Fussball

Inter-Trainer Luciano Spalletti vor Rapid-Rückspiel: "Wir müssen aufpassen"

Von SPOX Österreich, APA
Luciano Spalletti
© GEPA

Inter Mailand geht nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen den SK Rapid Wien im Rückspiel der Europa League (morgen ab 20:15 LIVE auf PULS 4 und im kostenlosen Livestream auf SPOX Österreich) mit dem nötigen Ernst an die Sache heran. "Wir müssen noch kämpfen, um den Aufstieg zu fixieren", sagte Trainer Luciano Spalletti auf der Abschlusspressekonferenz am Mittwoch.

Das Ergebnis bedeute, dass Rapid nicht zu viel über Taktik nachdenken müsse. "Wir müssen aufpassen, denn sie haben in der zweiten Hälfte in Wien gezeigt, dass sie Qualität haben", warnte der Inter-Coach.

Auch Antonio Candreva erwartet ein "schwieriges Match". Aus den Äußerungen des 31-jährigen Offensivspielers war zu vernehmen, dass nicht die beste Elf zum Einsatz kommen dürfte. "Es ist auch ein wichtiges Spiel für die Spieler, die wenig spielen und zeigen wollen, was sie draufhaben", so Candreva.

Veretzung vorgetäuscht? Neuer Stunk um Mauro Icardi

Mauro Icardi unterzog sich am Mittwoch übrigens einer MRI-Untersuchung, bei der keine Verletzung im rechten Knie festgestellt werden konnte.

Eine Woche ist seit der Absetzung Icardis als Kapitän mittlerweile vergangen. Für die Vereinsführung ist die Thematik abgeschlossen. "Darüber wurde in der letzten Woche viel gesprochen, das hat für viel Konfusion gesorgt. Ich möchte das Thema jetzt endgültig beenden. Weiter darüber zu sprechen, wird uns nicht helfen, unsere Ziele zu erreichen", machte Club-Präsident Steven Zhang deutlich.

Der 26-Jährige sei ein großartiger Spieler und bei Inter immer willkommen. Die jüngsten Gerüchte brachten den Argentinier mit Liga-Dominator Juventus Turin in Verbindung. Auf die Frage, ob Icardi jemals bei der "Alten Dame" landen werde, antwortete Zhang: "Nein, nie." Man sei weiter in Verhandlungen bezüglich einer Verlängerung des noch bis Sommer 2021 gültigen Vertrages. "Wir haben nicht die Absicht, ihn gehen zu lassen", betonte auch Sport-Geschäftsführer Giuseppe Marotta.

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