Franck Ribéry punktet mit acht Meistertiteln

Von SPOX Österreich
Freitag, 13.04.2018 | 12:54 Uhr
Der FC Bayern München hat die nächste Meisterschaft gewonnen - mit dabei war auch wieder Franck Ribéry.
© Gellinger (CC0-Lizenz) / pixabay.com
Advertisement
NFL Draft
Fr27.04.
Wo landet der deutsche Wide Receiver?
Serie A
CFC Genua -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Newcastle
Primera División
Bilbao -
Levante
Primeira Liga
FC Porto -
Setubal
Championship
Derby County -
Cardiff
J1 League
Kashima -
Kobe
Super Liga
Roter Stern -
Cukaricki
Ligue 1
Caen -
Toulouse
DBU Pokalen
Bröndby -
Midtjylland
Copa Libertadores
Cruzeiro -
Univ Chile
First Division A
Genk -
Brügge
Championship
Fulham -
Sunderland
Ligue 1
Montpellier -
St. Etienne
Primera División
Levante -
FC Sevilla
J1 League
Kobe -
Kawasaki
Primera División
Espanyol -
Las Palmas
Premier League
Liverpool -
Stoke
CSL
Guangzhou Evergrande -
Jiangsu
Championship
Aston Villa -
Derby County
Premier League
Huddersfield -
Everton
Primera División
Real Sociedad -
Bilbao
1. HNL
Dinamo Zagreb -
Rijeka
Ligue 1
Lyon -
Nantes
Serie A
AS Rom -
Chievo Verona
Championship
Middlesbrough -
Millwall
Premier League
Swansea -
Chelsea
Primera División
Real Madrid -
Leganes
Primeira Liga
Benfica -
Tondela
Ligue 1
Bordeaux -
Dijon
Ligue 1
Lille -
Metz
Ligue 1
Monaco -
Amiens
Ligue 1
Strassburg -
Nizza
Ligue 1
Troyes -
Caen
Premier League
Crystal Palace -
Leicester (Delayed)
Primera División
Villarreal -
Celta Vigo
Serie A
Inter Mailand -
Juventus
Premier League
Southampton -
Bournemouth (DELAYED)
Premier League
Newcastle -
West Bromwich (Delayed)
Premier League
Burnley -
Brighton (Delayed)
Primera División
Getafe -
Girona
Serie A
Crotone -
Sassuolo
Premiership
Celtic -
Rangers
Eredivisie
Feyenoord -
Sparta
Ligue 1
Rennes -
Toulouse
Serie A
Sampdoria -
Cagliari
Serie A
Atalanta -
CFC Genua
Serie A
Bologna -
AC Mailand
Serie A
Hellas Verona -
SPAL
Serie A
Benevento -
Udinese
Premier League
West Ham -
Man City
Primera División
Alaves -
Atletico Madrid
Ligue 1
Angers -
Marseille
Premier League
Man United -
Arsenal
Superliga
Bröndby -
Nordsjälland
Serie A
Florenz -
Neapel
Primera División
Valencia -
Eibar
Primeira Liga
Maritimo -
FC Porto
Primera División
La Coruna -
FC Barcelona
Serie A
FC Turin -
Lazio
Ligue 1
PSG -
Guingamp
Premier League
FK Krasnodar -
Lok Moskau
Premier League
Tottenham -
Watford
Primera División
Real Betis -
Malaga
Copa Libertadores
Nacional -
Santos
J1 League
Kobe -
Tokyo
1. HNL
Slaven Belupo -
Dinamo Zagreb
Premier League
Brighton -
Man United
Primera División
FC Sevilla -
Real Sociedad
Primera División
Girona -
Eibar
Premier League
Stoke -
Crystal Palace
CSL
Guangzhou R&F -
Shanghai Shenhua
Premier League
Lok Moskau -
Zenit
Primera División
Bilbao -
Real Betis
Serie A
AC Mailand -
Hellas Verona
Premier League
Everton -
Southampton
Primera División
Celta Vigo -
La Coruna
Premier League
Leicester -
West Ham (DELAYED)
Primera División
Villarreal -
Valencia
Serie A
Juventus -
Bologna
Premier League
Bournemouth -
Swansea (Delayed)
Premier League
Watford -
Newcastle (Delayed)
J1 League
Hiroshima -
Kobe
Serie A
Udinese -
Inter Mailand
Premier League
Man City -
Huddersfield
Serie A
Lazio -
Atalanta
Serie A
Chievo Verona -
Crotone
Serie A
CFC Genua -
Florenz
Serie A
Neapel -
FC Turin
Premier League
Chelsea -
Liverpool
Premier League
Arsenal -
Burnley
Primera División
FC Barcelona -
Real Madrid
Primeira Liga
FC Porto -
Feirense

Zum sechsten Mal in Folge holte der FC Bayern in diesem Jahr den Meistertitel, und das, wie schon so oft, deutlich vor Ende der Saison. Dabei hatte es im Herbst letzten Jahres noch gar nicht nach einem Durchmarsch des deutschen Rekordmeisters ausgesehen.

Die Süddeutsche Zeitung macht deshalb Trainer Jupp Heynckes maßgeblich für den neuerlichen Erfolg verantwortlich. Der wiederum verweist darauf, dass es sich um ein Gemeinschaftswerk handle. Tatsächlich arbeiten einige aus dem aktuellen Kader der Bayern schon seit vielen Jahren an der nicht abreißen wollenden Erfolgsgeschichte der Mannschaft. Dazu gehört zum Beispiel Franck Ribery. Für den Franzosen ist es schon der 8. Meistertitel mit dem FC Bayern. Grund genug, einmal einen eingehenden Blick auf die Karriere des Altstars und ihre Entwicklung zu werfen.

Zusätzlich stellt sich dann auch in der nächsten Saison wieder die Frage nach dem Erfolg. Wird Bayern auch in der nächsten Saison den Titel verteidigen können? Auf den Ausgang der Spiele des FC Bayern München mit Ribéry und der anderen Bundesligaspiele kann fleißig getippt werden. Viele seriöse Wettanbieter haben einen Sportwetten Bonus im Angebot.

Die Anfänge

Geboren wurde Franck Ribery in Boulougne-sur-Mer. Dabei hinterließ ein Autounfall in der Kindheit die Narben, die heute noch ein äußeres Merkmal des Stars darstellen. Seine Fußballkarriere begann dieser bereits mit sechs Jahren, damals beim FC Conti Boulogne. Später wechselte er zum OSC Lille und zu weiteren unterklassigen französischen Vereinen wie Olympique Alès und US Boulogne. Um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitete Ribery auf dem Bau.

Die Profikarriere des Franzosen begann 2004 mit einem Vertrag beim FC Metz und seinem ersten Spiel in der 1. Französischen Liga im August. Im Anschluss wechselte der Mittelfeldspieler mehrmals den Arbeitgeber und konnte dabei auch schon die ersten Erfolge verzeichnen:

  • 2005 verpflichtete ihn Galatasaray Istanbul. Im selben Jahr gewann die Mannschaft den türkischen Pokal und Ribery seinen ersten Titel. Sein früherer Verein, der FC Metz, konnte dagegen nur mit Mühe den Klassenerhalt sichern.
  • Bereits in der nächsten Spielzeit ging Ribery von der Türkei zurück nach Frankreich zu Olympique Marseille. In der Folge entwickelte er sich in kurzer Zeit zu einem Leistungsträger der Mannschaft, die sich unter anderem die Teilnahme am UEFA-Pokal sicherte. In diese Zeit fiel auch der erfolgreiche Einstand des Mittelfeldspielers bei einer WM. Dieser sorgte dafür, dass mehrere Vereine Interesse an Ribery bekundeten. Zunächst jedoch sperrte sich Marseille gegen einen Verkauf und erklärte seinen neuen Star öffentlich für unverkäuflich.
  • Im Juni 2007 war es dann trotzdem soweit. Franck Ribery wechselte zum FC Bayern. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Allerdings sprachen Medien von 25 Millionen, einer Rekordsumme für damalige Verhältnisse. Sie könnte erklären, warum Marseille seinen Widerstand gegen eine Ablöse letztendlich aufgab.

Beim deutschen Rekordmeister konnte Ribery im weiteren Verlauf zahlreiche Erfolge verbuchen, auch wenn seine Karriere immer wieder von Auf und Abs und auch dem einen oder andere Skandal geprägt war.

Die nächsten Jahre

Stars gibt es beim FC Bayern bekanntlich mehr als genug. Entsprechend groß sind die Herausforderungen für Neuzugänge, die sich einen festen Platz im Kader erkämpfen wollen. Franck Ribery schaffte es auf Anhieb, die hohen Erwartungen an ihn zu erfüllen. Bereits in der Saison 2007/2008 lieferte er eine beeindruckende Leistung ab. Der Lohn dafür war neben der Deutschen Meisterschaft und dem Gewinn des DFB-Pokals die Ernennung zum Fußballer des Jahres - in Deutschland und Frankreich.

Auch die nächsten Jahre brachten manche Highlights für den gebürtigen Franzosen mit sich:

  • 2008/2009 gilt als schwächere Spielzeit Riberys, obwohl dieser immer noch neun Tore erzielte.
  • Bereits in der folgenden Saison konnte der FC Bayern dagegen wieder die Deutsche Meisterschaft und den Pokal gewinnen. Im Anschluss verkündete Ribery seine Vertragsverlängerung bis zum Jahr 2015.
  • 2010'/11 galt Ribery als bestbezahlter Sportler Frankreichs und im folgenden Jahr absolvierte er seinen 100. Einsatz in der Bundesliga. In beiden Saisons gingen die Bayern allerdings leer aus.
  • 2012/13 sollte zur erfolgreichsten Saison in der Laufbahn Riberys werden. Denn da gelang den Bayern mit dem Gewinn von Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League ein Triple. Außerdem gewann Ribery die Wahl zu Europas Fußballer des Jahres, unter anderem gegen Cristiano Ronaldo.

Auch in den nächsten Jahren konnte Franck Ribery jeweils die Meisterschale in Händen halten. Allerdings fiel in diese Zeit auch eine neunmonatige Verletzungspause.

Die mögliche Zukunft

Mittlerweile gehört Franck Ribery mit seinem für einen Fußballspieler stolzen Alter von 34 Jahren bereits zu den Senioren in seinem Berufsstand. Entsprechend stellt sich für ihn und seine Fans die Frage, wie es weitergeht. Wie der Spiegel berichtet, soll die Entscheidung, ob der Franzose noch eine Saison für den FC Bayern antritt, Mitte April 2018 fallen. Kritische Stimmen bringen an dieser Stelle vor allem folgende Tatsachen in die Diskussion ein:

  • Mit seinem hohen Jahresgehalt stellt der Mittelfeldspieler auch für einen betuchten Verein wie den FC Bayern eine stattliche Investition dar.
  • Während Ribery immer noch gute Leistungen bringt und vor allem als Vorbereiter in Szene tritt, ist er als Torschütze selbst deutlich weniger erfolgreich als früher.
  • Dagegen leistet sich der Star zunehmend Fouls und andere Undiszipliniertheiten auf dem Feld.

Trotzdem könnte Ribery den Bayern noch ein Jahr erhalten bleiben. So äußerte Karl-Heinz Rummenigge der Abendzeitung zufolge kürzlich, dass nicht viel gegen eine Vertragsverlängerung für den Franzosen spräche. Das dürfte dem Altstar Mut machen. Davon abgesehen gibt es Interessenten, die bei einem Ende der Vertragslaufzeit beim FC Bayern an einer Verpflichtung interessiert wären.

Eine große Karriere kurz vor ihrem Ende

Egal, wie sich die Verantwortlichen beim FC Bayern entscheiden, wird die Karriere von Franck Ribery als europäischer Fußballstar wohl bald vorbei sein. Was dann kommt ist ungewiss. An Geld dürfte es dem 34-jährigen nicht mangeln. Dasselbe gilt für die Erfolge, die der Fußballspieler vorzeigen kann. Gerade den Fans des FC Bayern wird Ribery wohl so oder so noch lange im Gedächtnis bleiben. Schließlich steht er stellvertretend für Jahre, die selbst für den deutschen Rekordmeister außergewöhnlich erfolgreich verliefen. Daran hatte der Franzose trotz gelegentlicher Fehltritte maßgeblichen Anteil.

Werbung
Werbung
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com
Werbung
Werbung