"Wir müssen wieder mehr kicken"

Von APA
Samstag, 28.10.2017 | 08:54 Uhr
Rapid-Trainer Goran Djuricin
© GEPA
Advertisement
NBA
Do24.05.
Erlebe alle Spiele der Conference Finals live!
Allsvenskan
Live
Häcken -
AIK
Ligue 1
AC Ajaccio -
Toulouse
Serie B
Bari -
Cittadella
Championship
Aston Villa -
Fulham
Allsvenskan
Malmö -
Dalkurd
League One
Rotherham -
Shrewsbury
Serie B
Venedig -
Perugia
Ligue 1
Toulouse -
AC Ajaccio
League Two
Coventry -
Exeter
Friendlies
Portugal -
Tunesien
Friendlies
Argentinien -
Haiti
Friendlies
England -
Nigeria
Friendlies
Island -
Norwegen
Friendlies
Brasilien -
Kroatien

Vor dem Heimspiel am Samstag gegen die Admira hat Rapid-Trainer Goran Djuricin vor übertriebener Euphorie gewarnt. Trotz der jüngsten Erfolgsserie der seit neun Pflichtspielen ungeschlagenen Hütteldorfer und zuletzt zwei Derby-Siegen habe man noch nichts erreicht, mahnte der 43-Jährige.

"Wir sind einfach nur im Soll, mehr ist es nicht. Unseren Zielen im Cup und in der Meisterschaft sind wir ein kleines Stück näher gekommen", erklärte der Coach des Tabellendritten, dem sechs Punkte auf Spitzenreiter Sturm Graz fehlen.

"Müssen wieder mehr kicken"

Die Zurückhaltung Djuricins liegt auch daran, dass der Wiener mit den Auftritten gegen die Austria nicht rundum glücklich war. "Da hat die Mannschaft riesige Moral, riesiges Selbstvertrauen und taktische Disziplin gezeigt und bewiesen, dass sie Spiele auch kämpferisch gewinnen kann. Aber mit unseren fußballerischen Leistungen gegen die Austria war ich nicht zufrieden. Wir müssen wieder mehr kicken", forderte Djuricin.

In Ermangelung von spielerischen Glanztaten stand Rapid zuletzt Fortuna zur Seite. "Ich weiß nicht, ob man Glück aufbrauchen kann. Aber meistens haben die Fleißigen Glück, und wir sind fleißig", erklärte der Rapid-Betreuer.

Statistik ist Djuricin komplett egal

Nun wartet ein Kontrahent, gegen den es zuletzt zwei Niederlagen und nur einen Punkt aus den jüngsten drei Duellen gab. "Aber mir ist diese Statistik so etwas von egal", betonte Djuricin. "Mich interessiert es nicht, ob wir 10 oder 15 Spiele hintereinander gewinnen. Mich interessiert immer nur das nächste Match und die Entwicklung der Mannschaft, dass wir besser Fußball spielen."

Während Rapid die vergangenen sechs Bewerbspartien gewonnen hat, reisen die Admiraner mit der Referenz von sechs ungeschlagenen Liga-Matches in den Westen Wiens. Zuletzt gab es ein Heim-1:1 gegen Meister Red Bull Salzburg. "Sie spielen einfach drauf los und sind in der Offensive sehr gefährlich", warnte Djuricin.

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung