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Am 26. März 2005 traf Österreich auswärts in Cardiff bei der WM-Qualifikation auf Wales. Das ÖFB-Team konnte sich heroisch mit 2:0 durchsetzen, Ivica Vastic und Martin Stranzl sorgten in der Schlussphase für den Sieg der Krankl-Elf.
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Helge Payer (25): Der ewige Rapidler hielt gegen Giggs & Co. seinen Kasten sauber, nach den zwei Spielen gegen Wales spielte er allerdings bis ins Jahr 2009 nicht mehr in einem ÖFB-Bewerbsspiel.
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Markus Katzer (25): hatte es das eine ums andere Mal mit Wales-Kapitän Ryan Giggs zu tun. Brachte es immerhin auf 11 Länderspiele, davon allerdings lediglich zwei Bewerbsspiele. Ironischerweise alle zwei gegen Wales.
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Emanuel Pogatetz (22): holte sich wie gewohnt auch im Auswärtsspiel gegen Wales eine obligate Gelbe ab. In der 60. Minute kassierte der damalige Russland-Legionär (Spartak Moskau) eine Verwarnung.
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Anton Ehmann (32): damals ein Routinier im Team, bildete mit dem Jungspund Emanuel Pogatetz das Innenverteidiger-Duo.
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Ernst Dospel (28): übernahm den rechten Part in der defensiven Viererkette, brachte es insgesamt auf 20 Länderspiele.
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Andreas Ivanschitz (21): Der junge Kapitän war damals noch bei Rapid, wechselte ein halbes Jahr später unter großem Gedöns zu RB Salzburg. Ein Hoffnungsträger der ÖFB-Truppe, er assistierte auch Stranzls Tor zum 2:0.
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Rene Aufhauser (29): Die Pferdelunge agierte unter Coach Hans Krankl als Sechser und war damals noch beim komatösen GAK unter Vertrag. Nach der Saison wechselte der 58-fache Teamspieler zu Red Bull Salzburg.
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Martin Stranzl (24): Der gebürtige Burgenländer wurde von Krankl in der Doppel-Sechs aufgeboten, eine ungewohnte Position für den gelernten Innenverteidiger. Stranzl kickte damals beim VfB Stuttgart.
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Roland Kirchler (33): Der Tiroler, der nach der Saison den Wechsel vom FC Pasching zu Red Bull vollziehen sollte, war unter Krankl eine Fixgröße im ÖFB-Team. In Krankls reaktivem 4-4-2-System beackerte Kirchler die rechte Flanke.
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Christian Mayrleb (32): Ebenso wie Roland Kirchler kickte Mayrleb noch beim FC Pasching, ehe er zwei Monate nach dem Wales-Länderspiel gen Mozartstadt übersiedelte.
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Mario Haas (30): der "Bomber" spielte bis zur 78. Minute, wurde dann für seinen Ex-Kollegen und späteren Siegtorschützen Ivica Vastic ausgewechselt.
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Ivica Vastic (34): Wer, wenn nicht er, hätte Österreich gegen Wales in Führung bringen können? Kickte damals für die Wiener Austria, wechselte aber im Juli 2005 ablösefrei zum LASK, ehe er 2009 seine Fußballschuhe an den Nagel hängte.
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Mario Hieblinger (27): Der 13-fache Teamspieler geigte gegen Wales nur recht kurz, er wurde in der 89. Minute für Kapitän Andreas Ivanschitz eingetauscht.
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Wolfgang Mair (25): Mair durfte für die letzten vier Minuten ran, insgesamt absolvierte der damalige Wacker-Tirol-Spiele nur drei Ländermatches für Österreich.
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Hans Krankl (51): Der Goleador. Legendär sein Spruch "Wir schlogn Wöös und wir schlogn Wöös zwa moi, mir is des ois so wurscht." Er sollte bei Wales allerdings Recht behalten. Auch das Heimspiel gewann die ÖFB-Truppe mit 1:0.

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