzten sechs Gastspiele hat der KEV verloren. Das erste Spiel gegen die Eisbären gewann der KEV 3:2 n.P.
Köln - München
 
Irgendwie dümpeln die Haie in dieser Saison vor sich hin. Fünf der letzten sieben Spiele haben sie verloren. Und die beiden Siege? Gab’s gegen zur Zeit katastrophale Schanzer, wobei eine Verlängerung hermusste. Und gegen nicht gerade brillierende Pinguine, und auch der Erfolg fiel mit 3:2 sehr knapp aus. Auch wenn man DEN Sieg nach dem Erfolg des KEV gegen die Adler vielleicht mit etwas anderen Augen betrachten kann. Zu Gast ist der Meister, acht Siege holte der aus den letzten elf Spielen. Er muss zeigen, dass das 2:5 zum Auftakt des Wochenendes gegen die Wild Wings nur ein Ausrutscher war. Das erste Spiel in München gewann der Meister 3:2.
Wolfsburg - Augsburg
 
Das mit München zur Zeit formstärkste Team der DEL kommt aus Wolfsburg. Fünf der letzten sechs Spiele haben die Grizzlys gewonnen. Ins Wochenende starteten sie mit einem Sieg nach Penaltyschießen in Straubing. Wenn die Grizzlys so weitermachen, dringen sie noch vor Ende des Monats zum Spitzentrio vor. Dem AEV hat die Länderspielpause offensichtlich gutgetan, vor der Pause gab es drei Niederlagen in Folge, am Freitag schenkten sie den Haien ein 7:4 ein. Sind das wieder die Panther vom Beginn der Saison? Das erste Spiel in Augsburg ging ins Penaltyschießen, der AEV gewann 3:2.
Ingolstadt - Düsseldorf
 
Wer gehofft hatte, die Trainerentlassung beim ERC würde sich als Befreiungsschlag entpuppen, sah sich beim Auftritt der Schanzer in Berlin enttäuscht. Die Pleitenserie setzt sich beim 1:6 fort, der Niederlagenzähler kletterte auf acht Pleiten am Stück. Und holt die DEG einen Dreier beim ERC, fallen die Schanzer unter den Preplayoffstrich. Die DEG legte am Freitag einen Top-Auftritt gegen die Roosters hin, der 6:1-Sieg brachte sie wieder in Reichweite der Preplayoffplätze. Der bisher höchste Saisonsieg gegen formstarke Roosters ließ jedenfalls aufmerken. Das erste Spiel in Düsseldorf gewann der ERC 2:0.
Schwenningen - Bremerhaven
 
Die Wild Wings empfangen die Pinguins, und eigentlich kann man fast von einem Spitzenspiel sprechen. Am letzten Spieltag forderten beide Teams das Spitzenduo heraus, während sich die Nordlichter gegen den nun neuen Tabellenführer mit einem Punkt zufrieden geben mussten, überraschten die Wild Wings mit einem deutlichen Erfolg in München, der alles andere als glücklich war. Für die Schwenninger war es der dritte Sieg in Folge, Bremerhaven verlor nach drei Siegen am Stück erstmals wieder, wenngleich die Pinguins auch, wie gesagt, einen Punkt gegen Nürnberg mitnehmen konnten. Bremerhaven hat die letzten beiden Auswärtsspiele gewonnen, die Miniserie begann übrigens mit einem 4:1-Erfolg unmittelbar vor der Länderspielpause in Schwenningen. Die beiden Teams treffen bereits zum dritten Mal in dieser Saison aufeinander. Das erste Spiel in Bremerhaven gewann Fischtown 1:0.
Nürnberg - Straubing
 
Tabellenführer gegen Schlusslicht: Die Franken haben bereits mehr als doppelt so viele Zähler wie die Tigers eingefahren, das sieht nach einer deutlichen Angelegenheit aus. Beide Teams mussten sich zuletzt mit Punkteteilungen zufrieden geben, die Tigers unterlagen zum Start des Wochenendes zu Hause gegen die formstarken Grizzlys, die Art und Weise der Niederlage sorgt für Hoffnung, auch wenn es schon wieder die dritte Niederlage am Stück war. Der letzte Dreier der Tigers liegt bereits fast einen Monat zurück. Nürnberg stellt das beste Heimteam der DEL, neun ihrer elf Heimspiele haben die Ice Tigers gewonnen, den einzigen Nuller gab es bei der letzten Heimpartie, als Wolfsburg zu Gast war. Das erste Spiel in Straubing gewann Nürnberg 5:4.
Iserlohn - Mannheim
 
Den Start nach der Länderspielpause hatte man sich bei beiden Teams anders vorgestellt. Sowohl die Roosters als auch die Adler kamen bei ihren Gastspielen in Düsseldorf respektive Krefeld gehörig unter die Räder. Beide Teams beendeten dabei Siegesserien. Der IEC hatte zuvor seine letzten vier Partien gewonnen, die Adler waren sogar fünfmal in Folge ungeschlagen geblieben. Die derben Niederlagen der beiden Clubs waren herbe Dämpfer. Das erste Spiel in Mannheim gewannen die Roosters 5:2.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in der Deutschen Eishockey Liga zur Konferenz des 22. Spieltages.
Pos.
Team
SP
S
N
Diff.
Pkt
1
München
52
36
16
55
107
2
Berlin
52
33
19
38
101
3
Nürnberg
52
35
17
26
100
4
Ingolstadt
52
26
26
10
79
5
Mannheim
52
27
25
2
78
6
Köln
52
26
26
6
77
7
Wolfsburg
52
25
27
7
76
8
Iserlohn
52
27
25
-16
76
9
Bremerhv.
52
25
27
-17
75
10
SERC
52
26
26
-7
74
11
Düsseldorf
52
21
31
-21
68
12
Augsburg
52
21
31
-7
65
13
Straubing
52
19
33
-40
61
14
Krefeld
52
17
35
-36
55