Fussball

Fan zu sein, ist auf ganz unterschiedliche Art und Weise denkbar

Von SPOX Österreich
Abbildung 1: Den Fan mit Trikot und Fanschal erkennt man auf den ersten Blick. Wer mit Fußballtipps Geld verdienen kann und will, trägt das eher selten optisch zur Schau, sondern setzt auf Wissen.
© pixabay.com

Fünfmal glücklos in Folge - und endlich ein Sieg. Das 3:2 gegen Bayer Leverkusen hat Broussia Dortmund mächtig gut getan, obgleich die Tabellenspitze nicht wirklich in Gefahr war. Im Hätte-Wäre-Wenn-Spiel hätte Borussia Dortmund die Partie sieben Tore zurückliegen müssen, was nicht passiert ist und auch trotz fünf siegloser Pflichtspiele doch vergleichsweise unrealistisch war.

Das Team freut's, die Trainer freut's und die Fans natürlich ebenso. Die meisten haben sich sicherlich dafür entschieden, ihrem Team auch in der Pechsträhne die Treue zu halten. Um diese waschechte Fantreue zu leben, gibt es ganz verschiedene Optionen, die beim Tragen eines Fanoutfits beginnen, übers Mitfiebern beim Spiel führen und bis hin zur Sportwette auf die favorisierte Mannschaft reichen. Ganz klar: Fan ist Fan, aber welche Möglichkeiten es gibt, dies zu leben, soll dieser Beitrag aufzeigen.

Der auf Optik bedachte Sportfan

Beim Fußball ist es vergleichsweise einfach, sich ganz deutlich für eine Mannschaft zu positionieren. Trikots gibt es nämlich nicht nur für jene, die auf dem Platz stehen und bejubelt werden, sondern auch für jene, die zujubeln. Das heißt auch: Ein Fantrikot zeigt bereits an, für welche Mannschaft gejubelt wird. Das Trikot selbst ist jedoch für einen echten Fan nur der Anfang.

Jacken, Sweatjacken, T-Shirts, Hoodies und sogar Trachten gibt es in so manchem Fußball-Fanshop. Da es mittlerweile auch Fußball-Fans weiblichen Geschlechts gibt, hat sich auch der Damen-Bekleidungssektor immer weiter entwickelt: Blusen sind ebenso hinzugekommen wie Kleidungsstücke, die weiblicher geschnitten wurden. Und natürlich gibt es ganz unterschiedliche Fanoutfits für den Nachwuchs - und zwar bereits ab dem Babyalter. Flaschen, Schnuller, Lätzchen und Co. hält so mancher Fußball-Verein sogar in den Vereinsfarben vor. Stilecht könnten dann auch Wechselwäsche und Wickelutensilien in einer Fantasche oder im Fanrucksack Platz finden.

Mützen, Caps, Geldbeutel, Schirme, Schals, Schlüsselanhänger, Smartphone-Equipment und sogar Schmuck komplettieren das Fanoutfit, das auf den ersten Blick keine Zweifel darüber lässt, für wen hier gejubelt wird.

Häufig wird bereits der Nachwuchs ins Fanoutfit gehüllt. Ob daraus später ein Profi-Sportler oder ein passionierter Sportwetter wird, steht da noch in den Sternen.

Der Kenner studiert und macht die Passion zur Geldeinnahmequelle

Zu einer anderen Fangruppierung gehören diejenigen, die sich über ihr Wissen definieren. Rein äußerlich muss sich dieser Fan gar nicht als solcher outen. Wohl aber erkennt jeder Gesprächspartner, dass sich hinter der Non-Fan-Kluft ein Kenner verbirgt, denn: Mit ihm können Gespräche über die Qualifikation, das Können und die Ambitionen der einzelnen Spieler ebenso geführt werden wie über das Wechsel-Roulette, das sich regelmäßig wieder im Fußball-Casino dreht und dafür sorgt, dass die Spieler gehörig durchgemischt werden.

Wer sich dann im Gespräch nicht nur als Profi der "eigenen" Mannschaft outet, sondern auch noch fundierte Mutmaßungen darüber anstellen kann, wie die eigene Mannschaft sich im Match mit einem anderen Team schlagen wird, stockt seinen Kenner-Status noch einmal deutlich auf. Doch wozu wird das Wissen nun in der Praxis eingesetzt? Dafür gibt es mehrere Optionen:

  • Wer sich im Kreise anderer Fans zu langen Gesprächen über die Sieg- und Niederlage-Chancen sowie etwaige Wechselambitionen hinreißen lässt, der gibt sein Wissen preis und nutzt es zur Kommunikation unter anderen Fans.
  • Wer das Wissen um seine "eigene" Mannschaft sehr hoch einschätzt, könnte sich in diesem Bereich dafür interessieren, aus dem Wissen Geld zu schlagen. So manch einer probiert sich dann erstmals mit Spezialwetten aus, die beispielsweise Gewinne versprechen, wenn ein vermuteter Wechsel tatsächlich zustande kommt oder ein Spieler die prophezeite Toranzahl kickt.
  • Der Kenner der Branche, der nicht nur aus purer Fantreue einer Mannschaft zujubelt, sondern aus seinen Kenntnissen versucht, einen Gewinn zu machen, könnte sich für den Sportwettenbereich interessieren. Da der Markt in diesem Bereich fast schon mit der Fülle an Mannschaften zu vergleichen ist, die aktuell kicken, ist es wichtig und nötig, den Kenner-Blick auch auf die Sportwettenanbieter selbst zu richten. Quoten, Angebot, Service, Ein- und Auszahlungen, Ladezeit, Bonuszahlungen, Sicherheit und Seriosität werden bei sportwettentest.net als wichtige Vergleichskategorien benannt.

Der Nachahmer sehnt sich nach dem eigenen Erfolg auf dem Platz

Für wen die Idee, auf der Wiese zu kicken, nicht nur ein vorübergehendes, sportliches Betätigungsfeld ist, der könnte früher oder später auch mit der Überlegung liebäugeln, den großen Stars auf dem Platz selbst nachzueifern. Welcher Weg dafür eingeschlagen wird, ist abhängig von der individuellen Intention, dem Verein, in dem gekickt wird, und den Möglichkeiten, die ausfindig gemacht werden können.

Der DFB selbst setzt bereits früh an, um Nachwuchs-Kicker für die Bambini-Teams zu bekommen. Infomaterial für Trainer, die Nachwuchs akquirieren sollten, gibt es online. Dort ist sowohl eine Checkliste für das Schnuppertraining zu finden als auch ein vorbereites Training, das in der Schule abgehalten werden kann. Wer es nach hartem Training in die Nachwuchsteams der Klubs schaffen möchte, muss nicht nur kicken können, sondern auch dem Druck standhalten können. Was das für den Fußball-Nachwuchs bedeuten kann, verrät dieser Beitrag.

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