Denkwürdige Herren-Matches in Melbourne

Mittwoch, 08.01.2014 | 18:36 Uhr
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Wir präsentieren zehn hochklassige Partien, die in der Herrenkonkurrenz beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne gespielt wurden.

Von Christian Albrecht Barschel

Zehn denkwürdige Endspiele bei den Australian Open, darunter fünf bei den Herren, haben wir bereits vorgestellt. Nun präsentieren wir zehn denkwürdige Herren-Matches bei den Australian Open, die vor dem Finale stattgefunden haben.

Boris Becker - Omar Camporese 7:6 (4), 7:6 (5), 0:6, 4:6, 14:12 - 3. Runde 1991

Boris Becker und Omar Camporese gaben sich die Kugel in der dritten Runde der Australian Open 1991, und zwar 5:11 Stunden lang. Es war bis dato das längste Match in der Turniergeschichte. Im Glutofen von Melbourne schien Becker das Match nach einer 2:0-Satzführung aus den Händen zu gleiten. Der fünfte Satz wurde dramatisch und dauerte über zwei Stunden. Becker breakte Camporese zum 11:10 und hatte anschließend drei Matchbälle am Stück. Doch der Italiener gab sich nicht geschlagen und schaffte mit fünf Punktgewinnen in Folge das Rebreak. Auch das nächste Break von Becker zum 12:11 konterte Camporese. Einen weiteren Aufschlagverlust zum 13:12 konnte der Italiener aber nicht egalisieren. Becker beendete das Match mit zwei Assen in Folge. "Ich habe keine Ahnung, wie ich es beendet habe. Ich nehme an, dass ich am Ende einen Schlag mehr als er gemacht habe. Es war ein tolles Match von beiden Spielern. Für mich war es eines meiner fünf besten Matches, in denen ich gespielt habe. Es hätte nicht enger sein können", sagte Becker. Der Deutsche gewann eine Woche später die Australian Open und wurde dadurch zum ersten Mal die Nummer eins der Weltrangliste.

Pete Sampras - Jim Courier 6:7 (4), 6:7 (3), 6:3, 6:4, 6:3 - Viertelfinale 1995

Das Viertelfinale bei den Australian Open 1995 gegen seinen Landsmann Jim Courier war eines der emotionalsten Matches von Pete Sampras. Der US-Amerikaner brach in Trauer und Sorge um seinen schwerkranken Trainer Tim Gullikson auf dem Platz in Tränen aus. Gullikson hatte während des Turniers einen Schwächeanfall erlitten und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Courier war im vierten Satz dank seines ersten Breaks im Match auf der Siegerstraße, ehe ihm ein Doppelfehler zum Verhängnis wurde. Zu Beginn des fünften Satzes brach Sampras plötzlich auf dem Platz und auf seiner Bank in Tränen aus. "Als ich in meinem Stuhl während des Seitenwechsels saß, begann ich über Tim nachzudenken. Ich dachte an Tim im Krankenhaus zurück, wie verletzlich und traurig er war. Einen Moment später brach ich auseinander. Diese ganze Sache hatte sich in mir aufgestaut. Die kraftvollen Emotionen, die ich die ganze Zeit verdrängt hatte, mussten und wollten heraus. Es war nicht meine Art, Dinge rauszulassen, schon gar nicht bei einem Tennismatch. Deshalb wusste ich nicht, wo ich mit meinen Gefühlen hin sollte. Dass ich meine Gefühle kontrollieren wollte, machte es dabei noch viel schlimmer", schilderte Sampras später diesen Vorfall in seiner Biografie "A Champions's Mind". Später wurde angenommen, dass ein Ruf eines Zuschauers für den Gefühlsausbruch bei Sampras gesorgt hatte. Doch davon distanzierte sich Sampras in seiner Biografie. "Es gibt einen Mythos über den gesamten Vorfall. Die Idee, dass mein Zusammenbruch begann, als ein Fan schrie ‚Auf geht's Pete. Tu es für deinen Coach'. Doch das ist nicht wahr. Ich habe den Kerl nicht einmal gehört", klärte Sampras die Situation auf. Sampras konnte nicht aufhören zu weinen. Bei 1:1 und 30:0 rief Courier ihm zu "Bist du in Ordnung Pete? Wir können das auch morgen zu Ende bringen." Nach knapp vier Stunden um 1:09 Uhr morgens Ortszeit verwandelte Sampras seinen ersten Matchball. "Ich weiß, dass du tot bist, Pete, weil ich tot bin", sagte Courier beim Shakehands. "Gewinnen oder verlieren. Es war eins der besten Matches, an denen ich teilgenommen habe. Ich habe nicht aufgegeben und alles versucht, um zu gewinnen. Wir haben beide viel Herz dort draußen gezeigt", sagte Sampras später in der Pressekonferenz. Bei Gullikson wurde später ein Gehirntumor diagnostiziert. Er verstarb schließlich am 3. Mai 1996.

Carlos Moya - Boris Becker 5:7, 7:6 (4), 3:6, 6:1, 6:4 - 1. Runde 1997

Boris Becker schied als erster und bislang einziger Titelverteidiger bei den Australian Open in der ersten Runde aus. Becker traf 1997 in der Auftaktpartie auf den Spanier Carlos Moya, der mit seinen 20 Jahren bereits die Nummer 25 der Weltrangliste war. Im Glutofen von Melbourne mit bis zu 60 Grad auf dem Centre Court lieferten sich Becker und Moya ein packendes Duell, was zumindest bei Becker große Spuren hinterließ. "Mein Gehirn ist Rührei, mein Reservekanister ist leer. Am Ende des Spiels wusste ich nicht einmal mehr, wie ich eigentlich heiße." Der Deutsche hatte zunächst alles im Griff und führte mit 7:5, 3:1, ehe der Spanier erbitterten Widerstand leistete. Nach 3:31 Stunden schaffte Moya die große Sensation und schickte Becker nach fünf Sätzen ins Tal der Tränen. "Meine Füße fühlten sich im fünften Satz wie verbrannt an. Ich hatte bei jedem Schritt die Angst, dass sich meine Haut ablöst", erklärte Becker, der seinem Gegner den gebührenden Respekt zollte. "Es gibt keine Entschuldigung. Ich bin Realist, Carlos war der Bessere. Er hat verdient gewonnen." Für Moya war der Coup gegen Becker aber der Beginn eines sensationellen Laufs. Der Spanier spielte ein herausragendes Turnier und schlug auf dem Weg ins Endspiel unter anderen noch Michael Chang. In seinem ersten Grand-Slam-Finale blieb Moya aber nur die Rolle des klar unterlegenen Statisten. Gegen Pete Sampras war der damalige 20-Jährige chancenlos.

Andy Roddick - Younes El Aynaoui 4:6, 7:6 (5), 4:6, 6:4, 21:19 - Viertelfinale 2003

Ein denkwürdiges Match, das kein Ende nehmen wollte, lieferten sich Andy Roddick und Younes El Aynaoui bei den Australian Open 2003. Das Duell zwischen dem US-Amerikaner und dem Marokkaner gilt als eines der besten Matches aller Zeiten und sollte in der Sammlung eines Tennisfans nicht fehlen. Die Partie wurde von Minute zu Minute intensiver. Waren die ersten vier Sätze schon ein absoluter Leckerbissen, bot der fünfte Satz Tennis auf allerhöchstem Niveau. Beide leisteten sich kaum Fehler und produzierten Winner um Winner. Am Ende standen auf beiden Seiten mehr als 100 direkte Gewinnschläge auf dem Konto. Bei 5:4 hatte El Aynaoui Matchball. Doch Roddick wehrte diesen mit einem Inside-Out-Vorhand-Gewinnschlag in Weltklasse-Manier ab und feierte diesen Punktgewinn enthusiastisch. Roddick servierte bei 11:10 zum Matchgewinn. Doch das war auch noch nicht das Ende. Roddicks Break zum 20:19 brachte schließlich die Entscheidung. Nach 4:59 Stunden um kurz vor 1 Uhr nachts in Melbourne verwandelte Roddick seinen zweiten Matchball in dieser epischen Partie. Beide umarmten sich am Netz und verneigten sich vor den Zuschauern, die alle bis zum Schluss geblieben waren und den Spielern mit stehenden Ovationen dankten. John McEnroe interviewte beide noch auf dem Platz. "Er sah so aus, als ob er noch einen Satz spielen könnte", sagte Roddick scherzhaft über El Aynaoui. "Meine Beine fühlten sich am Ende etwas schwer an. Auch wenn ich verloren habe, bin ich glücklich", kommentierte El Aynaoui. "Der fünfte Satz war wirklich speziell. Die Strategie wurde über den Haufen geworfen. Es war nur noch ein purer Kampf. Es ging nur noch ums Herz", resümierte Roddick das Match, das mit 83 Spielen die längste Partie in der Geschichte der Australian Open war.

Marat Safin - Roger Federer 5:7, 6:4, 5:7, 7:6 (6), 9:7 - Halbfinale 2005

Im Halbfinale der Australian Open 2005 kam es zur Neuauflage des Vorjahresfinals zwischen Roger Federer und Marat Safin. War das Endspiel 2004 noch eine klare Angelegenheit für den Schweizer, entwickelte sich dieses Match zu einem Klassiker mit herausragendem Tennis. Federer hatte bei 6:5-Führung im Tiebreak des vierten Satzes Matchball bei eigenem Aufschlag. Der Schweizer spielte Serve-and-Volley und wurde von Safin überlobt. Anstatt beim Zurücklaufen einen herkömmlichen Lob zu spielen, probierte Federer den Ball durch die Beine und scheiterte am Netz. Safin schaffte den Satzausgleich und führte im fünften Satz gegen einen immer müder werdenden Federer mit 5:2. Der Schweizer zeigte seine Kämpferqualitäten und wehrte bei 3:5, 4:5 und 6:7 Matchbälle ab. Beim siebten Matchball war Federer jedoch machtlos. Er rutschte aus, sodass Safin nur noch ins leere Feld spielen musste. "Es ist schade. Ich hatte meine Chancen, aber er hat es mir nicht erlaubt, diese zu nutzen. Ich denke, dass ich unter diesen Umständen extrem gut gespielt habe. Er war der bessere Spieler. Ich hoffe auf ein Rematch, aber ich bin stolz, Teil davon gewesen zu sein", sagte Federer. Für Safin, der am Spieltag seinen 25. Geburtstag feierte, war es erneut ein gelungener Ehrentag. Im Vorjahr hatte er in Melbourne Andy Roddick in einem Fünf-Satz-Krimi bezwungen, 2005 legte er dann den Sieg gegen Federer in einem der besten Matches aller Zeiten nach. Das Publikum bedankte sich für das großartige Spektakel mit stehenden Ovationen und einem Geburtstags-Song für Safin. "Es ist egal, wie viele Matchbälle du hast. Du musst es wirklich gewinnen. Es ist Roger Federer, deshalb ist es schon psychologisch schwer genug. Er setzt dich unter Druck, egal wie viele Matchbälle du hast", kommentierte der Russe nach dem Match. Safin gewann dann auch die Australian Open und zerstörte im Finale die Titelträume von Lleyton Hewitt.

Philipp Kohlschreiber - Andy Roddick 6:4, 3:6, 7:6 (9), 6:8 (3), 8:6 - 3. Runde 2008

Die dritte Runde bei den Australian Open 2008 hatte es wirklich in sich und bot einige denkwürdige Matches. Eines davon war das Duell zwischen Philipp Kohlschreiber und Andy Roddick, das um kurz nach 2 Uhr Ortszeit in Melbourne zu Ende ging. Roddick servierte 42 Asse und feuerte 79 Winner ins Feld. Kohlschreiber stand dem in nichts nach, schlug 32 Asse und brachte 104 direkte Gewinnschläge ins Ziel. Roddick war über die gesamte Spieldauer auf Betriebstemperatur und legte sich mehrfach mit dem Schiedsrichter an. Der US-Amerikaner nannte diesen einen Idioten und rief den jungen Zuschauern zu, dass sie in der Schule bleiben sollen, da sie sonst als Schiedsrichter enden könnten. Kohlschreiber ließ das alles kalt. Der Deutsche spielte eines seiner besten Matches. Auch als Roddick bei 4:5 im fünften Satz vier Matchbälle mit Assen abwehrte, blieb Kohlschreiber ruhig. Ein paar Minuten später nutzte er seinen fünften Matchball zum verdienten Sieg. "Das war einfach fantastisch. Ich habe mich noch nie besser nach einem Spiel gefühlt, ich habe jede Sekunde genossen. Das war erstklassiges Tennis von beiden Spielern", sagte Kohlschreiber nach dem Match.

Lleyton Hewitt - Marcos Baghdatis 4:6, 7:5, 7:5, 6:7 (4), 6:3 - 3. Runde 2008

Bis 3:44 Uhr, so lange spielten Andreas Seppi und Bobby Reynolds in der ersten Runde der Australian Open 2007. Das war das späteste Ende bei einem Profimatch, bis Lleyton Hewitt und Marcos Baghdatis kamen. Der Australier und der Zyprer spielten in der dritten Runde der Australian Open 2008 bis 4:33 Uhr morgens und setzten damit vielleicht einen Rekord für die Ewigkeit. Erst um 23:47 Uhr Ortszeit fiel der Startschuss für dieses epische Match mit vielen Aufs und Abs. Da die vorherigen Partien sehr lange gingen, konnte die Night Session erst sehr spät losgehen. Baghdatis knickte Anfang des dritten Satzes um. Es roch nach Aufgabe und vorzeitigem Ende. Doch der Zyprer hielt durch und zeigte sein Kämpferherz. Um 3:06 Uhr und bei einer 5:1-Führung von Hewitt im vierten Satz war das Match eigentlich gelaufen. Baghdatis wehrte einen Matchball ab und schaffte tatsächlich den Satzausgleich. Im fünften Satz brachte das Break von Hewitt in einem 15-minütigen Aufschlagspiel von Baghdatis die Entscheidung. Um 4:33 Uhr verwandelte Hewitt schließlich seinen fünften Matchball und ließ sich nach 4:45 Stunden Spielzeit erschöpft auf den Boden fallen. Tennisgeschichte wurde in dieser Nacht zu Sonntag in Melbourne geschrieben. Hewitt erklärte später, dass es mental einer seiner besten Siege gewesen sei.

Fernando Gonzalez - Richard Gasquet 3:6, 3:6, 7:6 (10), 6:2, 12:10 - 3. Runde 2009

Die Margaret Court Arena in Melbourne ist immer wieder Schauplatz von denkwürdigen Matches. Eine der besten und hochklassigsten Partien, die auf dem drittgrößten Platz bei den Australian Open gespielt wurde, war das Drittrundenmatch 2009 zwischen Fernando Gonzalez und Richard Gasquet. Zum Ende des Matches herrschte eine Atmosphäre wie in einem Fußballstadion. 165 direkte Gewinnschläge (Gonzalez: 85, Gasquet: 80), Kampfgeist, Wendungen und das komplette spielerische Repertoire bekamen die Zuschauer geboten. Gonzalez hatte im Tiebreak des dritten Satzes einen Matchball gegen sich und schaffte es in den fünften Satz. Beide Spieler mussten sich an den Füßen behandeln lassen. Gasquet wegen eines gebrochenen Fußnagels, Gonzalez wegen blutender Füße. Die vielen chilenischen Fans in der Margaret Court Arena trieben Gonzalez schließlich zum Sieg. "Ich habe probiert und probiert. In den ersten beiden Sätzen hat Richard auf so einem hohen Niveau gespielt, wie ein Superheld. Aber ich habe gesehen, dass er im vierten und fünften Satz müde wurde. 6:6, 8:8, 9:9, 10:10, alles kann passieren. Du musst weiter kämpfen und auf deine Chancen warten. Es fühlt sich toll an. Ich hatte wirklich viel Unterstützung von den chilenischen Fans. Es war sehr aufregend, dort draußen zu sein", sagte Gonzalez.

Rafael Nadal - Fernando Verdasco 6:7 (5), 6:4, 7:6 (2), 6:7 (1), 6:4 - Halbfinale 2009

Eine spanische Siesta über 5:14 Stunden feierten die Zuschauer im Halbfinale der Australian Open 2009. Mitwirkende waren Rafael Nadal und Fernando Verdasco, die bis dato das längste Match in der Turniergeschichte spielten und die Rod Laver Arena in eine Stierkampf-Arena verwandelten. Verdasco verlangte seinem Landsmann alles ab. Es war ein Match auf extrem hohem Niveau, mit vielen direkten Gewinnschlägen und wenigen unerzwungenen Fehlern. Vor dem letzten Punkt im Match stand es bei den Punktgewinnen ausgeglichen 192:192. Ausgerechnet ein Doppelfehler von Verdasco besiegelte um 1:10 Uhr Ortszeit dieses denkwürdige Match. "Ich habe nach fünf Stunden verloren, aber ich muss stolz sein auf das Niveau, das ich heute gespielt habe. Es war ein unglaubliches Match. Wir beiden haben fantastisch gespielt. Ich bin so stolz. Ich werde dieses Match sicherlich für immer in meinen Gedanken haben", sagte Verdasco. "Das war eines der besten Spiele in meiner Karriere. Im Moment bin ich mehr glücklich als müde. Heute war eines dieser Matches, an das man sich lange Zeit erinnern wird", ergänzte Nadal. Der Spanier gewann zwei Tage später zum ersten Mal die Australian Open - in einem weiteren denkwürdigen Match gegen Roger Federer.

Novak Djokovic - Stanislas Wawrinka 1:6, 7:5, 6:4, 6:7 (5), 12:10 - Achtelfinale 2013

"Für diese Matches lebt man", sagte Novak Djokovic nach seinem Achtelfinal-Sieg bei den Australian Open 2013 gegen Stanislas Wawrinka. Das Duell zwischen dem Serben und dem Schweizer war ein atemberaubendes Match mit viel Drama und packenden Ballwechseln. Knapp zwei Sätze lang bestimmte Wawrinka das Geschehen und führte den Weltranglisten-Ersten teilweise vor. 6:1, 5:2 stand es nach nicht mal einer Stunde für den Schweizer. Doch Wawrinka packte in den entscheidenden Momenten nicht zu. Im fünften Satz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Beide Spieler gingen volles Risiko und wurden meistens belohnt. Wawrinka wehrte zwei Matchbälle sehenswert ab. Beim dritten Matchball spielte Djokovic nach einem intensiven Ballwechsel einen Passierball an Wawrinka vorbei und riss die Arme zum Jubel in die Luft. Um 1:42 Uhr Ortszeit hatte Djokovic diese epische Schlacht gewonnen. Nach dem Match zeriss der Serbe vor Freude und Erleichterung sein T-Shirt. "Er hätte den Erfolg genauso verdient gehabt. Dieses Match bedeutet mir sehr viel. Es ist schwer, Worte zu finden. Das war eines der aufregendsten Spiele meiner Karriere", kommentierte Djokovic.

(Fotos: GEPA pictures)

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