Andreas Müller schießt erneut scharf gegen den SK Rapid Wien

"Das ist stillos" - Müller legt gegen Rapid nach

Von SPOX Österreich
Mittwoch, 26.04.2017 | 08:59 Uhr
Müller schießt erneut scharf gegen seinen Ex-Klub Rapid
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Andreas Müller eröffnet die nächste Runde in der Schlammschlacht zwischen ihm und seinem Ex-Klub SK Rapid Wien. Nachdem ihn Präsident Michael Krammer der Lüge bezichtigte, rief der ehemalige Sportchef persönlich bei der Kronen Zeitung an, um sich zu verteidigen.

"Andreas Müller lügt." Mit dieser Aussage sorgte Vereinsboss Michael Krammer nach den heftigen Vorwürfen des Ex-Rapid-Mitarbeiters bei der Sky-Sendung Talk und Tore für Aufregung. Nun erkundigte sich Müller bei der Krone, ob Krammer den Satz tatsächlich so gesagt habe. Gleichzeitig legte er in der Schlammschlacht noch einmal nach.

"Diesen Vorwurf kann ich nicht auf mir sitzen lassen", erklärt Müller. "Ich kann alles, was mir der Klub in seiner Stellungnahme vorwirft, wiederlegen. Aber es bringt nichts, darauf zu beharren, man sollte es ruhen lassen. Ich will nicht im Dreck wühlen. Ich habe alles gesagt, was ich sagen wollte."

Müller packt noch einmal aus

Dennoch erzählt der ehemalige Sportchef gegenüber der Tageszeitung noch die ein oder andere Anekdote, die Rapids Klubführung in einem schlechten Licht erscheinen lässt. So hätte er im Winter ein Schreiben bekommen, in dem ihm der Anwalt der Hütteldorfer mit einer Schadenersatzklage drohte, nachdem bekannt wurde, dass sich der Vertrag des beurlaubten Coaches Mike Büskens bei einer Europacup-Qualifikation über die Liga automatisch verlängern würde.

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"Weil ich es intern und extern nicht kommuniziert haben soll. Wie bitte? Bei Büskens' Präsentation stand es sogar auf der Homepage, dass er einen Vertrag bis 2017 mit Option hat. Dass war immer der Wunsch des Vereins, jetzt will keiner mehr etwas davon wissen", erzählt Müller.

Streit zwischen Büskens und Rapid?

Außerdem hätte es auch zwischen Büskens und der Vereinsführung Probleme gegeben. Nach dessen Beurlaubung absolvierte der Ex-Coach einen TV-Auftritt, den Rapid zum Anlass nahm, ihm fristlos zu kündigen. "Er hat zehn Tage lange mehrmals bei Rapid angefragt, ob er den Termin wahrnehmen kann", sagt Müller. Einen Tag nach dem Besuch im TV-Studio sollen die Hütteldorfer die Kündigung eingereicht haben. "Da wurde Büskens von Rapid plötzlich fristlos gekündigt. Das ist stillos und müssen jetzt die Anwälte regeln."

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Mittlerweile scheint dies erledigt zu sein. Wie Rapid am Dienstag bekanntgab, einigte man sich mit Büskens auf eine einvernehmliche Vertragsauflösung. Müller will nun endgültig mit dem Kapitel abschließen: "Jeder, der mich bei Rapid erlebt hat, weiß, dass ich mein Herz auf der Zunge trage, immer hart, aber in der Sache gerecht."

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