Die zehn besten Teppichspieler aller Zeiten

Donnerstag, 17.11.2011 | 11:28 Uhr
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tennisnet.com präsentiert in einer Top-Ten-Liste die Spieler mit den größten Erfolgen auf diesem schnellen Bodenbelag.

Von Christian Albrecht Barschel

Die besten Sandplatz , Hartplatz - und Rasenspieler haben wir bereits gekürt. Nun sind zum Abschluss die besten Teppichspieler an der Reihe. Der Teppichboden war Jahrzehnte lang der prägende Belag für Turniere, die unter dem Dach stattfanden.

So wurde das Saisonfinale der acht besten Spieler bis 1996 auf einem schnellen Teppichbelag ausgetragen. Mit Beginn des neuen Jahrtausends wurden die Teppichturniere Stück für Stück abgeschafft. Heute findet man sie nur bei einigen Challengern und Futures. tennisnet.com präsentiert die zehn besten Teppichspieler seit Beginn der Open Era 1968.

10. Yevgeny Kafelnikov

Um Platz zehn in der Top-Ten-Liste stritten sich Yevgeny Kafelnikov und Stefan Edberg. Beide standen in 16 Finals bei Teppichturnieren, beide haben elf Turniersiege auf diesem Bodenbelag geholt. Wir haben uns für Kafelnikov entschieden, da er mit einer Siegquote von 73,7 Prozent besser dasteht als Edberg. Zudem wurden dem Russen durch die Abschaffung der Teppichturniere auf der ATP Tour weitere mögliche Erfolge genommen.

Die recht flache Spielweise von Kafelnikov passte zum schnellen Spiel auf Teppich. Die ehemalige Nummer eins der Welt war vor allem in seiner Heimat auf diesem Belag kaum zu schlagen. Beim Kremlin Cup in Moskau stand er von 1996 bis 2001 durchgehend im Finale und konnte sein Heimturnier ab 1997 fünfmal in Folge gewinnen. Auch in St. Petersburg war er mit einem Turniersieg und einer Finalteilnahme erfolgreich. Nach seinem Karriere-Ende widmete sich der Vielspieler, der auch im Doppel die Weltrangliste angeführt hatte, dem professionellen Pokern und nahm mehrere Kilos zu.

Mittlerweile hat Kafelnikov aber ein neues Hobby gefunden, in dem er auch sehr große Ziele hat. Der Russe will 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro im Golf antreten. "Es sind fünf Jahre, bis die Olympischen Spiele in Brasilien starten. Das ist lange genug, um ein professionelles Niveau zu erreichen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich für Olympia qualifizieren kann, aber ich will es ernsthaft versuchen", erklärte der ehrgeizige Kafelnikov. Im Sommer 2012 steht erst einmal ein weiteres Highlight an. Kafelnikov wird in die Tennis Hall of Fame in Newport aufgenommen.

9. Rod Laver

Auf Platz neun der besten Teppichspieler hat es "Mr. Grand Slam" Rod Laver geschafft. Der Australier, der als bislang letzter Spieler 1969 alle vier Grand-Slam-Turniere in einem Kalenderjahr gewinnen konnte, durfte sich mit Beginn der Open Era 1968 über 15 Turniersiege auf Teppich freuen und kommt auf eine Siegquote von 78,2 Prozent. "Rod Laver ist mein Tennisgott. Er ist solch ein bescheidener und netter Mann, der nie etwas Schlechtes über jemanden sagt. Auch nicht, wenn du ihn dazu zwingst. Er war der erste Spieler, der alles mit dem Ball konnte. Serve-and-Volley, Schläge von der Grundlinie und der Slice", schwärmt John McEnroe über den Australier.

Seit 2000 trägt der Centre Court bei den Australian Open den Namen Rod Laver Arena. Damit wurden die Verdienste von "The Rocket", wie der Spitzname von Laver ist, geehrt. Wie kam es überhaupt zum Beinamen "The Rocket"? Schuld daran ist der damalige australische Davis-Cup-Kapitän Harry Hopman. "Er war alles, bloß keine Rakete. Aber Rod war bestrebt härter zu arbeiten als der Rest. Es war bald offensichtlich, dass er mehr Talent hat als unsere anderen starken australischen Spieler", erklärte Hopman.

8. Goran Ivanisevic

Schnelle Beläge und Goran Ivanisevic passten immer sehr gut zusammen. "Der Herr der Asse" servierte im Karriereverlauf mit 10.183 Assen als einziger Spieler fünfstellig und führt diese Kategorie mit großem Vorsprung an. Die Kanonenaufschläge von Ivanisevic machten den Kroaten auf den schnellen Teppichböden oft unbreakbar. 14 seiner insgesamt 22 Turniersiege holte Ivanisevic auf diesem Belag, dazu kommen neun weitere Finalteilnahmen. In seiner Heimat Kroatien war er dreimal erfolgreich, zweimal in Zagreb und einmal in seiner Geburtsstadt Split.

Bei der ATP-WM, die bis 1996 fast immer auf Teppich ausgetragen wurden, klappte es aber nie mit dem großen Coup. Dreimal scheiterte er im Halbfinale jeweils hauchdünn an den späteren Siegern. Vielleicht lag es aber auch daran, dass sich Ivanisevic ständig mit fünf weiteren Gegnern auseinandersetzen musste. "Das Problem mit mir ist, dass ich jedes Match gegen fünf Gegner spiele: Schiedsrichter, Zuschauer, Balljungen, Platz und mich selbst. Es ist kein Wunder, dass mein Verstand sich manchmal an den Strand verabschiedet", sagte Ivanisevic scherzhaft, als er 2001 mit einer Wildcard in Wimbledon gewann.

7. Arthur Ashe

"Champions sind Leute, die ihren Sport besser verlassen wollen als sie ihn vorgefunden haben", sagte einst Arthur Ashe. Als erster dunkelhäutiger Spieler gewann der US-Amerikaner ein Grand-Slam-Turnier. In seiner bewegenden Karriere siegte Ashe bei 18 Turnieren auf Teppich und machte immer wieder als Tennisphilosoph von sich reden. "Tennis ist sehr schwer zu lernen. Du musst ein Alleskönner sein. Du darfst kein Spezialist sein, um im Tennis herauszuragen. Ein Aufschlag ist nicht zu vergleichen mit einer Vorhand. Das sind zwei völlig verschiedene Aktionen. Ein Volley zu schlagen ist nicht vergleichbar mit einem Schmetterball. Das sind ebenfalls zwei verschiedene Funktionen. Du musst lernen, wie man alles davon hinbekommt", machte sich Ashe Gedanken um seine Sportart.

Tragisch und kämpferisch verlief das Leben von Ashe nach seiner Karriere. Er war ein aktiver Bürgerrechtler, der für die Menschenrechte in Südafrika und Haiti protestierte und deshalb verhaftet wurde. Im Jahre 1988 erkrankte er an HIV, weil er eine mit dem Virus infizierte Blutkonserve anlässlich einer Herzoperation erhalten hatte. Fünf Jahre später verstarb Arthur Ashe, dessen Namen aber weiter lebt. Das weltgrößte Tennisstadion in New York bei den US Open trägt seit 1997 seinen Namen genauso wie die Auszeichnung "Arthur Ashe Humanitarian of the Year, die menschliches Engagement von Tennisspielern ehrt.

6. Björn Borg

Björn Borg hat den Tennissport revolutioniert und dafür gesorgt, dass dieser in den Siebzigern einen regelrechten Boom erfuhr. Der Schwede agierte auf dem Platz wie ein Eisberg und zeigte nur ganz selten eine Mine. Doch so still und cool wie sich der "Iceborg" auf dem Platz gab, war er in Wirklichkeit nicht. "Ich war nie so kalt, wie es schien. Das war nur Schauspielerei. Ein Schauspiel, das ich perfekt spielte. Es war Teil meiner Waffenkammer. Ich dachte, wenn meine Gegner nicht wissen, wie ich mich im Inneren richtig fühlte, dann wäre ich unbesiegbar", gestand Borg nach seiner Karriere.

Von seinen 63 Turniersiegen errang Borg 22 Titel auf Teppich. Zweimal siegte der Schwede beim Masters im New Yorker Madison Square Garden, ein weiteres Mal erreichte er das Finale. Borg gab dem Tennissport eine neue Richtung. Er war einer der ersten Spieler, der die Rückhand beidhändig schlug. Mit einer neuen Griffart legte er die Grundlage für das heutige moderne Tennis. Nachdem er bereits im Alter von 26 Jahren seine Karriere beendet hatte, versuchte sich Borg mit 34 Jahren noch einmal an einem Comeback und scheiterte kläglich. Bei zwölf Turnieren verlor er jeweils immer in der ersten Runde. Durch sein hohes Alter und das Festhalten an seinem veralteten Holzschläger war er nicht mehr konkurrenzfähig und beendete dann schließlich 1993 endgültig seine Karriere.

5. Pete Sampras

Pete Sampras steht trotz der wenigeren Turniersiege vor Björn Borg. Der US-Amerikaner triumphierte bei 15 Teppichturnieren und hätte seine Ausbeute wohl noch um einiges erweitert, wären die meisten Teppichturniere im Laufe der Jahre nicht dem Hartplatz zum Opfer gefallen. Sampras´ Spielweise mit seinen starken Aufschlägen, krachenden Grundschlägen und dem exzellenten Volleyspiel machten ihn auf diesem Bodenbelag an den meisten Tagen unbesiegbar. "In der Zukunft werden klassische Serve-and-Volley-Spieler nahezu ausgelöscht werden", sagte Sampras nach seinem Karriere-Ende 2002. Dass es aber so schnell gehen würde und bereits ein paar Jahre später kaum noch Serve-and-Volley gespielt wird, damit hätte wohl auch Sampras nicht gerechnet.

Sampras gewann in den Neunzigern dreimal die ATP-WM in Deutschland auf diesem Bodenbelag und stand ein weiteres Mal im Endspiel. Zudem siegte er zweimal beim Grand Slam Cup in München. Auch in Frankreich war er mit fünf Titeln (zwei in Paris-Bercy, drei in Lyon) überaus erfolgreich. Sampras spielte übrigens in der Jugend noch eine beidhändige Rückhand und stellte im Alter von 14 Jahren auf Anraten seines Trainers Pete Fisher auf eine einhändige Rückhand um. "Meine beidhändige Rückhand war damals nicht nur ein guter Schlag, sondern mein bester Schlag. Den besten Schlag aufzugeben war sehr frustrierend, kontrovers und riskant", erklärte der 14-fache Grand-Slam-Sieger. Gelohnt hat es sich aber in jedem Fall.

4. Jimmy Connors

Jimmy Connors hat zwar mit 39 Titeln und 335 Siegen jeweils die zweitmeisten Erfolge auf Teppich vorzuweisen. Doch "Jimbo" findet sich nur auf Platz vier wieder. Der Grund dafür ist, dass Connors nur einmal beim Saisonfinale der acht besten Spieler triumphieren konnte - 1977 bei der Premiere im Madison Square Garden. Connors war in jungen Jahren der "Bad Boy" der Tennisszene, dem die Etikette des weißen Sports egal war. "Ich mag es, die Fans gegen mich zu haben. Ich will alles tun, damit sie noch mehr gegen mich sind. Wenn sie gegen mich brüllen, komme ich erst so richtig ins Match", erklärte Connors, der es liebte, mit dem Publikum zu interagieren.

In späten Jahren avancierte Connors dann zum Publikumsliebling. Legendär sind seine Auftritte bei den US Open 1991, als er mit 39 Jahren ins Halbfinale stürmte. Connors tat alles für den Erfolg und war schon zu Schulzeiten ziemlich gnadenlos gegenüber sich selbst. "Ich hatte nie Zeit für Freunde oder für etwas anderes. Ich kannte niemanden in der Schule. Ich war zu beschäftigt. Ich war es gewohnt die Schule gegen Mittag zu verlassen, um Tennis zu trainieren." Die harte Schinderei hat sich jedenfalls ausgezahlt. Connors hat mit 108 Turniersiegen und 1.222 gewonnen Spielen wahrscheinlich die ewigen Bestmarken im Herrentennis gesetzt. Im September 2012 wird "Jimbo" 60 Jahre alt. Dann erscheinen auch seine Memoiren, die wohl auch neue interessante Details aus seinem Leben hervorbringen werden.

3. Boris Becker

Sobald die Saison sich dem Ende neigte, die Turniere in der Halle auf Teppich ausgetragen wurden, dann war die Zeit von Boris Becker gekommen. Dass der Deutsche eine Vorliebe für schnelle Böden hatte, war nach seinen Gala-Leistungen in Wimbledon allseits bekannt. Aber auch bei den Teppichturnieren zeigte Becker seine ganze Klasse. 26 seiner insgesamt 49 Titel gewann er auf diesem Bodenbelag und glänzte immer wieder bei der ATP-WM. Achtmal stand er beim Saisonfinale im Endspiel, aber nur dreimal durfte er sich danach mit dem Weltmeistertitel schmücken.

Becker wurde durch seinen heroischen Wimbledonsieg im Alter von 17 Jahren zur öffentlichen Person, was ihn oft sehr zusetzte. "Es wurden 24 Stunden am Tag. Wenn ich geschlafen habe, dachte ich, es wäre eine Kamera unter dem Bettlaken. Je mehr ich den nationalen Verpflichtungen gerecht wurde, umso öfter wurde ich belästigt. Es ist schwierig mit 23 Jahren damit umzugehen, aber es ist noch viel schwieriger mit 17 oder 18." Becker nahm über viele Jahre Schlaftabletten, was er nach seiner Karriere in seinem Buch "Augenblick verweile doch" gestand. "Schlaftabletten waren mein Problem. Niemand wusste die genaue Medikation, mit der ich mich betäubte. Ich habe den Stoff über Jahre genommen."

Seine Leistung litt darunter aber nur recht selten. Becker siegte dreimal beim prestigeträchtigen Masters-Turnier in Paris-Bercy, dazu viermal in Stockholm, zweimal in Stuttgart und einmal beim Grand Slam Cup. Meistens war es ein goldener Herbst für den Deutschen. "Wenn du ein junger Mann bist, suchst du nach deiner eigenen Identifikation. Gewinnen ist eine Art, sich selbst auszudrücken. Wenn ich verloren habe, wollte ich sterben. Und weil ich dachte, dass ich nur beim Triumph jemand bin, folgte daraus, dass ich bei einer Niederlage ein niemand bin", erklärte Becker seine Gefühlslage.

2. Ivan Lendl

Immer wieder musste sich Ivan Lendl den Vorwurf gefallen lassen, dass er zu farblos ist, zu uninteressant. "Wenn ihr Wutanfälle und Comedy wollt, kommt nicht, um mich zu sehen", sagte der ehrgeizige Lendl, der seine Leistungen selbst immer sehr kritisch sah. "An einem guten Tag dachte ich ans Aufhören, aber an einem schlechten Tag dachte ich daran, mich umzubringen". Lendl war der harte Arbeiter, der es mit eiserner Disziplin an die Spitze schaffte und die Tennisszene in den Achtzigern beherrschte. Der US-Amerikaner gewann 32 Turniere auf Teppich. Beim Saisonfinale, dem Masters im New Yorker Madison Square Garden, war er Dauergast im Finale. Von 1980 bis 1988 erreichte er durchgängig das Finale und holte sich fünfmal den Weltmeistertitel.

Insgesamt 267 Siege errang Lendl auf diesem Bodenbelag und gewann 82,7 Prozent seiner Matches. Die Karriere des gebürtigen Tschechoslowaken kann besonders einem aktiven Spieler Mut machen - nämlich Andy Murray. Lendl verlor seine ersten vier Grand-Slam-Endspiele, ehe seine Karriere mit 24 Jahren so richtig an Fahrt aufnahm. "Ich wünschte nur, dass ich die Jahre zwischen 20 und 24 zurückhaben könnte", bedauerte er später diesen Abschnitt.

Besonders angespannt war Lendls Verhältnis zu seiner Mutter Olga, die selbst als Tennisspielerin erfolgreich war und ihren Sohn zu dem Champion machen wollte, der sie nie war. "Meine Mutter hat mich ständig angeblafft, dass ich meine Erbsen und Karotten essen soll. Aber um so mehr sie geschrien hat, umso mehr habe ich mich verweigert. Dann hat sie mich ins Gesicht geschlagen. Es hat weh getan, aber ich habe mich gezwungen, nicht zu weinen. Wenn ich es getan hätte, hätte sie gewusst, dass sie mich damit rumbekommt. Und das konnte ich nicht zulassen", erzählte Lendl einst über seine Kindheit. "Ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie mich mal geknuddelt und mir gesagt hat: Ich liebe dich, Ivan. Ich wollte, dass sie sanfter zu mir ist. Eines Tages habe ich Erspartes genommen und ihr Blumen und Süßigkeiten gekauft. Aber es hat keinen Unterschied gemacht."

1. John McEnroe

"You cannot be serious". Doch, das ist unser voller Ernst. John McEnroe ist der beste Teppichspieler aller Zeiten und wird es auch für immer bleiben, falls keine Teppichturniere mehr auf der ATP Tour ausgetragen werden sollten. Die Zahlen sprechen eindeutig zugunsten von "Big Mac". McEnroe hat nicht nur die meisten Titel (insgesamt 42) und Siege (insgesamt 346), sondern auch mit 84,4 Prozent das beste Siegverhältnis von allen Spielern. "Meine größte Stärke ist, dass ich keine Schwächen habe", war McEnroe zu Beginn seiner Karriere von seinen Fähigkeiten eingenommen.

Der US-Amerikaner gewann dreimal das Masters in New York sowie fünfmal das Finale der World Championship Tennis in Dallas. Ebenfalls fünfmal triumphierte McEnroe in Philadelphia, jeweils viermal war er in San Francisco, Mailand und Stockholm siegreich. Das damalige Enfant terrible legte sich immer wieder mit seinen Gegnern, Offiziellen, Schieds- und Linienrichtern an, beschimpfte diese und wurde mehrmals für sein Verhalten disqualifiziert. "Ich bin kein Monster, ich bin nicht nur schlecht. Vielleicht zehn Prozent. Ich denke, dass ich neunzig Prozent gut bin", sagte McEnroe in seiner Blütezeit.

Bei McEnroe lagen Genie und Wahnsinn ganz dicht beieinander. Sein großes spielerisches Talent vermischte sich immer mit seinen Ausrastern. "Ich hätte es manchmal geliebt, wenn ein Schieds- oder Linienrichter einfach gesagt hätte: Lass mich in Ruhe, du kleines Stück Dreck! Vielleicht hätten sie mich mehr anpflaumen sollen", kommentierte er seine Wutausbrüche. "Ich möchte in Erinnerung bleiben als ein großer Spieler, aber ich denke ich werde für viele immer der Spieler sein, der wütend wurde auf dem Platz" sagte "Big Mac" in den Endzügen seiner Karriere. Er ist mit beidem in Erinnerung geblieben. Bleibt nur noch die Frage, ob McEnroe in der heutigen Zeit auch die Entscheidungen des Hawk-Eye angezweifelt hätte. (Fotos: GEPA pictures/Jürgen Hasenkopf)

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