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Der Abschied von Marcel Koller ist besiegelt und der ÖFB braucht einen neuen Teamchef. Der Markt gibt einige interessante Namen her, über die sich herrlich spekulieren lässt ...
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Eigentlich schien Peter Stöger aktuell als Teamchef sehr unrealistisch, die aktuelle Talfahrt des 1. FC Köln könnte die Situation allerdings ändern. Sollten sich die Domstädter von ihrem langjährigen Erfolgscoach trennen, wäre er plötzlich Kandidat Nr. 1.
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Von vielen gefordert: Rekordnationalspieler Andreas Herzog. Das Manko der Legende ist allerdings: Keine Erfahrung als Cheftrainer.
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Gemeinsam mit Henk ten Cate hätte Fred Rutten beinahe das niederländische Nationalteam übernommen. Auch bei Rapid war der Ex-Schalke-Trainer schon Thema. Sein größtes Plus: Er war es, der Marko Arnautovic bei Twente zum Durchbruch verhalf.
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Urs Fischer absolvierte die letzten beiden Saisonen auf der Bank des FC Basel und holte zwei Meistertitel. Den FC Zürich coachte der Schweizer 2011 zum Vizemeister.
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Thorsten Fink schafft es mit einer qualitativ ausbaufähigen Wiener Austria Jahr für Jahr relativ erfolgreich zu sein. Vor seiner Zeit in Wien sammelte er Trainer-Erfahrung u.a. beim HSV, APOEL Nikosia und Basel, das er zum Double führte.
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Beim SK Rapid würde man wohl vieles rückgängig machen, darunter auch die Trennung von Zoran Barisic. Nach dem 47-Jährigen ging es bei den Grün-Weißen bergab. Sein Engagement bei Karabükspor beendete Barsic nach wenigen Monaten auf eigenen Wunsch.
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Franco Foda kennt den heimischen Fußball in- und auswendig. Obwohl der langjährige Sturm-Coach an allen großen Erfolgen der Grazer beteiligt war, würden viele Fans einem Abgang wohl nicht sehr nachtrauern.
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Dominik Thalhammer machte sich unter den Fans einen Namen als Teamchef der ÖFB-Damen. Beim sensationellen EURO-Halbfinaleinzug stellte er seine variantenreiche taktische Flexibilität unter Beweis. Damit wäre er sicherlich ein Gewinn, auch für die Herren.
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Die erfolgreichsten Zeiten von Thomas Schaaf liegen schon einige Jahre zurück, der 56-Jährige brennt aber immer noch auf eine neue Aufgabe. Ein Haus in der Steiermark hat der Ex-Coach von Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und Hannover 96 auch schon.
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Rene Weiler wäre so etwas wie eine jüngere Version von Marcel Koller. Der 44-jährige Schweizer führte Anderlecht vergangene Saison zum Meistertitel, nur vier Monate und einen schwachen Sasionstart später setzten ihn die Belgier nun aber vor die Tür.
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Markus Weinzierl etablierte den FC Augsburg in der deutschen Bundesliga und führte den Underdog bis in die Europa League. Auf Schalke musste er nach nur einer Saison und Platz zehn seinen Hut nehmen.
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Schwierige Aufgaben sind für Bruno Labbadia nicht abschreckend, das bewies er mit Engagements in Stuttgart und zweimal (!) beim HSV.
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Mirko Slomka ist regelmäßig Thema, wenn es um Österreichs Nationaltrainerposten geht. Nicht zuletzt, weil er selbst zugab, sich den Job vorstellen zu können. Seine Vita erlitt zuletzt mit unglücklichen Engagements beim HSV und Karlsruhe einen Knick.
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Der Meister des Aufstiegs. Jos Luhukay schaffte mit Gladbach, Augsburg und Hertha gleich dreimal den Sprung in die deutsche Bundesliga. Zuletzt endete seine Zeit beim VfB Stuttgart nach nur wenigen Spielen.
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Die Presse würde sich über den kantigen Gertjan Verbeek freuen, für die Spieler wäre das harte Regiment des Niederländers wohl ein Kulturschok zu Kollers Wohlfühloase.
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Einst sensationell Meister mit dem VfB Stuttgart, brachte er danach Eintracht Frankfurt zunächst in die Bundesliga und überraschend bis in die Europa League. Aktuell fungiert Veh als TV-Experte.
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Der ehemalige Dortmund- und HSV-Coach hat bereits Erfahrung als Nationalteam-Trainer. Mit den Niederlanden stand Bert van Marwijk 2010 im WM-Finale, nun führte er Saudi-Arabien zur ersten Endrunden-Teilnahme seit 2006, verließ den Verband aber im Streit.