Fussball

Sasa Kalajdzic: "Mit Peter Schöttel gab es bereits Gespräche"

Von SPOX Österreich
Sasa Kalajdzic spricht über seine Zukunft in Verein und Nationalmannschaft.
© GEPA

Sasa Kalajdzic ist ein begehrter Spieler, nicht erst seit seinem wunderschönen Tor, das den Klassenerhalt der Admira fixierte. Noch hat sich der junge Stürmer weder auf Klub- noch auf Nationalteamebene entschieden, bestätigt aber ein Gespräch mit ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel über eine Zukunft im A-Nationalteam.

"Ich weiß es nicht, ich kann es wirklich nicht sagen. Falls es das war, bin ich froh, dass ich mich so verabschieden konnte", sagt Sasa Kalajdzic im Interview mit Laola1 über seine unmittelbare Zukunft. Die Begehrlichkeiten rund um den 21-Jährigen werden von Woche zu Woche größer.

Derzeit ist der Admira-Angreifer einmal glücklich über den geschafften Klassenerhalt - und sicher auch über den Beitrag, den er dafür leisten konnte. Denn immerhin ist er mit sieben Toren und drei Vorlagen das Herzstück der Offensive und somit maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt.

Im Winter stand bereits ein Wechsel zu Rapid Wien im Raum, mit einer Ablöse bis zu einer Million Euro, doch die Admira lehnte ab und sollte Recht behalten. Nun brodelt die Gerüchteküche aber gewaltig und selbst ein Wechsel ins Ausland ist alles andere als unwahrscheinlich.

Shapourzadeh: "Über solche Dinge werde ich nicht sprechen"

Kalajdzic kommentiert die Gerüchte, wie es von einem Spieler heutzutage zu erwarten wäre: "Ich habe noch nichts Offizielles, ich habe mich noch nicht entschieden. Von dem her konzentriere ich mich voll auf nächste Woche und dann sehen wir, was passiert."

Zudem vertraut er seiner Berateragentur "spoc", welche unter anderem Mohamed Salah betreut und gute Kontakte nach England pflegt.

Dementsprechend werden einige Premier League-Klubs mit dem 21-Jährigen in Verbindung gebracht. Admira-Manager Amir Shapourzadeh hält sich dazu aber ebenfalls bedeckt: "Über solche Dinge werde ich nicht sprechen."

Sasa Kalajdzic - Stürmerhoffnung Österreichs?

Ebenfalls wenig geklärt ist Kalajdzic' Zukunft auf Natioanlteamebene. Serbien zeigt ebenso Interesse am Stürmer, wie Österreich. Bislang läuft er für das U21-Team Österreichs auf und freut sich hier schon auf die kommende EM: "Ich freue mich, wenn ich bei der U21-EM dabei bin."

Doch auch Gespräche mit ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel gab es bereits, wie Kalajdzic bestätigt. Zu entscheiden hätte er es aber nicht, auch wenn er sich geehrt fühlt, wenn es zu einer Nominierung für das A-Nationalteam kommen würde.

Derzeit geht es für Sasa Kalajdzic steil bergauf und wer weiß, wo es den 21-Jährigen als nächstes hinzieht. Ein Abgang aus der Südstadt scheint zumindest sehr wahrscheinlich.

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