Wintersport

"Schweizer sind zu deppat, um hoch zu fliegen"

Von SPOX Österreich
Felix Neureuther schimpft auf den Veranstalter
© GEPA

Nach dem verheerenden Kamera-Absturz lässt der deutsche Skifahrer Felix Neureuther ordentlich Dampf ab und beschwert sich außerordentlich heftig über die Veranstalter der Ski-WM.

Der verheerende Unfall zwischen dem ersten und zweiten Durchgang des heutigen Riesenslaloms bleibt auch im Nachhinein Gesprächsthema Nummer Eins in St. Moritz. Von den neun Show-Flugzeugen, die in der Luft waren, touchierte eines davon das Zugseil einer Kamera und brachte die Kamera damit zum Absturz. Die Ski-WM schrammte damit haarscharf an einer Katastrophe vorbei.

Klar, dass auch die Athleten bestürzt über den Vorfall waren. So schimpfte Felix Neureuther beispielsweise massiv und übte heftige Kritik am Veranstalter: "Es ist ein Wahnsinn. Nicht auszumalen, was hätte passieren können." Der 32-jährige DSV-Läufer wütete um sich: "Die Schweizer zicken bei jedem km/h, das man zu schnell fährt, rum und cashen da ab und dann sind sie zu deppat, um da zu hoch zu fliegen. So korrekt sie normalerweise sind, aber das ist ein Wahnsinn."

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Konsequenzen gibt es danach auch bereits: die Kunstflieger-Staffel wird während der restlichen WM am Boden bleiben, das Schweizer Fernsehteam erlitt durch den Kameraabsturz einen Sachschaden von 250.000 Euro.

Weitere Infos zum Seilkamera-Absturz

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