Tipico-Bundesliga, 32. Runde: SK Rapid Wien - WAC 4:0 (2:0)

Rapid gelingt Befreiungsschlag gegen WAC

Von APA
Samstag, 06.05.2017 | 20:19 Uhr
Giorgi Kvilitaia war mit zwei Treffern der Mann des Abends für Rapid
Advertisement
Boxen
So27 Aug
Mayweather vs. McGregor - AUF DAZN!
Primera División
Levante -
Villarreal
Ligue 2
Chateauroux -
Nimes
Premier League
Manchester City -
Everton
Primera División
Malaga -
Eibar
League Cup
Sheffield Utd -
Leicester
League Cup
Blackburn -
Burnley
League Cup
Cheltenham -
West Ham
Ligue 1
PSG -
Saint-Étienne
Championship
Bristol City -
Aston Villa
Primera División
Real Betis -
Celta Vigo
J1 League
Iwata -
Kobe
J1 League
Cerezo Osaka -
Kashima
Premier League
Bournemouth -
Manchester City
Championship
Burton -
Sheffield Wednesday
Ligue 1
Nantes -
Lyon
Serie A
Benevento -
Bologna
Serie A
Genua -
Juventus
Primera División
Alaves -
Barcelona
Premier League
Manchester United -
Leicester
Championship
Nottingham -
Leeds
Ligue 1
Amiens -
Nizza
Ligue 1
Bordeaux -
Troyes
Ligue 1
Caen -
Metz
Ligue 1
Dijon -
Montpellier
Ligue 1
Toulouse -
Rennes
Primera División
Levante -
La Coruna
Primera División
Girona -
Malaga
Premier League
Huddersfield -
Southampton (Delayed)
Serie A
AS Rom -
Inter Mailand
Primeira Liga
Rio Ave -
Benfica
Premier League
Newcastle -
West Ham
Premier League
Crystal palace -
Swansea
Eredivisie
Feyenoord -
Willem II
Premier League
Chelsea -
Everton
Ligue 1
Guingamp -
Strasbourg
Premiership
Ross County -
Rangers
Ligue 1
Angers -
Lille
Premier League
Liverpool -
Arsenal
Allsvenskan
Malmö -
Göteborg
First Division A
Gent -
Anderlecht
Serie A
Turin -
Sassuolo
Primera División
Espanyol -
Leganes
Premier League
Zenit -
Rostow
Serie A
Chievo Verona -
Lazio
Serie A
Crotone -
Hellas Verona
Serie A
Florenz -
Genua
Serie A
AC Mailand- Cagliari
Serie A
Neapel -
Atalanta
Serie A
Spal -
Udinese
Ligue 1
Monaco -
Marseille
Primeira Liga
Braga -
Porto
Primera División
Real Madrid -
Valencia
WC Qualification South America
Venezuela -
Colombia
WC Qualification South America
Chile -
Paraguay
WC Qualification South America
Uruguay -
Argentinien
WC Qualification South America
Brasilien -
Ecuador
WC Qualification Europe
Dänemark -
Polen
WC Qualification Europe
Slowakei -
Slowenien
WC Qualification Europe
Tschechien -
Deutschland

Das kriselnde Rapid hat sich am Samstag mit einem 4:0-(2:0)-Heimerfolg über einen schwachen WAC zurückgemeldet. Nach zwei Niederlagen in Folge sorgte Giorgi Kvilitaia mit einem Doppelpack (8., 11.) für die frühe Vorentscheidung, auch Joelinton (63.) und Stefan Schwab (90.) trafen. Das Abstiegsthema ist für Rapid damit zwar nicht definitiv abgehakt, der Klassenerhalt aber sehr nahe.

Nach dem erst zweiten Sieg im Frühjahr liegt Rapid vier Runden vor Saisonende sechs Punkte vor Schlusslicht Ried bzw. fünf vor St. Pölten. Die beiden Nachzügler werden sich zudem noch gegenseitig Punkte wegnehmen. Der Cupfinalist stieß punktegleich mit Mattersburg auf Platz sechs vor und verbesserte auch seine schlechte Bilanz gegen den WAC.

Es war erst der zweite Sieg in den jüngsten 13 Duellen, zuletzt hatte man zwei Niederlagen kassiert. Für Wolfsberg hingegen wird das schon vergessen geglaubte Thema Abstieg im Finish noch einmal aktuell: Nur noch vier Punkte trennen Joachim Standfest und Co. von Ried, drei von St. Pölten. In der vorletzten Runde gastieren die "Wölfe" zudem bei den Niederösterreichern.

Djuricin rotierte sich zum Erfolg

Aus Sicht von Rapid lief diesmal alles nach Wunsch, auch die taktischen Entscheidungen Djuricins brachten den so ersehnten Erfolg. Der Nachfolger von Damir Canadi nahm im Vergleich zum jüngsten 2:3 bei der Admira einige Änderungen vor. Auf der defensiven Außenbahn ersetzte Mario Pavelic rechts Stephan Auer, der anstelle von Andreas Kuen nach links rückte. Im Mittelfeld kam Thomas Murg zum Zug, Arnor Ingvi Traustason saß diesmal nur auf der Tribüne. Die überraschendste Änderung betraf den Sturm, wo Giorgi Kvilitaia und Matej Jelic die Doppelspitze bildeten. Für den in den vergangenen Monaten immer wieder von Verletzungen geplagten Kroaten war es der erste dritte Startelfeinsatz in dieser Saison.

Erlebe die internationalen Top-Ligen bei DAZN im LIVE-Stream. Hol dir deinen Gratismonat!

Die Entscheidung für zwei echte Spitzen, eine Seltenheit in dieser Saison, machte sich prompt bezahlt. Kvilitaia, unter Djuricin in der Bundesliga bisher stets in der Jokerrolle, war zweimal just nach Assist von Jelic zur Stelle, profitierte dabei aber auch jeweils von schlechtem Abwehrverhalten der Gäste.

WAC unauffällig, Rapid eiskalt

Grün-Weiß hatte in der Folge das Geschehen im Griff und nahm Druck aus dem Spiel. Der WAC agierte eher unauffällig bzw. glücklos. Ein Kopfball von Daniel Drescher aus erfolgsträchtiger Position ging über das Tor (31.), sechs Minuten später zählte ein Sollbauer-Kofpballtor nach Freistoß wegen Abseits zurecht nicht. Kurz vor der Pause meldete sich noch einmal Rapid zu Wort, da prüfte Pavelic WAC-Goalie Alexander Kofler (41.), der quasi mit dem Halbzeitpfiff noch einen Auer-Freistoß entschärfte.

Kostenlos die wichtigsten Sport-News per WhatsApp auf's Handy

Auch der Beginn der zweiten Hälfte ließ keine Trendwende erahnen, nach etwas mehr als einer Stunde machten die Hausherren den Sack dann zu. Joelinton, zwei Minuten zuvor für Jelic eingewechselt, erhöhte auf 3:0 und ließ die WAC-Defensive neuerlich sehr schlecht aussehen. Rapid überließ in der Folge den Kärntnern die Initiative, verlegte sich aufs Kontern. Heiße Szenen blieben Mangelware, das Ehrentor der Gäste aus. In der 90. Minute scheiterte allerdings Issiaka Ouedraogo mit einem Köpfler nach Eckball an der Stange, kurz darauf fixierte Schwab nach Auer-Vorlage den Endstand.

Alle Infos zum Spiel Rapid Wien - WAC

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung