Rapid-Präsident Hans Krankl? "Nein – Rapid und Austria sind die größten Schlangengruben"

Von SPOX Österreich
Krankl kritisierte Rapid.
© GEPA

Rapid-Legende Hans Krankl bestätigte bei der Sky-Sendung Talk und Tore, kein Bestreben zu haben, das Präsidenten-Amt in Hütteldorf zu übernehmen. "Nein", sagte der Goleador auf Nachfrage. Und hatte einige drastische Worte für seinen Ex-Verein parat.

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"Ich kenne den Verein. Ich darf es sagen, wer anderer darf es nicht sagen: Die größte Schlangengrube, die es gibt, das ist wahrscheinlich Rapid und Austria", so Krankl. "Das sind die gefährlichsten Vereine, weil alle Leute mitreden wollen, weil alle Leute, die keine Ahnung haben, sich in Dinge einmischen. Als Trainer bist du dann manchmal ein armes Schwein. Oder du gewinnst alles."

Hans Krankl: "Es ändert sich ja nichts"

Auch mit den beiden Trainerentlassungen bei Wacker Innsbruck und der Wiener Austria zeigte sich der 66-Jährige nicht einverstanden. "Wenn man jetzt Wacker Innsbruck zum Beispiel nimmt: Karl Daxbacher muss gehen und der U21-Betreuer wird Trainer. Oder jetzt bei der Austria: Der Trainer ist weg und Ibertsberger, der sein Co-Trainer war, folgt ihm nach. (...) Ich frage mich dann: Was wollen die Vereine verändern?"

Es sei zwar begrüßenswert, dass mit Ibertsberger ein junger Trainer eine Chance erhalten würde, "aber es ändert sich ja nichts". Krankl zum ehemaligen Nationalspieler: "Der war ja im Trainerteam dabei, was soll der jetzt anders machen? (...) Wenn ein Co-Trainer, der schon im Verein ist, übernimmt, dann ändert sich in Wahrheit nichts. Das ist nur eine Alibi-Aktion des Vereins."

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