Fussball

"Zu teuer": Rapid-Wien-Sportdirektor Fredy Bickel fragte mehrmals bei Robert Beric an

SID
Robert Beric kehrt nicht zum SK Rapid Wien zurück

Robert Beric' Leihe zu RSC Anderlecht wurde am Dienstag vorzeitig beendet. Der 26-Jährige kehrt zu seinem Stammverein AS Saint-Etienne zurück. Der Grund für sein vorzeitiges Ende in Belgien liegt auf der Hand: Der Mittelstürmer stand bei Anderlecht nur einmal in der Startelf und erzielte bei seinen 158 Minuten kein einziges Tor.

Doch auch Beric' Zukunft bei St. Etienne ist nicht geklärt. Der Slowene reiste mit seinem Verein nicht ins Winter-Trainingslager. Wenig verwunderlich, dass sich Rapid-Fans in sozialen Medien nun Beric' Rückkehr wünschen. Immerhin erzielte er in 49 Spielen für die Hütteldorfer 33 Tore. Eine Quote, von der aktuelle Rapid-Stürmer maximal träumen können.

Laut Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel beißt Rapid bei allen Avancen um Beric aber auf Granit. "Wir haben bei ihm mehrmals angefragt, erstmals im Sommer", sagt Bickel zur Krone. "Aber er ist für uns finanziell einfach nicht tragbar."

Beric wechselte im Sommer 2015 für 7,5 Millionen Euro von Rapid zu St. Etienne und unterschrieb in der Region Auvergne-Rhône-Alpes einen äußerst lukrativen Vertrag. Zu lukrativ für eine potenzielle Rückholaktion.

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