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Jeden Sommer und Winter scheitern auch in der österreichischen Bundesliga Transfers am Fließband. Wir schauen uns an, was aus den prominentesten Namen der jüngeren Vergangenheit wurde. Von Ousmane Dembele bis Adam Nagy.
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Ousmane Dembele -> Salzburg: Beinahe wäre er in Salzburg gelandet. Dembele besuchte bereits den Trainingskomplex in Salzburg - er wollte kommen, doch Rennes lies den Wechsel platzen. Der Rest ist Geschichte: Dembele wechselte für 105 Millionen zu Barca.
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Ádám Nagy -> Rapid: Im Sommer 2016, nachdem Petsos nach Bremen wechselte, war Nagy der "absolute Wunschspieler". Nach einer starken EM entschied er sich aber für Bologna. Beim Serie-A-Klub spielt er aber keine tragende Rolle.
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Yordy Reyna -> Sturm Graz: Im Winter 2017 versuchte Sturm Edomwonyi mit Salzburgs Reyna zu ersetzen. Der Tempo-Stürmer entschied sich für die Vancouver Whitecaps (MLS). Seine Ausbeute: 18 Spiele, 6 Tore, 4 Vorlagen.
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Evans Mensah -> Rapid: Rapid verhandelte mit Helsinki über einen Transfer, Mensah (19) begann in den Sozialen Medien bereits diversen Rapid-Seiten zu folgen. Der Wechsel zerschlug sich. In 29 Spielen erzielte der Offensivmann 8 Tore, 4 Vorlagen inklusive.
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Jakob Jantscher -> Austria: Der Blick brachte Jantscher im Sommer 2016 intensiv mit der Austria in Verbindung. Der Wechsel kam aber nie zustande. Bei Rizespor ist Jantscher heute nur Reservist und wird im Jänner wohl weiterziehen.
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Mario Pasalic -> Salzburg: Der Kicker berichtete im Sommer, dass Pasalic Konrad Laimer in Salzburg nachfolgen soll. Der Wechsel passierte hingegen nie. Der Chelsea-Kicker wurde schließlich an Spartak Moskau verliehen, wo er Stammspieler ist.
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Miroslav Stevanovic -> WAC: Der ehemalige Sevilla-Flügelspieler wurde im Sommer intensiv mit dem WAC in Verbindung gebracht. Aber der Deal scheiterte. Der Bosnier wechselte zu Servette in die zweite Schweizer Liga (13 Spiele, 4 Tore, 5 Vorlagen).
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Patrik Hrosovsky -> Rapid: Im Sommer 2016 wollte Rapid unbedingt Patrik Hrosovsky von Pilsen holen. Aber: Der zentrale Mittelfeldspieler war zu teuer. Rapid bot 2 Mio. Euro. Zu wenig. Der Slowake kickt noch immer in Pilsen, ist freilich Stammspieler.
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Michael Liendl -> Sturm Graz: Beinahe jedes Transferfenster wird Sturm Graz mit Spielmacher Michael Liendl in Verbindung gebracht. So auch im Sommer. Der Steirer blieb aber im Ausland, kickt heute bei Twente und ist Stammspieler.
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Wilson Kamavuaka -> SCR Altach: Mit Ex-Sturm-Kicker Kamavuaka wollte Altach einen alten Bekannten im Jänner 2017 zurückholen. Doch dieser sagte in letzter Sekunde ab. Bei Darmstadt in der 2.Bundesliga ist er aber immerhin gesetzt.
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Ulrik Jenssen -> Sturm Graz: Im Jänner diesen Jahres wurde Sturm intensiv mit Ulrik Jenssen in Verbindung gebracht. Verpflichtet wurde stattdessen Landsmann Martin Ovenstad. Bei Tromsö ist der 21-jährige Jenssen heute Schlüsselspieler.
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Lebogang Phiri -> Rapid: Der Südafrikaner ist ein weiterer zentraler Mittelfeldspieler, der nicht verpflichtet werden konnte. Der Wechsel platzte, Phiri ging ein Jahr später zu Guingamp in die Ligue 1, wo er meist als Joker agieren darf.
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Philip Hellquist -> Sturm Graz: Hellquist-Berater Stefan Petersson bestätigte im Jänner 2017 Sturms Interesse an Hellquist. Ein Wechsel kam aber nie zu Stande. Der Schwede ging in seine Heimat zu Kalmar, traf dort in 18 Spielen 4 Mal.
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Joshua Gatt -> Rapid: Im vergangenen Winter trainierte Joshua Gatt bereits mit Rapid mit, Canadi bezeichnete ihn als "interessant", Bickel blockierte. Heute kickt Gatt bei den Colorado Rapids in der MLS, ist Stammspieler. 20 Spiele, 2 Tore, 2 Vorlagen.

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