Die Bilder zum Spiel: Rapid-Fans fordern Djuricin-Rauswurf

 
3:1-Sieg! Sportlich kann man dem SK Rapid im Europa-League-Playoff gegen Steaua Bukarest wenige Vorwürfe machen. Für die Treffer sorgten Knasmüllner, Sonnleitner und Schwab, für Steaua traf Gnohere.
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3:1-Sieg! Sportlich kann man dem SK Rapid im Europa-League-Playoff gegen Steaua Bukarest wenige Vorwürfe machen. Für die Treffer sorgten Knasmüllner, Sonnleitner und Schwab, für Steaua traf Gnohere.
Dennoch sendeten die Fans ein klares Signal an das Präsidium. Vor dem Spiel wurden im Block West Flugblätter mit einer klaren Message verteilt.
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Dennoch sendeten die Fans ein klares Signal an das Präsidium. Vor dem Spiel wurden im Block West Flugblätter mit einer klaren Message verteilt.
"Nachdem sich das Präsidium dezent zurückhält, werden nun die Stimmen des Block West lauter, um nötige Veränderungen zu fordern", hieß es in einem Flugblatt der Ultras.
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"Nachdem sich das Präsidium dezent zurückhält, werden nun die Stimmen des Block West lauter, um nötige Veränderungen zu fordern", hieß es in einem Flugblatt der Ultras.
Am Ende des Flugblatts: "Gogo raus!" Ähnliches war auch auf Transparenten zu lesen.
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Am Ende des Flugblatts: "Gogo raus!" Ähnliches war auch auf Transparenten zu lesen.
Djuricin wollte sich dazu nach dem Spiel nicht äußern: "Das bitte ich aus Respekt vor meiner Mannschaft nicht zu beantworten, heute geht es ums Sportliche. Ich habe es komplett ausblenden können. Es ist meine Aufgabe, mich um das Sportliche zu kümmern."
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Djuricin wollte sich dazu nach dem Spiel nicht äußern: "Das bitte ich aus Respekt vor meiner Mannschaft nicht zu beantworten, heute geht es ums Sportliche. Ich habe es komplett ausblenden können. Es ist meine Aufgabe, mich um das Sportliche zu kümmern."
In Sachen Choreographie ließen sich die Fans des SK Rapid dennoch nicht lumpen.
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In Sachen Choreographie ließen sich die Fans des SK Rapid dennoch nicht lumpen.
Für Stefan Schwab kam die Kritik am Trainer zu früh: "Nach dem ersten Saisonviertel kann man ein erstes Fazit ziehen. Aber für uns gilt es, endlich in der Liga anzuschreiben."
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Für Stefan Schwab kam die Kritik am Trainer zu früh: "Nach dem ersten Saisonviertel kann man ein erstes Fazit ziehen. Aber für uns gilt es, endlich in der Liga anzuschreiben."
Verwundert über das Timing zeigte sich Sportdirektor Fredy Bickel: "Sie unterstützen uns meistens sehr in schwierigen Situationen, heute war es vielleicht nicht so. Es ist klar, es war ein sehr ungünstiger Moment."
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Verwundert über das Timing zeigte sich Sportdirektor Fredy Bickel: "Sie unterstützen uns meistens sehr in schwierigen Situationen, heute war es vielleicht nicht so. Es ist klar, es war ein sehr ungünstiger Moment."
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