Fussball

SK Sturms Dario Maresic über Abgang: „Derzeit ist es sehr ruhig“

Von SPOX Österreich
Dario Maresic könnte Sturm diesen Sommer noch verlassen

SK Sturms Innenverteidigertalent Dario Maresic gilt schon seit Längerem als heiße Transferaktie. Mit nur mehr einem Jahr Vertragslaufzeit könnte Sturm in diesem Sommer noch einmal richtig Kasse machen. In den letzten Cup-Matches setzte Trainer Nestor El Maestro auf Lukas Spendlhofer und Anastasios Avlonitis. Ein Anzeichen? Mitnichten, wie der 19-Jährige der Krone verrät.

So verpasste Maresic aufgrund der U21-EM die ersten Wochen der Vorbereitung und sei deshalb noch nicht auf den nötigen hundert Prozent zur absoluten Matchfitness.

Inwiefern der Spieler noch eine weitere Saison bei Sturm auflaufen wird, ist unklar. Denn über einen möglichen Abgang wird schon länger spekuliert. Laut Berichten wurde Maresic bereits vergeblich bei einigen deutschen Vereinen angeboten. Der Spieler selbst sieht die Situation aber vorerst gelassen: "Ich bin voll auf Sturm fokussiert. Um alles andere kümmern sich meine Manager - aber derzeit ist es sehr ruhig."

Im Winter der Saison 2017/2018 waren die Gespräche mit dem deutschen Klub Hannover 96 bereits weit fortgeschritten. Letztendlich zerschlug sich der Deal, nach dem Abstieg aus der Bundesliga ist ein Transfer unwahrscheinlich. Auch dem 1.FC Köln wurde vor einigen Monaten Interesse nachgesagt. Sollte Jorge Meré zu Ajax Amsterdam wechseln, müsste ein Ersatz her. Die Geißböcke würden aus finanziellen Gründen jedoch lieber einen Leihspieler (unter anderem Maximilian Wöber) bevorzugen.

Sportdirektor Günter Kreissl: Ein bis zwei Spieler sollen noch kommen

Auch Sportdirektor Günter Kreissl gibt eine Wasserstandsmeldung zu weiteren Transferplänen ab: "Wir haben letzte Saison unterdurchschnittlich abgeliefert, sind dennoch Fünfter geworden und spielen international. Jetzt haben wir mit Röcher, Sakic, Leitgeb und den Trainern Nestor und Nikon El Maestro fünf Mann geholt, die uns alle weiterhelfen. Da kann man zuversichtlich sein!"

Ausschließen will Kreissl dennoch nichts: "Wenn noch ein bis zwei gute Spieler dazukommen", wäre er auch nicht unzufrieden.

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