Extremsportarten: Der Kick zwischen Büro und Alltag

Von SPOX Österreich
Donnerstag, 28.06.2018 | 14:24 Uhr
Extremsportarten – Der Kick zwischen Büro und Alltag
© Pixabay @ Hans (CC0 Creative Commons)
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Wer Extremsport ausübt, weiß, dass das Motto "höher, schneller, weiter" nicht nur ein unbedeutender Spruch ist. Für viele Sportler bietet tägliche körperliche Betätigung nach einer Weile nicht mehr den Kick, den der Sport eventuell in der Vergangenheit noch zu verleihen vermochte.

Zwischen Büro und Alltag brauchen einige Menschen einfach mehr als eine Joggingrunde oder eine Radtour am Wochenende. Hier kommen die Extremsportarten ins Spiel. Diese sind nicht nur mit einem enormen Nervenkitzel, sondern auch mit einem Adrenalin-Kick der besonderen Art verbunden, sodass dieses Gefühl auch ein paar Tage - wenn nicht sogar Wochen - vorhält.

Schwerelos wie ein Astronaut: Besondere Geschenkideen ermöglichen ein aufregendes Astronautentrainingsprogramm.

Schwerelosigkeit in einer Extremsituation: Astronautentraining im original NASA Center

Extremsport lässt sich auf vielerlei Arten definieren. Der Begriff ist nicht einheitlich auf einen Bereich begrenzt, denn es gibt Extremsportarten, die auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft ausgeübt werden. Zu der zuletzt genannten Gruppe zählt zum Beispiel das Astronautentraining. Was sich zunächst unglaubwürdig anhört, wird ziemlich realistisch, wenn die Teilnehmer im Kennedy Space Center in Amerika stehen - dem original NASA Trainingscenter. Jeder kann einen Parabelflug mit Astronautentraining buchen.

Letzteres besteht darin das Space-Shuttle zu fliegen, beim Mittagessen echten Erfahrungsberichten zu lauschen und schwerelos an Bord der Zero-G-Boeing zu schweben. Das Highlight dieser besonderen Extremreise stellt der Parabelflug mit der besagten Zero-G-Boeing dar. Weil eine Parabel jedoch nicht genug ist, fliegt der Pilot gleich 10 bis 15 hintereinander, bevor er zur Landung ansetzt. Bei einem Parabelflug handelt es sich um ein einfaches Prinzip. Der Pilot steigt zuerst auf Normalhöhe, anschließend geht es mit voller Kraft gen Himmel und zwar in einem Winkel von 47°, sodass das Flugzeug innerhalb von 20 Sekunde auf die angestrebte Höhe gelangt.

Dann erfolgt eine Drosselung der Triebwerke - kurz steigt das Flugzeug noch auf, dann fällt es jedoch frei auf eine parabelförmige Bahn zurück. Schwerelos sind die Insassen höchstens 30 Sekunden, ehe der Jet in einem Winkel von 43° zur Erde rast. Vorher startet der Pilot die Maschine wieder - Extremsport mit einem mehr als extremen Kick und ein gelungenes Geschenk für alle Adrenalin-Junkies.

Extrem-Klettern ist eine gefährliche und waghalsige Extremsportart.

Nicht ganz so hoch hinaus, dafür aber mit den eigenen Händen: Extrem-Klettern

Wer nicht ganz so hoch hinauf möchte, für den ist vielleicht das Free Solo Klettern die ideale Art des Extremsports. Diese besondere Form des Kletterns ist sehr waghalsig, da viele Sportler, die diesen Extremsport ausüben, ohne Sicherung und zuweilen auch ohne Hilfsmittel klettern. Der Kick liegt hier oft in der Gefahr und dem persönlichen Risiko. Grundvorrausetzung für Extrem-Klettern sind sehr gute körperliche Fähigkeiten und mentale Belastbarkeit. Außerdem ist eine professionelle Technik zwingend notwendig.

Extreme Sportarten im Wasser: Beim Wildwasserkanu stellen sich Sportler der Kraft der Natur

Kanufahren ist ein relativ bekannter Begriff. Wer diese Sportart etwas extremer ausleben möchte, entscheidet sich für die Wildwasserkanu-Variante. Hierbei geht es um die Fähigkeit, auch im unberechenbaren Gewässer den Kurs zu halten und natürlich um die Geschwindigkeit. In der Regel sind die Wassergefährten auch robuster gebaut, um den extremen Anforderungen standzuhalten. Ein Muss für alle Extremsportler ist ein Helm, der den Kopf vor Gefahren beim Sturz schützt. Und gerade Stürze können bei dieser Sportart schon vorkommen, da die Sportler den Launen der Natur ausgesetzt sind.

Die schönste Art zu Fallen: Der Fallschirmsprung sorgt für mehr als Abwechslung zum Büroalltag.

So begegnen Sportler dem Element Luft auf extreme Art und Weise in schwindelerregender Höhe

Um dem Element Luft beim Extremsport zu begegnen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Die Lust am Risiko ist bei folgenden Sportarten gegeben:

  • Bungee-Jumping: Erst geht es hoch hinaus auf ein Bauwerk, eine Brücke oder einen Felsvorsprung. Anschließend geht es kopfüber mit beiden Beinen zusammen gebunden in die Tiefe. Für diesen Extremsport wird ein besonderes Seil verwendet, welches elastisch ist und sich wieder zusammenzieht.
  • Fallschirmspringen: Hierbei handelt es sich um den klassischen Sprung aus dem Flugzeug. Es folgt ein freier Fall, ehe die Reißleine des Fallschirms gezogen wird, um sanft auf die Erde zu gleiten.
  • Basejumping: Bei dieser Extremsportart springt der Basejumper von Objekten herunter. Von Gebäuden über Antennen bis hin zu Brücken, Klippen und Berge können viele Bauwerke und Konstruktionen herhalten. Auch hierbei kommen üblicherweise Fallschirme zum Einsatz.

Eine andere Art diesen Sport zu betreiben, ist der sogenannte Wingsuit-Sprung, der sehr gefährlich enden kann. Die Suits sind Anzüge mit Flügeln, die zum Zeitpunkt des Absprungs ausgeklappt und zur Steuerung sowie zum Fortbewegen genutzt werden.

Mit winterlichen Extremsportarten das Adrenalin entfachen: Eisschwimmen oder Eisklettern

Auch im Winter sind Extremsportarten sehr beliebt. Eine Sportart nennt sich beispielsweise Eisschwimmen. Wie der Name schon verrät, dreht es sich um ein paar Kraulzüge im Eis. Bei Lufttemperaturen von Minus 10° Grad Celsius schwimmen die Sportler in einem Becken, das 25 Meter lang und 12 Meter breit ist. Wer möchte kann diese Extremsportart auch auf Strecke ausüben, sprich, wer als schnellstes im Ziel ist, gewinnt.

Der Ansporn ist hierbei die Wassertemperatur, denn diese ist nahe dem Gefrierpunkt. Eine andere Form des eisigen Extremsports stellt das sogenannte Speed Flying dar. Der Sportler wird sowohl mit einem Gleitschirm als auch mit Kufen unter den Füßen ausgestattet. Anschließend gilt es diesen Schirm so zu lenken, dass sich eine Vorwärtsbewegung auf dem Eis entwickelt. Hierbei können Geschwindigkeiten von 60 - 120 km/h erreicht werden. Bei dieser Sportart wird der Sportbegeisterte von dem Gleitschirm auf ebenem sowie abschüssigem Gelände gezogen. Knie- und Armschoner sind bei solchen Geschwindigkeiten empfehlenswert.

Wer das Klettern in ungewöhnlichen Umgebungen bevorzugt, kann dies auch im Winter ausüben. Extra für diesen Zweck gibt es spezielle Steigeisen und Eispickel, um die Steigungen bei eisigen Temperaturen erfolgreich zu überwinden. Vorstellbar ist beispielsweise eine Tour entlang der Gletscher, Eissäulen oder -wände in einer beliebigen Region. Um Neigung mit bis zu 90° zu meistern, darf das passende Equipment bei dieser Sportart nicht fehlen. Ob Zwischensicherungen, ein Helm für den empfindlichen Kopf oder Eisschrauben - ohne Zubehör ist Eisklettern ein geeigneter Adrenalin-Kick zwischen Büro und Alltag.

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