Die Fußball-WM: Wer macht in Russland das Rennen?

Von SPOX Österreich
Mittwoch, 06.06.2018 | 09:42 Uhr
Deutschland wurde 1954, 1974, 1990 und 2014 Weltmeister.
© getty
Advertisement
World Cup
45 Min. nach Abpfiff: Schaue die WM-Highlights auf DAZN
World Cup
Schweden -
Südkorea (Highlights)
World Cup
Belgien -
Panama (Highlights)
World Cup
Tunesien -
England (Highlights)
World Cup
Kolumbien -
Japan (Highlights)
World Cup
Polen -
Senegal (Highlights)
World Cup
Russland -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Portugal -
Marokko (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Saudi-Arabien (Highlights)
World Cup
Iran -
Spanien (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Australien (Highlights)
World Cup
Frankreich -
Peru (Highlights)
World Cup
Argentinien -
Kroatien (Highlights)
World Cup
Brasilien -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Island (Highlights)
World Cup
Serbien -
Schweiz (Highlights)
World Cup
Belgien -
Tunesien (Highlights)
World Cup
Südkorea -
Mexiko (Highlights)
World Cup
Deutschland -
Schweden (Highlights)
World Cup
England -
Panama (Highlights)
World Cup
Japan -
Senegal (Highlights)
World Cup
Polen -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Saudi-Arabien -
Ägypten (Highlights)
World Cup
Uruguay -
Russland (Highlights)
World Cup
Spanien -
Marokko (Highlights)
World Cup
Iran -
Portugal (Highlights)
World Cup
Australien -
Peru (Highlights)
World Cup
Dänemark -
Frankreich (Highlights)
World Cup
Nigeria -
Argentinien (Highlights)
World Cup
Island -
Kroatien (Highlights)
J2 League
Fagiano -
Tokyo Verdy
World Cup
Südkorea -
Deutschland (Highlights)
World Cup
Mexiko -
Schweden (Highlights)
World Cup
Schweiz -
Costa Rica (Highlights)
World Cup
Serbien -
Brasilien (Highlights)
World Cup
Senegal -
Kolumbien (Highlights)
World Cup
Japan -
Polen (Highlights)
World Cup
Panama -
Tunesien (Highlights)
World Cup
England -
Belgien (Highlights)

Endlich sind die finalen Kader aller Teilnehmer bekannt gegeben und schon gehen die Spekulationen über die Turnierchancen in die nächste Runde. Welche Mannschaft fiel durch besondere personelle Veränderungen auf und hatte dies einen direkten Einfluss auf die Chancen, den großen und begehrten Titel zu gewinnen?

Umbrüche auf deutscher Seite

Wenige Tage vor der Bekanntgabe des Kaders am 4. Juni tauchte auf einem Social-Media-Kanal bereits ein verdächtiges Bild auf. Darauf zu sehen waren 23 Spieler, von denen viele Fans und Experten glaubten, dass genau sie es in die endgültige Auswahl von Trainer Joachim Löw schaffen könnten. Doch dieser entschied sich nur wenige Tage später für eine ganz andere Lösung. Während die Streichung von Bernd Leno, Jonathan Tah und Nils Petersen erwartet wurde, verwunderte eine ganz andere Personalie.

Der Weltmeister-Trainer entschied sich dagegen, Leroy Sané für das anstehende Turnier zu nominieren. Wer darauf im Vorfeld eine Sportwette abgegeben hätte, konnte sich nun über einen hohen Gewinn freuen. Ein Vergleich der einzelnen Anbieter ist zum Beispiel auf sportwette.net zu finden. Denn Sané zeigte im Trikot von Manchester City eine sehr starke Saison und konnte seinen Marktwert in dieser Zeit auf geschätzte 90 Millionen Euro steigern. Entscheidend war laut Löw allerdings die Findungsphase im Trikot des DFB, die er bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht hatte überwinden können.

Sollte es dem aktuellen Kader nicht gelingen, bei der WM restlos zu überzeugen und auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen, so würde dies schnell wieder auf die Entscheidung Löws zurückfallen. Er selbst steht damit unter einer ganz besonderen Beobachtung. Gleiches gilt für den Flügelspieler Julian Brandt, den er an der Stelle Sanés in den Kader für die WM berief.

Entscheidungen in Frankreich

Viele Augen blickten auf die Entscheidung von Frankreich-Trainer Didier Deschamps. Denn bereits ein kurzer Blick auf die großen Namen, die bei der WM im blauen Trikot auf dem Platz stehen werden, macht die Rolle des Favoriten deutlich. So ist es zum Beispiel Antoine Griezmann mit weiter starken Leistungen gelungen, das Interesse des FC Barcelonas auf sich zu ziehen. Auch Paul Pogba wird längst in den Bereich der Weltklasse-Spieler gezählt, die auch auf der großen internationalen Bühne dazu in der Lage sind, ihre eigenen Qualitäten auf den Platz zu bringen. Sie werden das so wichtige Grundgerüst für das französische Team bilden, welches die Stars nun zu einem funktionierenden Organismus zu formen hat.

Den beiden Spielern aus der ersten Fußball Bundesliga ist es gelungen, ihren Platz im Team zu wahren. Sie werden aus diesem Grund in Russland die Chance bekommen, sich selbst zu präsentieren und die eigene Karriere in noch größere Bahnen zu lenken. Ganz besonders gilt dies für Innenverteidiger Benjamin Pavard, der zuletzt beim VfB Stuttgart sehr starke Leistungen zeigte. Wird es ihm gelingen, auch auf der großen Bühne zu bestehen, so wäre ein Wechsel zu einem Topklub in Europa die einzig realistische Lösung.

Anders gestaltet sich die Situation für Corentin Tolisso vom FC Bayern München. Obwohl er im so starken Kader des FCB nicht das ganze Jahr über einen Stammplatz sicher hatte, überzeugte er durch gute Leistungen auf einem konstanten Niveau. Diese Basis war ein entscheidender Grund dafür, dass er sich nun über die erste Nominierung für die Teilnahme an einer WM Endrunde freuen darf.

Weitere Teams im Fokus

Doch neben Deutschland und Frankreich gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Mannschaften, denen es in Russland gelingen könnte, dem Turnier den eigenen Stempel aufzudrücken. Einerseits gilt dies für die stark besetzte brasilianische Mannschaft rund um ihren Superstar Neymar. Dieser werden auch von Seiten der Buchmacher bereits sehr gute Chancen zugeschrieben, am Ende den großen Triumph im Finale zu feiern.

Auf der anderen Seite könnte auch Spanien dazu in der Lage sein, die Niederlage bei der WM 2014 und das Ausscheiden in der Vorrunde zu verkraften. Dafür spricht ein stark verjüngtes Team, welches dennoch durch die Champions League über viel Erfahrung in der Spitzenklasse des internationalen Fußballs verfügt.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung