Partyschreck: Rapid will die Meisterfeier von Red Bull Salzburg verschieben

Rapid will Salzburgs "Mission 33" verhindern

Von APA
Samstag, 13.05.2017 | 14:58 Uhr
Rapid will Salzburgs "Mission 33" verhindern
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Die Vorstellung, den Red-Bull-Salzburg-Spielern in Wals-Siezenheim beim Jubeln über den Meistertitel zuzuschauen, ist für Rapid nicht gerade verlockend. Um dieses Szenario zu verhindern, müssen die Hütteldorfer allerdings am Samstag gegen die Bullen gewinnen, denn selbst bei einem Remis wären die Mozartstädter zum vierten Mal in Folge Champion.

Mit der Rolle als Partyschreck könnte sich Rapid-Trainer Goran Djuricin durchaus anfreunden. "Die Salzburger sind eigentlich eh schon fix Meister, aber unser Ziel ist es, das um eine Woche zu verschieben." Die Chance dafür sei gegeben. "Wir fahren dort nicht als Favorit hin, vielleicht können die Spieler dann etwas lockerer drauf los spielen", vermutete Djuricin.

Innenverteidiger Maximilian Wöber stellte aber auch klar, dass es für seinen Klub nicht ausschließlich darum geht, Salzburgs Meisterfeier hinauszuzögern. "Wir haben nur sechs Punkte Vorsprung auf Ried. Nur Partycrasher zu sein, ist sekundär, wir müssen schauen, dass wir unsere Punkte machen", forderte der im Moment in Matura-Vorbereitungen steckende 19-Jährige.

"Haben weniger zu verlieren als Salzburg"

Die Partie in Salzburgs EM-Arena ist gleichzeitig ein Vorgeschmack auf das Cup-Finale zwischen den beiden Vereinen am 1. Juni in Klagenfurt. Ob Rapid bei dieser Gelegenheit schon die Endspiel-Taktik testet oder sich die eine oder andere Überraschung aufhebt, ist offen. Djuricin meinte dazu: "Dieses Katz-und-Maus-Spiel, dass wir vielleicht weniger zeigen wollen, gibt es nicht."

Sein Klub hat gegen Salzburg seit sechs Duellen nicht mehr gewonnen, was aber den Optimismus von Djuricin nicht trübt. "Zuletzt bei der 0:1-Heimniederlage waren wir über 60, 70 Minuten die bessere Mannschaft. Wir haben sicher Chancen, jetzt und im Cupfinale", erklärte der Wiener und ergänzte: "Wir haben sicher weniger zu verlieren als Salzburg."

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Die jüngsten Scharmützel, die sich beide Vereine wegen der "Mission 33" - Salzburg könnte in der bevorstehenden 33. Runde Meister werden, Rapid hatte vor Saisonbeginn den 33. Meistertitel angepeilt - lieferten, interessieren den Coach wenig bis gar nicht. "Das ist total sekundär. Wenn wir einen Punkt machen und die Salzburger Meister sind, werde ich ihnen trotzdem gratulieren."

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