Gestochen scharfes TV-Bild zur WM: So sehen Sie die Grashalme auf dem Spielfeld

Von SPOX Österreich
Mittwoch, 20.06.2018 | 16:30 Uhr
Gestochen scharfes TV-Bild zur WM: So sehen Sie die Grashalme auf dem Spielfeld
© pixabay.com/2247188 (CC0 Public Domain)
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Der Ball rollt. Die WM ist mitten in der Gruppenphase, wo alles passieren kann. Fortan betreten nun tagtäglich die Nationalspieler das Spielfeld in Russland, um sich Runde für Runde weiter zu kämpfen. Die Tagesnews rund ums Thema WM sind hier online verfügbar. Während sich die Spieler der verschiedenen Nationen auf den Spielfeldern in Russland heiße Kämpfe liefern, haben die Fans nur eines im Kopf: Wie ist es möglich, in möglichst erstklassiger Qualität die Spiele zu sehen. Wie das vor allem technisch möglich ist, verrät dieser Beitrag.

Die Fernsehtrends 2018 sind pünktlich zur WM verfügbar

Entscheidend ist die Auswahl des passenden Geräts. Wer die Möglichkeit hat, in den heimischen Gefilden das Sportereignis des Jahres zu verfolgen, der hat die technische Ausstattung in weiten Teilen selbst in der Hand. Das heißt: Wer noch nicht bestens ausgerüstet ist, sollte nun aufstocken. Bereits im Januar 2018, also mit noch reichlich Zeit zur WM zur Jahresmitte, hat der Stern diese Trends der Fernsehtechnik ausgerufen:

Ein Preissturz für Geräte mit vom Fußballfan gewünschten, scharfen Bild prophezeite die Redaktion mit Blick auf die UHD-Technik, die auch als 4K-Technik bezeichnet wird. Geräte mit dieser extrem hohen Bildauflösung sind erschwinglich geworden. Auch HDR-Technik, die sogenannte High Dynamic Range, wird immer häufiger in Geräten verbaut. Ein weiterer technischer Trend zum Jahr der Fußball-WM soll die OLED-Technik werden. OLED-basierte Geräte bergen gleich zwei Vorteile: Sie punkten mit leuchtender Farbbrillanz und tiefen Schwarzwerten. Für das Jahr 2018 stand bei den Herstellern auch auf der Agenda, sattere Kontraste zu ermöglichen.

Weniger mit Blick auf das Bild, sondern eher mit dem Gehör auf die Worte des Kommentators gerichtet sind die Ton-Finessen, die die neueste Technik zu bieten hat - und das wirkt sich spannenderweise vor allem auf die Optik des Geräts aus. Anstatt Lautsprecher am Gerät anzubringen oder auf eine Soundanlage zu setzen, die zusätzlich nötig ist, gibt es, beispielsweise beim Hersteller Sony, den Ton direkt aus dem Display. Ebenfalls sehr beliebt: "The Frame" - der Fernseher, der wirkt wie ein gerahmtes Bild. Runde oder gebogene Bildschirme hingegen begeistern aktuell nur die eingefleischten Fans neuer Trends. Der Trend zu Curved-TVs ist hingegen längst abgeflaut.

Empfang und Verkabelung sind entscheidend

Zurück auf Anfang: Wer also zuhause die WM-Spiele verfolgt, hat die besten Chancen für einen lupenreinen Empfang. Wer über ein Pay-TV-Abo bei Sky verfügt, kann die Spiele in Ultra-HD sehen und mit der To-go-Variante auch unterwegs via Live-Stream die Spiele verfolgen. Ein 4K-Fernseher inklusive einem passenden Receiver sind Grundvoraussetzung für dieses lupenreine Bildschirmerlebnis. Damit das Bild nicht auf dem Weg zum Fernseher an Qualität einbüßt, empfiehlt die Kabelscheune das PureLink Premium High Speed HDMI Kabel. Das Kabel erfüllt die HDMI 2.0-Spezifikation und ist sehr hochwertig ausgestattet.

Abbildung 1: Der Wunsch eines jeden Fußball-(WM)-Fans lautet: ein gestochen scharfes Bild zu haben. Jedes Detail soll am Fernseher verfolgbar sein. Dafür braucht es vor allem das passende technische Equipment.

Vergoldete Kontakte optimieren nicht nur die Steckverbindung, sondern könnten vielleicht sogar ein positives Omen auf die Fußballer in Schwarz-Rot-Gold sein!? Für den leicht abergläubischen, ambitionierten Fußball-Fan sicherlich. Für den Technik-Freak ist indes eher dieser Hinweis wichtig: Das Steckergehäuse ist vollgeschirmt, das Kabel ist dreifach geschirmt. Drumherum trägt es einen PVC Außenmantel. Fazit: Dieses Kabel sorgt für einen lupenreinen Empfang der Spiele und für eben diesen einwandfreien Fußball-Genuss auf dem Fernseher.

Schärferegelung am Fernseher!? Der Technik-Profi rät davon ab

Wer nicht über das entsprechende technische Equipment - also weder über ein Gerät mit 4K-Technik, noch über den passenden Senderempfang noch das entsprechende Kabel verfügt - der begeht nur allzu häufig diesen Fehler: Es wird am Schärferegler des Fernsehers geschraubt. Warum das suboptimal ist, verrät dieser Beitrag im Techbook. Wichtig ist den Technikprofis zufolge eine möglichst hohe Auflösung des Geräts. Wer darüber verfügt, kommt gar nicht in Versuchung, den Schärferegler am Fernseher auf das Maximum zu drehen.

Abbildung 2: Technikprofis wissen: Die Schärfe am Gerät nach oben zu regulieren, bringt rein gar nichts. Die Null-Einstellung transportiert genau das, was Empfänger, Kabel und Gerät leisten können. Alles andere bringt - rein optisch betrachtet - kein schärferes Bild.

Hinter der Schärfeeinstellung am Fernseher befindet sich nämlich ein technischer Trick. Wer am Schärferegler dreht, der aktiviert beim Fernseher die Funktion, dass ein optischer Schein um die Kanten gelegt wird. Das Ziel: Deutlicher und klarer sollen diese erscheinen. Allerdings ist diese Idee nur auf den ersten Blick gut, denn laut einem US-Portal beherrschen die meisten Geräte diese schärfende "Scheingebung" ohnehin nicht. Der Praxis-Tipp lautet: Mit der Schärferegulierung experimentieren. Vielleicht kann so der eine oder andere Grashalm auf dem Spielfeld doch noch optimiert werden.

Übrigens: Denselben Tipp gibt's auch vom BusinessInsider. Die Quelle sei entscheidend - also Empfang und Kabel - und nicht etwa das Fernsehgerät selbst, heißt es hier. Das bedeutet auch, dass ein Bild nicht allein am Fernseher schärfer eingestellt werden kann. Die Null-Einstellung sollte dabei die beste Variante sein, erklären die Technik-Profis online, denn so wird das, was ankommt auch an den Konsumenten weitergegeben und nicht etwa künstlich verfälscht.

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